Posts by tommy9999

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    Hat jemand noch nen heissen Tipp? Einstellungsparameter den ich aktuell grad vornehmen müsste? Reicht es wenn ich in Photoshop (bis die Kalibrierung gemacht wurde) das Standard Adobe RGB drin lasse?


    Hallo X Wave!


    Sorry, das ich erst heute antworte, war im Urlaub und bin erst seit dem WE zurück.


    Du brauchst schon ein Monitorprofil um mit Photoshop oder auch Lightroom farbgemaneged arbeiten zu können. Das Monitorprofil beschreibt ja den Farbraum des Ausgabegerätes (Monitor). dient sozusagen als Übersetzer für die Anwendersoftware. Das Monitorprofil sollte das "Preset" beschreiben welches auch in der Hardware des Monitors ausgewählt wurde, und auch in der Systemsteuerung des Betriebssystems als Standartprofil für den NEC PA ausgewählt sein.


    Solange Du kein Profil mit i color Display erstellt hast, kannst Du erst einmal mit dem Multiprofiler hilfsweise ein monitorprofil erstellen.


    Wenn ich heute abend etwas Zeit habe, werde ich mal eine kleine Anleitung basteln.




    Bis dahin viele Grüße


    Thoma

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    Man kann zwar den Multiprofiler von der NEC Site laden, aber denke mal, dass ich nicht wirklich eine Alternative.


    Zum Profilieren ohne Calorimeter sicher nicht. Jedoch kannst Du mit der Software Multiprofiler ausgezeichnet das OSD Menü bedienen und bis zu 5 verschiedene Presets für den Bildschirm erstellen.


    Ich habe mit Hilfe der Multiprofiler Software mit dem Silver Haze Pro und I color Display sehr gut meinen PA241 kalibriert. Die Profilierung habe ich I Color Display überlassen (Profilerstellung in Multiprofiler auf aus) Auch kannst Du zwischen den einzelnen Presets schnell wechseln. Musst aber das Monitorprofil manuell wechseln und laden.


    Die Möglichkeiten von Multiprofiler gehen sogar weiter. Man kann sogar damit und dem Profil eines Ausbelichters dieses Profil in die LUT des Monitors schreiben lassen Das ist sozusagen ein Softproof light. ZB Bei Adobe Lightroom gibt es keine Softprooffunktion. Also läd man das Softproofpreset des Monitors und legt das entsprechende Monitorprofil zb (nativer Farbraum, 5000K, 2,2 Gamma) . welches man bei der Erstellung der Druckeremulation wählt als Standartprofil in windows oder Mac fest. Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen.


    Wenn Interesse besteht, kann ich ja mal eine kleine Anleitung erstellen.




    Viele Grüße Thomas

    Hallo Denis,


    in meinem letzten Beitrag hatte ich geschrieben, dass ish mal Deine vorgehensweise testen werde, um a. herauszubekommen, ob mir das Ergebnis zusagt und gleichzeitig meine Messergebnisse hier hereinzustellen.


    Als ertes habe ich im OSD folgendes eingestellt : natives Gamut, Gamma 2,2, WP 6500K bzw 0,313 + 0,329; Color Comp = 3; Matarmism = Off, 140 cd


    In i Color Display 6500 K WP, Gamma 2,2; 140 cd


    1 Weißpunktmessung



    XYZ = 95.0 100.0 114.7


    Diese Werte als neuen Zielweißpunkt in i Color Display eingetragen und Weißpunkt erneut gemessen


    hier das Ergebnis:


    XYZ = 95.0 100.0 114.8


    Sollten jetzt nicht die 3 Grundfarben sich im Gleichgwicht befinden ?


    Nach Profilierung sah die Korrekturkurve wie folgt aus:



    Ist das Normal ? Wenn ich den Weißpunkt über das OSD Menü kalibriere sind die 3 Farblinien direkt übereinander.


    Gruß


    Thomas

    Das Thema ist zwar schon etwas her. Aber ich möchte hier doch noch was zum Thema Squid2 WG von Basiccolor sagen.


    Nach Auskunft der Hotline von NEC für die Spectraview Serie wird als Messgerät das MDSVII von NEC bzw. das Squid2 WG für die Spectraview Serie als auch für die NEC PA empfohlen. Der MDSVII Sensor von NEC ist lediglich die gelabelte Version des Squid2 WG. Es sollen daran keinerlei Veränderungen durch NEC vorgenommen wurden sein.


    Der Support von Basiccolor hat das uneingeschränkt bestätigt.


    Vielleicht wäre es möglich, die Genauigkeit der Sensoren zu testen. Aber ich denke um zuverlässige Angaben zu erhalten, sind schon professionelle Messgeräte erforderlich.


    Gruß Thomas

    Hallo Denis,


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    oder du mißt den Weißpunkt in der gewünschten OSD-Einstellung aus und übernimmst den Meßwert als Zielvorgabe (s.o.).




    Wenn ich diese Methode verwende, müßte dann nicht, wenn ich die vorher ermittelten Messwerte (XYZ) als Zielvorgabe für den Weißpunkt einstelle, und dann eine Weißpunktmessung anstoße, die Weißpunktqualität ideal sein, also die 3 Farbbälle direkt übereinander liegen und nicht so auseinander wie bei der Messung der OSD Einstellung ?


    Ich werde das noch einmal testen und das Ergebnis hier hereinstellen. Als ich das vorgestern getestet hatte, war der Punkt für die rote Farbe fast genau an der Stelle wie bei der vorherigen Messung des gewünschten Weißpunktes.


    Ich nehme doch die Messdaten aus der unteren Ecke von i color Display (XYZ- Werte )siehe Bild ?



    Viele Grüße




    Thomas

    Hallo Denis,


    erst mal Danke für Deine Antwort.


    das ganz große Rätsel mit dem leichten Färbung ins rötliche braune bei einem neutralen Grau hat sich aufgeklärt. Das hat mich ganz schön zermürbt. Man kauft sich ein relativ teures display und ein Kalibrationsgerät und hat den optischen Eindruck, das nach der Kalibration etwas nicht stimmt.



    Die Ursache ist meine Brille. Nachdem ich Sie gestern abend einmal abnahm sah ich den Unterschied. Das Grau sah viel neutraler aus (kalibriert auf 6500 K ) . Wie ich dann feststellte hat meine Brille eine ganz leichte rötl-braune Tönung. Irgandwann mal vor vielen Jahren als ich sie mir machen ließ, muß man mir das empfohlen haben. Ich bin noch nicht ganz zufrieden vielleicht aber auch zu pinglich.


    Aber nun noch mal zu Deiner Erlärung







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    Weit ab ist in dem Fall relativ, weil wir ja mal eine vernünftige Werkskalibration beim NEC unterstellen können. Insofern würdest du dann auf diese vertrauen. Die Meßwerte des DTP94 für die Profilierung bleiben konsistent. Wäre aber auch erstmal nur ein Versuch.


    Würde nicht aber bei der Profilerstellung die Abweichung von Kalibrierung und Kalibrationsziel in das Profil geschrieben und die Differenz sozusagen uber die LUT der Grafikkarte beseitigt. Und damit ist doch auf jeden Fall die CharackteristiK und auch Streueng des Messgerätes Grundlage für die Darstellung in gemanagter Umgebung. Oder sehe ich das falsch?


    Eine hohe Messgeräteabweichung würde dann nicht direkt über die Hardware des Monitors auswirken sondern über die LUT der Garfikkarte. ?


    Quote

    Ist ein DeltaE von 3,7 nach D65 ...............nicht in einem Bereich, bei dem ich Anhaltspunkte für eine verzogene Werkskalibration des Bildschirms oder starke individuelle Abweichungen des Colorimeters zu übrigen Geräten der Serie sehe


    Auf der einen Seite hört sich DeltaE von 3,7 viel an. aber die kommen auch schnell zusammen, ein wenig Abweichung beim Monitor und ein wenig beim Messgerät. Was mich ein wenig stört ist die Tatsache, das in konkret meinem Fall fast nur der X Wert im Monitor bei der Kalibration verändert wird. Aber vielleicht erwarte ich auch zuviel bei dem Messgerät?


    Viele Grüße


    Thomas

    Hallo Denis,


    Hier die Werte die ich ermittelt habe:




    K 6931



    RGB 223.9 257.2 307.7



    XYZ 95.0 100.0 115.1



    Yxy 100.0 0.306 0.323



    Wenn ich nun die XYZ Werte als Kalibrationsziel vorgebe, bin ich doch ganz schon weit weg von meinen Zielvorstellungen und ich finde 400 K Differenz bei einem Weißabgleich zb in Lightroom schon beachtlich.


    Ich habe noch einmal auf 6500 kalibriert. Ich musste im OSD Menü folgende Werte: X = 0,321 Y= 0328 einstellen :


    Das brachte folgendes Ergebnis: PA241-full-6500K-22-140cd-trc.pdf


    Ist denn die Abweichung Normal ? Oder ist hier die Messgeräteabweichung zb zu hoch ?


    Liebe Grüße Thomas

    Hallo Denis,
    Danke für Deine Antwort.

    Quote

    Um das nochmal genauer festzuhalten, könntest du bei eingestellten 6500K im OSD, ohne Kalibrierung, einfach mal eine Profivalidierung durchführen und die XYZ-Normfarbwerte des gemessenen Weißpunktes posten.


    wenn ich dich richtig verstehe, nehme ich als Gammut den full modus, stelle Matarmism auf Off, color comp = 3, und belasse die Weißpunkteinstellung auf 6500 K bzw. 0,313 und 0,329, oder soll ich als Gammut "Adobe RGB"einstellen ?, ich kann natürlich auch beides nacheinander messen.


    Danach messe ich den Weißpunkt unter Weißpunkt ohne Kalibrierung. Als Werte poste ich dann die Werte, die in der rechten Ecke des Programmfensters von I color Display stehen?


    Oder soll ich ein Profil erstellen mit o.g. Einstellungen (keine Kalibration) und danach einen Profiltest machen und Dir den Report senden ?


    Viele Grüße


    Thomas

    Heute wende ich mich erneut an das Forum, in der Hoffnung, dass mir einer einen Tip geben kann.


    Ich kalibriere meinen NEC PA241 mit dem Bundle Silver Haze Pro mit i Color Display.


    folgende Kalibrierungsziele: nativer Farbraum des Monitors; Gamma 2,2; Weißpunkt 6500K, Matarmism = off; Color Comp = 3; Helligkeit 140cd


    Der Bildschirm war gut 2 Stunden vor der Kalibration eingeschaltet und das Messgerät hat lang genug auf dem Monitor gelegt. In I color Display generische Korrektur für S-IPS eingeschaltet. Auf Schwarz kalibriert habe ich nicht vergessen.


    Habe über die xY Werte den Weißpunkt kalibriert, wobei ich nicht annähernd auf die Werte aus dem Test kam. Egal was ich probierte, ich landete dann zuletzt bei X= 0,322 Y=0,329 um möglichst nah an 6500K zu gelangen. Es ist also jedes mal fast nur der X wert erhöht wurden, der Y Wert blieb gleich.(Andere Konstelationen brachten nicht das gewünschte Ergebnis. Bei 0,316/0331 siehe Testbericht maß das Messgerät über 6700 K und die Farbbällchen standen nicht übereinander. Nach Kalibration und Profilierung habe ich auch den Ugra Test bestanden . Protokoll anbei.PA241-Full-6500K-22-140cd_lut.pdf


    Leider habe ich nach Kalibration einen leichten rötlichen Schimmer auf einem neutralen mittlerem Grau.


    Ich habe an verschieden Tagen die Kalibrierung wiederholt und kam auf ähnliche Ergebnisse zum einem was die Veränderund der XY werte Betraf und auch die leichte Rotfärbung des mittleren Grau.


    Das gleiche leichte Rotfärbung habe ich auch bei meinem Notebookdisplay bei Profilierung auf 6500K (natürlich ohne S IPS Korrektur).


    Also habe ich einfach mal die Standardeinstellung des Monitors (AdobeRGB) nachgemessen und mit den Werten des Testberichtes verglichen. Hier komme ich auf einen Wert von 6935 K (mit S-IPS Korrektur ausgewählt) Das sind 500K mehr als im Test.


    Ist etwa mit dem Messgerät etwas nicht in Ordnung. Oder mache ich einen Fehler?


    Vielleicht kann mir jemand helfen.


    Danke schon mal




    Thomas

    Also zu einem TN Panel würde ich aus Erfahrung nicht raten. bei der Blickwinkelstabilität ist es ja nicht nur das Problem wie du vor dem Monitor sitzt und jedesmal die gleiche Sitzposition zu haben ist sicher kaum hinzubekommen. Aber wenn Du ca 40-60 cm in der Mitte des Displays sitzt, ist Deine Augenposition 90 grad zur Monitormitte, zu den Bildrändern sind es dann schon ca 120-130 Grad. Also ein IPS oder PVA Panel ist schon zu empfehlen. Aber ok Du kennst die geplanten Einsatzbereiche Deines zukünftigen Monitors und Dein Budget am besten.


    Aber es gibt ja auch gute Monitore im ca 500 -600 € Bereich mit PVA Panel evtl auch IPS. Schau Dir doch mal die Modelle von Eizo den S2243W oder auch S2233W.




    Gruß Thomas

    Hallo Maniac,
    Erst mal zu Lightroom da gibt es leider keine Funktion wie in Photoshop wie man die Farben sieht, die nicht in dem zu exportierenden Farbraum vorliegen. Jedoch handelt es sich doch auch nur um eine kleine Menge an Farben, siehe in meinen Link. Außerdem zeigt Dir Photoshop nur welche Farben nicht in den neuen Farbraum passen. nicht wie stark sie abweichen. Und das Problem reduziert sich ohnehin, da Lightroom mit einem Perzeptiven Rendering Intent (auch fotografischer oder wahrnehmungsorientierter arbeitet. Die Farben werden nicht abgeschnitten
    "Dieser Rendering Intent wird auch als »fotografischer« RI bezeichnet,
    denn der perzeptive Rendering Intent soll in erster Linie den Farbcharakter des Bildes erhalten und verzichtet dafür auf eine exakte Farbreproduktion.Farben außerhalb des Zielfarbraums werden auf weniger gesättigten Farben des Zielfarbraums abgebildet. Farben an den Grenzen des Farbraums mit einer hohen Sättigung werden auf die weniger gesättigten Farben
    innerhalb des Farbraums gezogen. Das erhält Farbverläufe und vermeidet Farbabrisse (Banding)." Siehe auch folgende Links :;
    ;
    Desweiteren schicke ich Dir einen Link zu Lightroom.


    Das Problem was ich sehe, wo hast Du beim Fotografieren in der Natur usw hochgesättigte Farben. Kaum und wenn dann nur in Grenzbereichen. Ich habe mich für den NEC PA241 entschieden da der Monitor einen sehr hohen Farbraum abdeckt und Lightroom nutzt den ProphotoRGB als Arbeitsfarbraum der größer als adobeRGB ist. Und dann hat der NEC eine echte Farbraumemulation, die halte ich für wichtig, da ich oft die exportierten Fotos in ungemanagter Software (Kalender und Fotobucherstellung) weiterverarbeite (sRGB).
    Im Moment ist die Situation bei den Ausbelichtern tatsächich so, bis auf wenige Ausnahmen, dass nur sRGB angenommen wird. Und ein icc profil bietet auch kaum ein Anbieter (außer Profibereich). aus dieser sicht reicht evtl ein TFT mit normalen Farbraum. Aber wenn Du eine der wenigen guten Anbieter nutzen willst, macht ein Monitor mit einem größerem Farbraum schon Sinn.

    Hallo maniac1982 !


    Vor gut zwei Monaten stand ich auch vor der Frage, was für einen Monitor kaufe ich, haupsächliche Nutzung für die EBV. Aber man sollte auch mal einen Film gut anschauen können und auch die farben im Internetexplorer richtig darstellen. Da es keine Eile hatte, habe ich mich ausgiebig mit der gesamten Thematik beschäftigt. Sehr viel hier im Forum gelesen. Auch manchen Testbericht gekauft. (und ich weiß in der komplizierten Materie immer noch recht wenig)


    Auch auf anderen Internetseiten mich mit der Problematik des Farbmanagment beschäftigt. Dann habe ich mich für den NEC PA241W entschieden und Ihn zusammen mit dem Bundel von Quato icolor Display mit Silver Haze Pro. Habe beides im TFTshop.net gekauft , tolle telefonische Beratung, guter Service und schnelle Lieferung von Herrn Barat- kann ich nur empfehlen.


    Das Display ist Super! Die Lösung zum kalibrieren und profilieren mit dem Bundel von Quato ist für meine Ansprüche ausreichend, zumal ich damit die Möglichkeit habe mit der Software icolor Display auch andere Monitore zu kalibrieren. Die Möglichkeit besteht mit der Software von NEC Spectraview2 nicht. Wenn man sich für die Hardwarekalibrierung mit Spektraview2 entscheidet, sollte man nur das Messgerät von Nec dazu verwenden. Alles andere hat keinen sinn. Ich habe mal versucht das mit dem Silver Haze Pro ein Profil zu erstellen ohne die generische Korrektur für IPS Panels und habe anschleißen das Pofil mit der generischen Korrektur überprüft. Ich hatte eine Abweichung von 650K nach oben. Im Prad Test wurde dazu auch was geschrieben. Die Software von NEC hat ja keine solche Korrektur für den Bildschirm hinterlegt. Du würdest zwangsläufig den Monitor um 650K verschoben in den kalten Bereich kalibrieren.


    Zu Deiner Frage ob AdobeRGB oder sRGB als Farbraum ist nicht mit ja oder nein zu beantworten. Hier habe ich einen interessanten Beitrag im Netz gefunden. http://foto.beitinger.de/adobe_rgb/.


    Ich selbst fotografiere fast ausschließlich in RAW Format. Hier haben die Fotos ohnehin noch kein Farbprofil zugewiesen. Ich entwickle die Fotos mit Lightroom bzw DXO Optics Pro und entscheide erst am Ende in welchen Farbraum ich sie exportiere zur Ausbelichtung bei einem Dienstleister. Meißt ist es sRGB.


    Dabei nutze ich den nativen Farbraum des Monitors.

    Danke für Deine schnelle Antwort und die Erklärung. Das bedeutet also für mich, da ich die Kaliebrierung mit eingestellter Matamiefunktion gemacht habe, eine neue kalibrierung und Profilierung mit Metarmie = off.


    Obwohl das etwas fummlich ist geht das zum Glück über die Multiprofiler Software recht komfortabel. Wie ich das in einem anderen Beitrag gelesen habe, stelle ich also für die Nutzung in farbmanagmentfähiger Software, wie zb. Lightroom 3, Paint Shop Foto Pro 12 und auch DXO Optics Pro immer den nativen Farbraum des Monitors ein und dann das Gamma und auf den entsprechenden Farbraum :


    sRGB = sRGB


    AdobeRGB = 2,2


    Zum gamma habe ich noch eine Frage: Lightroom arbeitet in dem Farbraum proPhotoRGB, und die Vorschauen werden in AdobeRGB gerändert. proPhoto soll ein Gamma von 1,8 haben. Für die Darstellung der Gradationskurve und die Aufnahme der Farbwerte an der Pipette wird in Gamma annähernd sRGB umgerechnet. Die Aussagen des Supports sind da recht schwammig.


    Sollte ich einfach auf 2,2 kalibrieren ?


    Ist die Farbtemperatur von 6500 K ein muss für die Fotobearbeitung, wenn man nicht für den Druck arbeitet?


    Ich habe in Beiträgen über Farbmanagment gelesen, dass auch 5800K durchaus empfohlen wird. Was ist denn aus Deiner Sicht empfehlenswert. Meine Computerarbeitsplatzbeleuchtung ist ohnehin nicht Ideal (Hobby) sie liegt bei ca 2500-2800K (Halogenlampen).


    und noch eine Frage.. Macht es Sinn den emulierten Farbraum "sRGB" des Monitors für ungemanagte Anwendungen zu kalibrieren auf 6500K ?


    Diesen reduzierten Farbraum nutze ich für die Erstellung von Kalendern und auch Fotobüchern. Die Fotos werden natürlich dort nicht mehr bearbeitet. Jedoch zue Beurteilung von Hintergrundfarben ist eine einigermaßen farbrichtige Darstellung wichtig. Das ist natürlich kein Softprof.


    Viele Grüße


    Thomas

    Hallo Andy,



    Vielleicht bin ich in dieser Rubrik richtiger als in der Kaufberatung.


    ich habe mal eine Frage zu deinem Testbericht des Nec PA241W.


    Letzte Woche habe ich den Nec PA 241 im TFTshop.net(tolle Beratung guter Service! Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an Herrn Barat)erworben. Am Wochenende gleich getestet und kalibriert.


    Dabei habe ich die Software icolor Display und Silver Haze Pro unter Nutzung der generischen Korrektur für IPS Panels genutzt.


    Mit Empfehlung aus dem Testbericht für die Kalibrierung für die verschiedenen Kalibrierungsziele hatte ich einen guten Anhaltspunkt für die Einstellung des Weißpunktes. Das stimmte zwar mit meinem Monitor nicht 100% überein, ist aber sicher Normal.


    Nun erschließt sich mir nicht, warum empfohlen wird die Funktion "Metamerie" auf "aus" zu stellen. Mit eingeschaltener Funktion komme ich viel näher an des Kalibrierungsziel von 6500K in sRGB und im AdobeRGB Farbraum. Auch habe ich ColorComp = 5 eingestellt.


    Warum wird empfohlen Matarmie auf aus zu stellen ? Ist das wichtiger als ein genauerer Weißpunkt?


    Danke schon mal im voraus.


    Thomas

    Hallo Andy,


    ich habe mal eine Frage zu deinem Testbericht des Nec PA241W.


    Letzte Woche habe ich den Nec PA 241 im TFTshop.net(tolle Beratung guter Service! Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an Herrn Barat)erworben. Am Wochenende gleich getestet und kalibriert.


    Dabei habe ich die Software icolor Display und Silver Haze Pro unter Nutzung der generischen Korrektur für IPS Panels genutzt.


    Mit Empfehlung aus dem Testbericht für die Kalibrierung für die verschiedenen Kalibrierungsziele hatte ich einen guten Anhaltspunkt für die Einstellung des Weißpunktes. Das stimmte zwar mit meinem Monitor nicht 100% überein, ist aber sicher Normal.


    Nun erschließt sich mir nicht, warum empfohlen wird die Funktion "Metamerie" auf "aus" zu stellen. Mit eingeschaltener Funktion komme ich viel näher an des Kalibrierungsziel von 6500K in sRGB und im AdobeRGB Farbraum. Auch habe ich ColorComp = 5 eingestellt.


    Warum wird empfohlen Matarmie auf aus zu stellen ? Ist das wichtiger als ein genauerer Weißpunkt?


    Danke schon mal im voraus.


    Gruß Thomas

    Monitorsuche für Bildbearbeitung erweiterter Farbraum oder nur ´sRGB



    Hallo.


    Ich habe eine generelle Frage zum Monitorkauf. Ich suche einen Monitor zur Bildbearbeitung. In die engere Wahl sind der hier getestete Eizo Sx2262 sowie der Eizo S2243 und S2233 gekommen.


    Aber auch der Dell U2209 bzw Nachfolgermodell wäre möglich.


    Die Frage stellt sich mir, ob ein Monitor mit erweiterten Farbraum für mich sinnvoll ist. Ich arbeite mit Adobe Lightroom 3 und fotografiere nur in RAW. Und mit einer kleinen Kamera im Jpg Format (sRgB).


    Nun weiß ich dass der Arbeitsfarbraum von Adobe Lightroom Prophote RGB ist und die Vorschaubilder im Arbeitsfarbraum Adobe RGB vorliegen (es wird das aktuelle Monitorprofil für die Darstellung am Monitor verwendet). Aber spätestens bei der Präsentation im Dia show modul werden die Fotos im sRGB Farbraum umgewandelt. Auch erwarten die meißten Entwickler, die Fotos in sRGB und die wenigsten bieten icc Profile für ein Sooftprof an. Außerdem gibt es in Lightroom keine Sooftprof.


    Mache ich mir nicht von der Farbdarstellung unnütze Probleme, wenn ich die mir einen Monitor mit erweíterten Farbraum kaufe ?




    Vielen Dank für eine Antwort


    Gruß Thomas

    Hallo.


    Ich habe eine generelle Frage zum Monitorkauf. Ich suche einen Monitor zur Bildbearbeitung. In die engere Wahl sind der hier getestete Eizo Sx2262 sowie der Eizo S2243 und S2233 gekommen.


    Aber auch der Dell U2209 bzw Nachfolgermodell wäre möglich.


    Die Frage stellt sich mir, ob ein Monitor mit erweiterten Farbraum für mich sinnvoll ist. Ich arbeite mit Adobe Lightroom 3 und fotografiere nur in RAW. Und mit einer kleinen Kamera im Jpg Format (sRgB).


    Nun weiß ich dass der Arbeitsfarbraum von Adobe Lightroom Prophote RGB ist und die Vorschaubilder im Arbeitsfarbraum Adobe RGB vorliegen (es wird das aktuelle Monitorprofil für die Darstellung am Monitor verwendet). Aber spätestens bei der Präsentation im Dia show modul werden die Fotos im sRGB Farbraum umgewandelt. Auch erwarten die meißten Entwickler, die Fotos in sRGB und die wenigsten bieten icc Profile für ein Sooftprof an. Außerdem gibt es in Lightroom keine Sooftprof.


    Mache ich mir nicht von der Farbdarstellung unnütze Probleme, wenn ich die mir einen Monitor mit erweíterten Farbraum kaufe.




    Vielen Dank für eine Antwort


    Gruß Thomas