Beiträge von Andi

    Technische Extraklasse in extra feinem Design:
    die neuen Sony LC-Displays der X-Serie.


    Extraordinär, extravagant, Extraklasse: Extrem wenige Worte – zumindest mit “X” – können die hervorstechendsten Eigenschaften der neuen LC-Display-Serie beschreiben. Denn die X-Serie vereint ein außergewöhnlich schönes Design mit leistungsfähiger Technik zu einem erschwinglichen Preis. Die beiden ersten Modelle, der 18-Zöller SDM-X82 und SDM-X52 mit 15-Zoll Bildschirmdiagonale, adressieren so auch in erster Linie Heim- und Büroanwender, die nicht nur Wert auf ergonomische Technik, sondern auch auf eine ansehnliche Optik legen.

    Die beiden ab Juli 2002 erhältlichen Displays überzeugen durch exzellente Farbdarstellung und ein brillantes, helles Bild. Ein 200 MHz-Grafikprozessor und ein digital/analog Konverter mit einer Bandbreite von 290MHz sorgen für eine nahezu perfekte Abbildungsleistung. Durch die extrem kurze Reaktionszeit des LCD wird das Betrachten von DVD-Video zum echten Vergnügen und auch der ruckelfreien Darstellung von Spielen stehen SDM-X82 sowie SDM-X52 nicht im Wege. In jedem Fall zeichnen die im schlanken Gehäuse untergebrachten Stereolautsprecher für den passenden Sound verantwortlich.


    Für das besondere Styling des Arbeitsplatzes sind beide Bildschirme ab August 2002 auch in schwarzem Gehäuse mit silberfarbener Rückwand als SDM-X52B bzw. SDM-X82B erhältlich.


    Kontrastreich und farbenfroh


    Die maximale Auflösung des SDM-X82 beträgt 1.280 x 1.024, satte 16,78 Millionen Farben stellt er dar. Bei einem Kontrastverhältnis von 400:1 und 300 cd/m2 verfügt der LCD über ein ausgesprochen helles und kontrastreiches Panel. Der Blickwinkel erreicht vertikal und horizontal 170 Grad.


    Sein kleinerer Bruder SDM-X52 steht ihm in nichts nach: 300 cd/m2 und ein Kontrastverhältnis von 400:1 nennt er sein Eigen. Eine maximale Auflösung von 1.024 x 768, 16,19 Millionen Farben und Aufsichtswinkel von 150 Grad (horizontal) bzw. 115 Grad (vertikal) komplettieren sein Leistungsprofil.


    Einer ist keiner: Anschluss von zwei Computern möglich
    Der X52 verfügt mit je einem digitalen DVI-D- und D-Sub15-Anschluss über zwei Videoeingänge, der X82 hat sogar noch einen weiteren D-Sub 15-Anschluss in petto. Durch diese flexiblen Eingabemöglichkeiten können Anwender zwei Computer an einen Bildschirm anschließen und bequem zwischen den beiden Geräten wechseln.


    Eine Reihe von Funktionen erledigen darüber hinaus eine schnelle und komfortable Feinjustage: Der intuitive GAMMA-Regler erlaubt kinderleicht die Anpassung der Helligkeit und sorgt für lebendige Farben. Die Funktion “Advanced Digital Smoothing” in Kombination mit “Zoom” stellt Linien und Zeichen automatisch exakt dar – sogar außerhalb der originären Auflösung.


    Note 1 bei Ergonomie und Energieverbrauch
    Dank ihres Doppelgelenkfußes können beide Bildschirme bequem in die gewünschte Position gebracht werden. Der variable Standfuß ist um bis zu 30 Grad verstellbar und bietet somit einen besonders ergonomischen Aufsichtswinkel. Die Displays eignen sich zudem für die Wandmontage und können auf einen VESA-Standarm montiert werden.

    Sonys neuer Eco-Mode sorgt für einen bis zu 40 Prozent geringeren Stromverbrauch im Vergleich zu anderen LCDs: Der SDM-X82 verbraucht 45Watt, beim SDM-X52 sind es sogar nur 23 Watt. Die Stereolautsprecher sind in die schlanke Konsole eingebaut und liefern hervorragende Musikqualität.


    Umwelt, Service und Support


    Die neue X-Serie erfüllt die Richtlinien der TCO’99 hinsichtlich Ergonomie, Energieausnutzung und -verbrauch, Strombedarf, Ökologie und Strahlenbelastung. Ferner erfüllen die Monitore den ISO 13406-2-Standard. Bei der Entwicklung und Herstellung von Displays achtet Sony besonders auf die Umweltfreundlichkeit der Produkte. „Displays by Sony“ werden in Produktionsanlagen gefertigt, die gemäß dem internationalen ISO 14001-Standard für Umweltmanagementsysteme zertifiziert sind. Sie lassen sich leicht recyceln, verbrauchen wenig Energie und werden aus Materialien mit geringer Umweltbelastung hergestellt.


    Die Garantie für dieses Modell beträgt 36 Monate inklusive Vorort-Austauschservice.


    SDM-X52 679 Euro
    SDM-X82 1.549 Euro
    Lieferbar: ab Juli 2002
    In schwarzer Ausführung:
    SDM-X52B 699 Euro
    SDM-X82B 1.579 Euro
    Lieferbar: ab August 2002


    PRODUKTBEZEICHNUNG SDM-X52
    BILDSCHIRMTYP: TFT LCD, 15-Zoll (39 cm)
    SICHTBARE BILDFLÄCHE (H x B): 304 x 228 mm (diagonal : mm)
    PIXELGRÖSSE: 0.297 x 0.297 mm
    HELLIGKEIT: 300 cd/m2
    KONTRAST: 400:1
    FARBDARSTELLUNG: 16,19 Millionen Farben
    FARBEINSTELLUNG (OSD): RGB einzeln, Gamma Korrektur
    AUFSICHTSWINKEL: Horizontale: 150°; Vertikale: 115°
    OPTIMALE AUFLÖSUNG : 1024 x 768/60 Hz
    HORIZONTALE ABLENKFREQUENZ: 28 bis 61 kHz
    VERTIKALE ABLENKFREQUENZ: 48 bis 75 Hz
    Pixelreaktionszeit: 30ms (Anstiegs + Abfallzeit)
    BENUTZERDEFINIERTE VIDEO-MODI: Werkseinstellung: 22, Benutzer: 25
    VIDEOEINGANG: DVD-D und D-Sub-15-Buchse
    LEISTUNGSAUFNAHME Normalbetrieb: 23 Watt dank Eco Funktion
    STROMMANAGEMENT:TCO’99
    ZERTIFIKATE ERGONOMIE: TCO’99, ISO 13406-2
    NEIGUNGSWINKEL: Oberes Gelenk: 0-80°, unteres Gelenk 0-30°
    ABNEHMBARER FUSS: Ja (Befestigung an der Wand / an einem Schwenkarm mittels Standard-VESA-Wandhalterung)
    ABMESSUNGEN (B x H x T): 392 x 358 x 199 mm
    GEWICHT: 4,8 kg
    MITGELIEFERTES ZUBEHÖR: Netzkabel, Lautsprecherkabel, DVI-D und Dsub 15 Kabel, CD mit Testmuster und Inf Datei


    PRODUKTBEZEICHNUNG SDM-X82
    BILDSCHIRMTYP: TFT LCD, 18-Zoll (46cm)
    SICHTBARE BILDFLÄCHE (H x B): 359 x 287 mm (diagonal: mm)
    PIXELGRÖSSE: 0.2805 x 0.2805 mm
    HELLIGKEIT: 300 cd/m2
    KONTRAST:400:1
    FARBDARSTELLUNG: 16,78 Millionen Farben
    FARBEINSTELLUNG (OSD): RGB einzeln, Gamma Korrektur
    AUFSICHTSWINKEL: Horizontale: 170°; Vertikale: 170°
    OPTIMALE AUFLÖSUNG: 1280 x 1024/60 Hz
    HORIZONTALE ABLENKFREQUENZ: 28 bis 92 kHz
    VERTIKALE ABLENKFREQUENZ: 48 bis 85 Hz
    Pixelreaktionszeit: 50ms (Anstiegs + Abfallzeit)
    BENUTZERDEFINIERTE VIDEO-MODI: Werkseinstellung: 22, Benutzer: 25
    VIDEOEINGANG: DVD-D und 2x D-Sub-15-Buchse
    LEISTUNGSAUFNAHME: Normalbetrieb 45 Watt dank Eco Funktion
    STROMMANAGEMENT TCO’99
    ZERTIFIKATE ERGONOMIE TCO’99, ISO 13406-2
    NEIGUNGSWINKEL: Oberes Gelenk 0-80°, unteres Gelenk 0-30°
    ABNEHMBARER FUSS: Ja (Befestigung an der Wand / an einem Schwenkarm mittels Standard-VESA-Wandhalterung)
    ABMESSUNGEN (B x H x T): 450 x 424 x 241mm
    GEWICHT: 8,6 kg
    MITGELIEFERTES ZUBEHÖR:Netzkabel, Lautsprecherkabel, DVI-D und Dsub 15 Kabel, CD mit Testmuster und Inf Datei

    Multiscan SDM-S71: Sonys erstes 17-Zoll LC-Display bietet viel Leistung zum kleinen Preis


    Sony erweitert mit dem Multiscan SDM-S71 seine Einstiegsserie um ein weiteres Modell und bringt damit sein erstes 17-Zoll LC-Display auf den Markt: Die Multiscan S-Serie richtet sich in erster Linie an designbewusste Home- oder Office-Anwender, die einen hochwertigen Bildschirm zu einem günstigen Preis suchen. Wie sein großer Bruder SDM-S81 besticht der S71 durch eine Auflösung von 1.280 x 1.024 (1,3 MegaPixel) und ein Kontrastverhältnis von 400:1. Der Blickwinkel erreicht horizontal 160° und vertikal 155°. Mit 250 cd/m2 verfügt der S71 über ein ausgesprochen helles Panel. Dank dieser Eckdaten überzeugt das Display insgesamt durch eine gute Farbwiedergabe und Abbildungsleistung. Mit 6,5 Kilogramm ist das Leichtgewicht einfach zu transportieren. Und durch die Vorichtung für die VESA-Wandmontage und einem Betrachtungswinkel von bis zu 30° kann das Display leicht in die gewünschte Position gebracht werden.


    Gestochen scharfe und farbenfrohe Bilder


    Trotz des schlanken Gehäuses bietet der S71 eine ganze Reihe hilfreicher Funktionen: "Auto-Adjust" passt sich automatisch dem jeweiligen Eingangssignal an und optimiert augenblicklich die Bildqualität. Der GAMMA-Regler erlaubt die Justierung der Helligkeit, ohne eine Weissättigung zu verursachen. Zusätzlich gewährleisten die Funktionen "Advanced Digital Smoothing" und "Zoom"die exakte Darstellung von Linien und Zeichen - sogar außerhalb der vorgegebenen Auflösung. Die gefürchteten "Stufen- und Treppeneffekte" sind damit passé.


    Umwelt, Service und Support


    Der S71 erfüllt die Richtlinien der TCO'99 hinsichtlich Ergonomie, Energieausnutzung und -verbrauch, Strombedarf, Ökologie und Strahlenbelastung. Ferner erfüllt der Monitor den ISO 13406-2-Standard. Bei der Entwicklung und Herstellung von Displays achtet Sony besonders auf die Umweltfreundlichkeit der Produkte. "Displays by Sony" werden in Produktionsanlagen gefertigt, die gemäß dem internationalen ISO 14001-Standard für Umweltmanagementsysteme zertifiziert sind. Sie lassen sich leicht recyceln, verbrauchen wenig Energie und werden aus Materialien mit geringer Umweltbelastung hergestellt.


    Die Garantie für dieses Modell beträgt 36 Monate inklusive Vorort-Austauschservice.

    Zitat

    Original von caid


    1. Panel:
    mind. 17" und damit mind. 1280 x 1024 Pixel. Eine noch höhere Auflösung wäre wünschenswert, gerade bei Displays ab 18". Bei Laptop-Displays geht das doch auch...!


    Also fast alle TFTs die derzeit am Markt sind, liefern von 17 bis 19 Zoll eine identische Auflösung. Lediglich der neue 19 Zöller von Belinea liefert eine noch höhere Auflösung. Ich finde die Auflösung allerdings genau richtig.


    Zitat

    2. Bildqualität:
    möglichst hell und kontrastreich, aber einstellbar! Leuchtdichten von größer/gleich 250 cd und Kontraste von größer 400 sollte ein aktuelles Display schon haben. Helligkeit und Kontrast müssen unabhängig voneinander einzustellen sein.
    Das Display muß 24bit Farben auflösen können.
    Schaltzeit kleiner/gleich 25ms.


    Also der Samsung 181T hat 250 cd und Kontrast von 500:1. Allerdings ist der Kontrast im DVI-Modus nicht regelbar. Das ist bei vielen Monitoren so. Farbdarstellung kann es auch und 25 ms sind natürlich auch drin.


    Zitat

    3. VGA-Eingänge:
    Mindestens zwei!! Ich will mindestens einen digitalen und einen analogen Eingang. Nur zwei digitale wären dumm, dann wäre die Auswahl an anschließbaren Rechnern sehr eingeschränkt. Mein Notebook hat z.B. keinen DVI-Ausgang!
    Noch besser wären aber drei Eingänge! Und zusätzlich ein S-VHS-Eingang.
    Das Display muß am DVI-Kabel auch im Textmodus (BIOS, Linux-Kommandozeile, DOS-Prompt...) funktionieren. (Möglicherweise ist hier aber die Grafikkarte der Problemverursacher.)


    Der 181T hat einen DVI-D und einen D-Sub Anschluss. Dos und BIOS funktioniert auf alle Fälle, ich gehe dann mal davon aus, dass auch Linux keine Probleme macht. Aber ausprobiert habe ich es noch nicht. S-VHS ist nicht vorhanden.


    Zitat

    4. OSD:
    Natürlich sollten alle Funktionen gut zugänglich sein. Eine Funktion hat aber im OSD nichts verloren: Umschaltung zwischen den Eingängen muß durch ein Extra-Taste möglich sein! Das Herumhangeln dafür im OnScreen-Menu ist indiskutabel.
    Interpolation von geringeren Auflösungen sollte abschaltbar sein.


    Die Taste heißt beim 181T Exit und Du kannst zwischen Eingang A und B umschalten.


    Zitat

    5. Design:
    Ganz klar: Metallgehäuse und -fuß. Apropos Fuß: Integriertes Netzteil wäre wünschenswert. Ich will nicht
    noch ein Steckernetzteil rumliegen haben.
    Auch ich suche nach einem Monitor mit drehbarem Panel (Pivot).
    Gut entspiegelt muß es auch sein.


    Metallrahmen ist vorhanden, allerdings ist der Fuß schwarz und nicht silbern, aber das ist zu verkraften. Netzteil ist integriert und die Pivotfunktion ist auch dabei. An der Entspiegelung ist nichts auszusetzen.


    Zitat

    6. Preis:
    Auch bei mir liegt die Schmerzgrenze so etwa bei 1300Euro. Eigentlich sollte es unter 1000Euro liegen, aber da habe ich keine Chance... :(


    1.099,-- EUR ist doch fast dran ;)


    Zitat

    7. Sonstiges:
    Ich schätze, man braucht mindestens 3 Jahre Garantie. Und die muß auf jeden Fall auch einen Austausch bei übermäßiger Zunahme an defekten Pixeln und von defekten Backlights umfassen.
    Extras wie USB-Hub wären natürlich willkommen, Lautsprecher dagegen nicht (taugen sowieso nicht genug). Panel vom Fuß trennbar, um es z.B. an die Wand hängen zu können, wäre auch nett.


    Also Garantie derzeit 4, sonst 3 Jahre. Da ist natürlich alles eingeschlossen mit Vor-Ort-Austausch. Pixelfehler nehmen nicht zu. In der Regel bleiben die Fehler, denn diese entstehen während des Produktionsprozesses. Ansonsten gilt für den Monitor Pixelfehlerklasse II. Lautsprecher sind nicht dabei (habe die gleiche Einstellung wie Du). Ein USB Hub ist optional erhältlich und kostet nochmal ca. 80,00 EUR. Aber ich denke das muss nicht wirklich sein. Für den Preis kaufe ich mir lieber eine PCI USB Karte mit dem neuen Standard 2.0. Davon hat man nach meiner Meinung wesentlich mehr.

    Was interessiert Dich da genau? Außer leben, arbeiten, wohnen und dieses Board betreuen - mache ich eigentlich nicht viel mehr ;)


    Das Board ist allerdings nur ein Hobby von mir, genauso wie die eigentliche Seite Prad.de. Bin nur technikverliebt und muss immer das Neueste haben und da es zum Thema TFT im Internet nichts wirklich hilfreiches gab, da habe ich mal etwas gebastelt und dann kam eben Prad.de heraus.


    Es ist halt so, dass sich viele Fragen einfach wiederholen und man deshalb nicht unbedingt eine eigene Fragen stellen muss. Oftmals reicht es schon einfach nur den Empfehlungen im Board zu folgen. Wenn man bedenkt wie viele Boardies sich für den Samsung 181T entschieden haben, dann sollten wir eigentlich von Samsung gesponsert werden.


    Eines ist für mich aber absolut wichtig. Die subjektiven Empfehlungen von mir stellen meine persönliche Meinung dar und hier wird kein Monitor gepusht der aus meiner Sicht nicht wirklich gut ist.


    Außerdem ist nicht die Menge, sondern die Qualität der Postings entscheidend. Nur so kann man Hilfe finden und sich das Wichtigste aus den Postings herausziehen.


    Und alle deren Fragen nicht vollkommen beantwortet wurden, haben die Möglichkeit eine eigene Frage zu stellen. Selbstverständlich können auch Antworten gegeben werden :tongue:

    Also das mit der Blickwinkelabhängigkeit (2.) solltest Du Dir nochmal überlegen. Weniger als 160 Grad sollten es nicht sein. Viele die hier im Board am Anfang auf diesen Punkt wenig Wert gelegt haben, konnten später nachvollziehen, warum auch dieser Punkt wichtig ist. Bei 1.000,-- EUR solltest Du aber keine Schwierigkeiten haben einen perfekten Monitor zu finden.


    Der 181T von Samsung würde eigentlich absolut Deinen Vorstellungen entsprechen. Kostet bei Mindfactory.de derzeit 1.099,00 EUR ist das Referenzgerät dieser Klasse und ist ein 18 Zöller. Und der Preis ist ein absoluter Knaller.


    Zusätzlich gibt es die Garantieverlängerung auf 4 Jahre, wenn man bis 31.07.2002 kauft.


    Einen wirklichen Grund warum man diesen Monitor nicht kaufen sollte, fällt mir absolut nicht ein.

    Soeben ist die Zeit der Betaphase beendet, denn ich habe das Update von der Beta 5 zum RC1 ausgeführt.


    Soweit ich das feststellen kann, hat alles geklappt. Ich wäre aber für Eure Mithilfe dankbar, wenn Ihr Dinge bemerkt die nicht oder nicht mehr funktionieren.

    Liebe Boardies!


    Ich persönlich finde diesen Geist Modus eigentlich unsinnig. Leider gibt es keine Funktion den Unsichtbar-Modus komplett zu sperren. Sonst hätte ich das schon längst gemacht.


    Es ist doch ganz praktisch, wenn man sieht wer online ist, damit man vielleicht eine persönliche PN schicken kann.


    Übrigens ist der Geistmodus nur gegenüber den anderen Usern wirksam. Ich sehe trotzdem wer online ist, auch wenn der Geistmodus benutzt wird.


    Überlegt es Euch einfach, ob Ihr wirklich anonym bleiben müsst. Ich würde mich jedenfalls darüber freuen, wenn die die es nutzen, darauf verzichten könnten.

    Gratulation zum neuen TFT und zu diesem sehr hilfreichen Statement. Ich bin heilfroh, dass die Empfehlung aus dem Board auch Deinen persönlichen Geschmack getroffen hat.


    Sobald der Bereich Testberichte wieder zugänglich ist, werde ich den Beitrag dahin verschieben.

    Auf Heise.de befindet sich ein Artikel in der Wochenschau von Hal Faber der sich genau auf das hier aufgetretene Problem bezieht. Ich werde jetzt mal versuchen an das Urteil zu kommen. Anscheinend hat das alles was mit der Schöpfungshöhe zu tun. Ich weiß zwar auch nicht ab wann die Schöpfungshöhe nicht mehr gering genug ist, dass man etwas nicht mehr kopieren darf, aber das werde ich sicherlich auch noch rausfinden.


    Nun aber zum Bericht auf Heise.de:


    Dieser Schlag war hart, sehr hart: Das OLG Düsseldorf hat ein Urteil veröffentlicht, mit auf den ersten Blick weit reichenden Konsequenzen für die gesamte EDV-Branche und die Computer-Presse. Mit dem Urteil im Verfahren von Claus Vester gegen die Firma Symicron wurde festgestellt, dass Softwaretests oder viele andere typische Artikel die nötige Schöpfungshöhe vermissen lassen. Demnach wäre das, was in Computerbild, Chip, Computerwoche, ja selbst das, was in c't steht, nicht zwangsläufig schutzwürdig. Im entsprechenden Passus des Urteils heißt es: "...dass der in dem betreffenden Fachgebiet üblichen Ausdrucksweise und auch einem Aufbau oder einer Darstellungsart, die aus wissenschaftlichen Gründen geboten oder in Fragen des behandelten Gebiets weitgehend üblich sind, die erforderliche schöpferische Individualität regelmäßig fehlen wird". Wenn das Schule macht, könnte jeder einen fremden Test, Hal Fabers Wochenrückblick oder eine Produktvorstellung als eigene Leistung ausgeben. Es sei denn, die Schreiber greifen zu ihrer schärfsten Waffe: Redakteure der betreffenden Fachgebiete, erhöht eure Schöpfung! Zeigt mehr Individualität in Aufbau und Darstellungsart. Bringt entgegen wissenschaftlichen Gründen übliches unüblich zu Papier oder schreibt zumindest wie ein Richter am Oberlandesgericht.

    Also Werbung ist immer gut! Das ist natürlich nicht verboten.


    Ich bin gespannt wie Dir der Samsung gefällt, aber ich denke auch Du wirst genauso begeistert sein wie alle anderen die dieses super Gerät haben.


    Wer nicht ein wirklicher Hardcoregamer ist, wird einen schnelleren Bildaufbau als 25ms sowieso nicht unbedingt benötigen, da alles andere mit dieser Response Zeit ja sehr gut funktioniert. Insofern wird der Monitor Dir auch in den nächsten Jahren noch Freude bereiten.

    Schick und edel, der EIZO PLACEO. Sein matt glänzendes Gehäuse aus massivem Aluminium begeistert Design-Liebhaber dieser Welt. Er ist ideal geeignet für anspruchsvolle Anwender in repräsentativen Bereichen. Hinter dem eleganten Metallgehäuse verbirgt sich anspruchsvolle Technik, die EIZO bereits im Modell L565 erfolgreich einsetzt.


    Mit einer Auflösung von bis zu 1280 x 1024 Pixeln zeigt der PLACEO brillante Bilder auf 34 x 27 cm Fläche. Das LCD-Modul mit Dual Domain IPS-Technik prägt die visuellen Eigenschaften des Gerätes. Kontrast, Helligkeit und gleichmäßige Wiedergabe bei veränderlichen Blickwinkeln werden hiervon bestimmt. Deshalb haben die angezeigten Bilder auch in heller Umgebung Tiefe und Brillanz. Lautsprecher, digitale und analoge Schnittstelle und Netzteil sind in das Gerät integriert.


    Aluminium als Gehäusematerial eröffnete für den EIZO PLACEO neue Konstruktionsmöglichkeiten. Weil Aluminium Wärme besser ableitet, konnte auf Belüftungsschlitze vollständig verzichtet werden. Die Stabilität des Metallgehäuses ließ es zu, tragende Elemente im Inneren zu reduzieren. Das Gehäuse ist daher sehr kompakt und abgesehen von dem stabilen Standfuß hat es eine Tiefe von nur 5,2 cm.


    Flach, schick, hochwertig und mit dem gewissen Etwas, Ansprüche die der PLACEO von EIZO erfüllt. Der Bildschirm wird ab Juli 2002 in einer limitierten Auflage angeboten. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 1.599,- Euro.


    Meine Meinung: Ein stolzer Preis für einen 17" Monitor. Der Straßenpreis liegt sicherlich etwas geringer, trotzdem stimmt der Preis nachdenklich.

    Ende Juni erweitert BenQ sein Display Produktportfolio mit einem superschlanken 17“ TFT-Monitor. Das Design des BenQ FP781 ist nicht nur formvollendet, sondern auch platzsparend. Der Monitor wurde auf der Computex in Taiwan mit der Auszeichnung „2002 Best Choice of Computex“ prämiert.


    Mit seinen technischen Spezifikationen gehört der BenQ FP781 zur absoluten Spitzenklasse im 17“ Bereich. Er erreicht ein Kontrastverhältnis von 350:1 bei einem Betrachtungswinkel von 160°/160° (horizontal/ vertikal). So zeigt er auch mehreren Anwendern gleichzeitig ein überzeugendes Bild. Der BenQ FP781 hat eine physische Auflösung von 1280 x 1024 dpi (UXGA). Neben dem analogen Standardeingang, ist der BenQ FP781 mit einem DVI Digitaleingang ausgestattet. Dank kleiner Stellfläche, geringem Gewicht und einer Wandhalterungsvorbereitung VESA Norm ist er flexibel in jeder Arbeitsumgebung einsetzbar.


    Im Lieferumfang sind ein Handbuch, ein Netzkabel, eine Treiber CD, DVI- und Sub-D Anschlusskabel enthalten. Der empfohlene Verkaufspreis für den BenQ FP781 liegt bei 1.199 Euro.


    Technische Spezifikationen BenQ FP781


    Größe: 17 Zoll TFT
    Auflösung (max.): 1280 x 1024
    Pixelabstand: 0,264 mm
    Farben: 16,7 Millionen
    Betrachtungswinkel (L/R, O/U): 80°/80°; 80°/80°
    Kontrast: 350:1
    Helligkeit: 200 cd/m2
    Reaktionszeit (tr+tf): 35 ms
    Eingangssignal: Analog/Digitaleingang
    Stromversorgung: 90-264 V externes Netzteil
    Stromverbrauch: 50 W max.
    Stromsparmanagement: VESA DPMS
    Abmessungen (B x H x T): 405x450x202 mm
    sichtbarer Bildschirmbereich: 337x270 mm
    Gewicht: 4,7 kg
    Zertifizierung: ISO 13406-2, TCO 95
    Pixelfehlerklasse: II
    OSD–Menü: On-Screen
    I-Key (automatische Kalibrierung): Ja
    Lautsprecher: Ja
    Drehfuss: Ja

    BenQ präsentiert Ende Juni seinen neuen 18” Flachbildschirm. Der BenQ FP882 erweitert die Display Produktpalette um ein neues High-End Produkt. Sein schlichtes Design und technisches Know How machen ihn zum sicheren Begleiter im Büroalltag.


    Das für professionelle Anwender entworfene Modell setzt mit seiner hervorragenden Bildqualität und seinen extrem weiten Blickwinkeln von 160°/160° (horizontal/vertikal) Maßstäbe. Der BenQ FP882 kombiniert ein 18“ Display mit einer optimalen Auflösung von 1280 x 1024, einem Kontrastwert von 350:1 und mit einer Helligkeit von 250cd/m. Neben dem analogen Standarteingang, bietet der BenQ FP882 einen DVI Digitaleingang für noch bessere Bildqualität.


    Zusätzliche Features sind Stereolautsprecher und eine Wandhalterungsvorbereitung VESA Norm. Im Lieferumfang des BenQ FP882 sind ein Handbuch, ein Netzkabel, eine Treiber CD, DVI- und Sub-D Anschlusskabel. Der empfohlene Verkaufspreis für den Monitor liegt bei 1.499 Euro.


    Technische Spezifikationen BenQ FP882


    Größe: 18 Zoll TFT
    Auflösung (max.): 1280 x 1024
    Pixelabstand: 0,281 mm
    Farben: 16,7 Millionen
    Betrachtungswinkel (L/R, O/U): 80°/80°; 80°/80°
    Kontrast: 350:1
    Helligkeit: 250 cd/m2
    Reaktionszeit (tr+tf): 50 ms
    Eingangssignal: Analog/Digitaleingang
    Stromversorgung: 90-264 V
    Stromverbrauch: 75 W
    Stromsparmanagement: VESA DPMS
    Abmessungen (B x H x T): 408 x 437 x 188 mm
    Sichtbarer Bildschirmbereich: 359x287 mm
    Gewicht: 6,6 kg
    Zertifizierung: ISO 13406-2, TCO 95
    Pixelfehlerklasse: II
    OSD–Menü: On - Screen
    I-Key (automatische Kalibrierung): Ja
    Lautsprecher: Ja
    Drehfuss: Ja

    Der Spitzenmonitor richtet sich mit seinen Eigenschaften speziell an anspruchsvolle Anwender. Nicht nur der Kontrastwert (350:1) und die Blickwinkel (160°/160°) sind erstklassig. Auch seine anderen technischen Werte und die Ausstattung lassen keine Wünsche offen. Durch seine Größe von 20,1" ermöglicht es der BenQ FP2081 dem Anwender viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet darzustellen. Das schafft Übersicht und hilft strukturiert und effektiv zu arbeiten. Auch Konstruktionszeichnungen werden bei der Größe optimal dargestellt.


    Das revolutionäre LC-Display enthält A-Grade Panel Komponenten mit erweitertem Schaltkreis. Durch seine verbesserte Reaktionszeit von 25ms ist der Bildschirm nicht nur optimal für die tägliche Arbeit, sondern auch mehr als reaktionsschnell für Video- und Multimediale-Anwendungen. Das wird abgerundet durch seine vier verschiedenen Signaleingänge (D-Sub, DVI-D, S-Video und Composite) und einer Bild-In-Bild Funktion. So können gleichzeitig eine Vielzahl von Anwendungen und z.B. ein Börsenticker im Fernsehen oder das Bild einer Überwachungskamera dargestellt werden.


    Der BenQ FP2081 ist ab Ende Juni zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 2.799 Euro erhältlich.


    Technische Spezifikationen BenQ FP2081:


    Größe: 20,1" TFT-Monitor
    Auflösung (max.): 1600 x 1200
    Pixelabstand: 0,255 mm
    Farben: 16,7 Millionen
    Betrachtungswinkel (L/R, O/U): 80°/80°; 80°/80°
    Kontrast: 350:1
    Helligkeit: 250 cd/m2
    Reaktionszeit (tr+tf): 25ms
    Eingangssignal: Analog/Digitaleingang (D-SuB, DVI-D, S-Video und Composite)
    Stromversorgung: 100-240 V
    Stromverbrauch: 75 W (mit USB) max.
    Stromsparmanagement: VESA, EPA
    Abmessungen (B x H x T): 514 x 490 x 260
    Sichtbarer Bildschirmbereich: 408 x 306
    Gewicht: 10,5 kg
    Zertifizierung: ISO 13406-2, TCO 95
    Pixelfehlerklasse: II
    OSD–Menü: On-Screen
    i-Key(automatische Kalibrierung): Ja
    PIP Funktion: Ja
    Drehfuss: Ja

    Das bei einem Preis von 1.400,-- bis 1.500,-- EUR der TV - Tuner nur Optional ist (hatte ich echt übersehen), das ist ja wirklich der Oberhammer. Was kostet denn der Tuner nochmal extra?


    Hast Du eigentlich die Neovos schon mal mit eingebautem Tuner getestet? Wäre interessant wie die Qualität ist. Denn der Neovo S-19 ist von der Bildqualität schon erstklassig.

    In der neuen PC Professionell 08/2002 wird ein Kurztest zum Iiyama AD4637UT vorgestellt.


    Die Zeitschrift kommt zu folgendem Ergebnis:


    Das 18 Zoll Gerät bietet sich durch seinen sehr schmalen Rand von 12 Millimetern für den Multi-Monitor-Einsatz an. Das Display ist höhenverstellbar und bietet eine Pivotfunktion.


    Die Darstellung des Monitors überzeugte die Tester allerdings nur bedingt. Negativ viel insbesondere die Bildschärfe und die Helligkeit auf.


    Als Eingang werden 2 digitale DVI-I Eingänge angeboten. Das Prinzip dieses Anschlusses haben die Tester anscheinend noch nicht verstanden, denn es ist zu lesen: "Da das Display ausschließlich über eine digitale Schnittstelle angesteuert wird, hat das Gerät keine Schwierigkeiten mit der Farbdarstellung." Ja und was ist wenn ich das Display mit der Grafikkarte analog verbinde? Das geht doch ebenso. Die Farbdarstellung, die Hintergrundbeleuchtung und der Kontrast wurden als gut gewertet.


    Insgesamt bescheinigt man dem Iiyama einen guten Service, sowie eine tolle Ausstattung, allerdings eine nur befriedigende Darstellungsqualität. Aber darauf kommt es ja nun einmal an.


    Was ebenfalls komplett fehlt, ist eine Beurteilung der Videoeingänge, die im Test in der c't 11/2002 einen miserablen Eindruck hinterlassen haben.


    Mein Fazit: Hier sollte man sein Geld wohl lieber in ein anderes Gerät investieren. Und der Test ist wieder einmal wenig geeignet eine Kaufentscheidung zu treffen.


    Test ist zu finden in der neuen PC Professionell 8/2002!

    Also der 171MP ist der Nachfolger vom 170MP. Der 170MP hatte noch eine Bildaufbauzeit von 50ms und der neue 171MP lediglich 25ms. Demnach keine Frage welchen Monitor Du Dir zulegen solltest.


    1.405,-- EURO bei itbutikken.dk! Günstigere Preise habe ich nirgendwo finden können. Außerdem laut Anbieter sofort lieferbar (03.07.2002).


    Ein stolzer Preis, aber Du wirst schon Wissen, warum Du diese Kombination willst.


    Mit einem Samsung kann man eigentlich nichts falsch machen. Erstklassige Panels und hochwertige Verarbeitung. Und das Design stimmt nach meiner Ansicht auch.