Posts by Volker S

    Hier ein erneuter Test des 27" SA850 mit ebenfalls niedrigem Kontrastratio -> Link.
    So aus dem Bauch heraus (und dem Vergleich mit meinen Werten) und gleichfalls schimpfenden Usern von PLS-Bildschirmen muss doch da etwas dran sein. Aber wie soll das bitteschön möglich sein, wenn - nach Prad-Meinung - die Schwarz- und Weißwerte niemals in einem starken Bereich schwanken können.


    Übrigens: Das ich den händischen Kontrasttest bestanden habe, ist für mich kein Zeichen einer hohen Kontrastratio - oder sehe ich das falsch? Meiner Meinung nach kann man unterschiedliche schwarze Tonwerte auch dann noch gut unterscheiden, wenn die Farbdarstellung der unterschiedlichen Hexwerte (127,127,127) zu beispielsweise (135,135,135) eben sehr genau vom Monitor dargestellt werden kann. Das sagt doch nur aus, das er einen Unterschied darstellen kann, nicht das das Schwarz auch Schwarz ist. Der Monitor besteht den manuellen Test eben mit der Darstellung unterschiedlicher Grautöne.


    PS: Um hier keinen falschen Eindruck zu hinterlassen. Nach wie vor ist bei der normalen Anwendung mir die Darstellung von Schwarz ausreichend genug. Nur bei vollflächigem Schwarz zeigt der Monitor diesbezüglich seine Schwächen.


    -volker-

    ...das es diesbezüglich noch keine Modder-Werkstatt gibt wundert mich etwas. Wenn einem beispielsweise das Coating stark stört, ansonsten aber alles erste Sahne ist, würde ich mich da nie und nimmer selber dran trauen. Ein fachmännisches Entfernen der Coatingschicht neben einer erneuten Versiegelung mit einer Folie sollte doch eigentlich den Monitor genauso standfest wie einen Werksmonitor machen - oder nicht?


    -volker-

    Hi flask,


    erst mal danke das Du Dir weiterhin Gedanken machst (netter Support hier). Von den schwarzen Quadern kann ich eigentlich Alle erkennen, wenn auch Nummer 1 nur so gerade eben erkennbar ist. Die weißen Schachbrettmuster sind bis auf 254 alle zu unterscheiden. Bei dem Schachbrett 254 sehe ich aber nur noch weiß.


    Bei der schwarzen Hintergrundfarbe (oder auch bei anderen schwarzen Bildern) macht es keinen Unterschied ob ich im AV- oder PC-Modus bin.


    -volker-

    Hi Diophant,


    habe ja selbst einen Büromonitor (Samsung 850er) - und dieser steht eben nicht in einer bestimmungsgemäßen Umgebung, sondern in einem dunklen mit Holz verkleideten Arbeitszimmer. Bei diesem Verwendungszweck ist der dunkel einzupegelnde Bereich eines Monitors ebenso im Fokus wie der 'Tagmodus'. Von daher meine Anmerkung auf den tatsächlichen Wert der geringsten Ausleuchtung (ohne PWM).


    PS: Der 850er sowie der 970er Samsung (hier nur die 27"-Modelle bei Prad getestet) besitzen keine PWM -> Link. PS II: Falls Du bezüglich des Samsung-PWM antworten möchtest würde ich Dich bitten in angegebenen Link zu antworten (möchte diesen Thread nicht kapern).


    -volker-

    ...ich persönlich würde es vorteilhafter finden, wenn man bei den Diskussionen eher von ca. 50cd/m² reden würde (anstatt die 20% Grenze zu erwähnen). Man kann sich darunter dann besser etwas vorstellen. Wichtig kann das ja durchaus werden, wenn man den Monitor eben nicht in einem hellen Büro betreiben möchte.


    Also ab > 50cd/m² = flimmerfrei.



    -volker-

    Hi flask,


    ich habe zwar nur einen nvidia-Treiber vom 22.06.2012 installiert (Grafikkarte evga 8800GT), aber dieser Treiber hat sich bei mir nicht verschluckt und zeigt keine TV-Daten diesbezüglich an. Der Menüpunkt (falls Grafikkarte im TV-Modus) "Digitales Farbformat" erscheint richtiger Weise also erst gar nicht. Obwohl ich nicht glaube das ein Treiberupdate für meine alte Karte noch was bringt, werde ich es trotzdem mal versuchen. Vielleicht klemmt ja trotzdem etwas. Vielleicht nehme ich auch mal den anderen DFI-Ausgang meiner Grafikkarte.


    -volker-

    hmm....


    Hab meinen Monitor über DVI angeschlossen - trotzdem einen schlechten Schwarzwert.


    Hier mal nach Werksreset:


    Hier mal nach Kalibrierung auf D65:


    Für so manchen User (Link) ist der schlechte Schwarzwert der einzige triftige Grund einen PLS-Monitor wieder zurück zu schicken. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass eine ca. 800er-Wertung solch eine Reaktion hervorrufen kann - einen falschen Anschluss mal außen vor gelassen.
    Mir persönlich sind die Zahlenwerte schon irgendwie Schnurz (da ich bei normaler Anwendung äußerst glücklich mit meinem Bild bin - Filme, in einem abgedunkelten Raum, schaue ich auf dem Fernseher) - nur wundert mich diese Diskrepanz schon.


    -volker-

    Hi,


    ursprünglich habe ich mich eigentlich nur gewundert über mein schlechtes Kontrastverhältnis meines Monitors (S24A850DW) gegenüber einem Review/Test im Internet. Vom Bauchgefühl passte der von mir ermittelte Wert (Spyder3Elite) durchaus. Ich habe eindeutig schon mal ein besseres Schwarz gesehen (für normale Anwendungen reicht es mir vollkommen aus). Bekannte Tests über PLS-Panels (auch Prad beispielsweise beim Samsung S27A850D und S27B970D) zeigen ein recht brauchbares Kontrastverhältnis von ca. 800:1 während mein Monitor gerade mal ca. 420:1 aufzeigt.
    Hier mal 2 Beispiele:


    [Quelle]



    [Quelle Kontrast für den S27A850D]



    Genau so viele Fragezeichen hatte ein anderer User eines Dell U2412M, der ebenfalls mit einem Spyder3 bei seinem Monitor ein Kontrastverhältnis von 400:1 ermittelt hatte (von Prad mit 800:1 getestet).


    Ich habe es dann auf dem Spyder geschoben - und gut ist. Trotz diesem niedrigen Verhältnis reicht mir ja auch das angezeigte Schwarz bei normalen Anwendungen.


    Nun habe ich einen anderen Test ausfindig gemacht, welcher dem Dell und auch dem Samsung ein noch schlechteres Kontrastverhältnis attestiert:


    [Quelle]


    Nun meine Frage @Prad:
    Da die von mir aufgezeigten Abweichungen eher horrender Natur sind, fragt man sich als Laie schon was da los ist.
    Ist das wirklich so, dass in Folge der Serienstreuung die Werte für Schwarz und Weiß so stark abweichen können (Weißwert geht hier beispielsweise von 386 cd beim ersten Test bis 241cd beim letzten Test für den S24A850)?


    -volker-

    Hi uli,


    Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass in 24 Zoll etwas Preiswertes für farbechtes Arbeiten nicht möglich ist.


    Subjektiv betrachtet habe ich da andere Erfahrung gemacht (einzig der lasche Kontrast (Schwarzwert) wäre ein Kritikpunkt, sRGB und reine Farbdarstellung bzw. -verläufe sind kein Prob). Das Du aber wegen der wohl starken Serienstreuung meines Monitors etwas anderes sucht kann ich gut verstehen. Und ohne Tadel ist er ja auch nicht. Da ich den Thread hier nicht kapern möchte - schreib ich noch schnell etwas themenbezogenes :)


    Ich kann mir im besten Fall eigentlich nicht vorstellen, dass eine inhomogene Farbverteilung nun der Standard von diesem Monitor ist. Das soetwas kräftig abgewaatscht gehört ist klar. Selbst von einem billigen NoName erwarte ich eine homogene Farbdarstellung. Das sich irgendwo Farbstiche finden, dass geht ja gar nicht. Zu Gunsten Eizo's vermute ich mal eine Montagsproduktion.


    Allerdings ist diese Begrifflichkeit "erst ab <20% Helligkeit = PWM" nicht unbedingt eine aussagekräftige Werbung. Ca. 20% Helligkeit fahre ich nur am Tag - abends ist mir 0% sogar manchmal noch zu Hell. Ist also alles sehr relativ.



    -volker-

    ...da hier gerade auch an andere Stelle wieder über die Pulsweitenmodulation (PWM) diskutiert wird habe ich mir Euer Diagramm (vom Test) nochmal etwas genauer angesehen.


    Das Diagramm über die Hintergrundbeleuchtung und Ansteuerung wurde folgendermaßen betitelt: "LED-Backlight mit kombinierter Strom- und PWM-Steuerung."


    Stimmt das denn? Ich sehe da eigentlich keine Pulsweitenmodulation, laut deren Definition (laut Wiki) grundsätzlich von einer Rechteckmodulation ausgegangen wird. Ich sehe hier eine Helligkeitsregelung durch kombinierte Strom- und Sägezahnmodulation - sprich ein eindeutiges "Ein" und "Aus" (was wohl die Grundlage für ein evtl. Flimmern wäre) ist hierbei gar nicht gegeben.



    -volker-

    ...trotzdem,


    es ist auf jeden Fall besser wenn der Monitor per Hardwareregelung so tief wie nur möglich gehen kann, ohne den Kontrast zu verschlechtern. Und in meinem Fall bleibt das Kontrastverhältnis von 300 bis 60 cd/m² ziemlich konstant (darunter kann ich nicht messen, da < 60 Candela nur mit Umgebungslichtsensor möglich). Bei hochwertigen Monitoren gehe ich allerdings noch stärker davon aus, dass er mir so lange wie möglich ein farbneutrales/kontrastreiches Bild liefert. Da sind Steuerungen < 100 Candela über LUT oder Schummeleien über einen geringeren Weißwert eher kontraproduktiv.



    -volker-

    Quote from Denis


    Auf den Regelungsbereich der Hintergrundbeleuchtung, d.h. ab wann nur noch der Weißpegel über die Bildschirm-LUT reduziert wird, hast du ja auch gar keinen Einfluß.


    ?
    Solange ich die Helligkeit mittels Monitorregler herunter fahre (Hardware) benutze ich doch keine LUT und habe auch keine Kontrastverluste - so bisher mein Verständnis.



    -volker-

    Hi,


    ich dachte immer, dass die gewählten 140 bzw. 120cd/m² eine freiwillige Entscheidung des Nutzers ist. Jetzt höre ich, das es hardwarebedingt (wegen der Röhrenansteuerung) nicht dunkler wie 100cd/m² sein sollte (dem Monitor zu Liebe).


    Da ich selber gerne im Halbdunkeln arbeite, gehe ich sogar mit meinem LED-Monitor unter 60cd/m². Da ich eher der Knipser bin (als ein Fotograph) reicht mir auch ein LED-Backlight vollkommen aus. Ich habe zwar anfänglich in meiner Kaufentscheidung die oftmals besseren CCFL mit auf der Liste gehabt, aber da auch das Strom sparen ein Aspekt war, vielen sie dann aus meinem Fokus heraus.


    Das man aber - ohne die Hardware zu gefährden - bei den CCFL nicht tiefer als 100 Candela gehen sollte (unter 100 nur mit der LUT) war mir neu. Ich könnte jedenfalls nicht mit einem Umgebungslicht bei 140/120 Candela arbeiten und bin im Nachhinein froh, dass man LED-Monitore auch hardwaretechnisch tiefer einregeln kann (denn man macht ja nicht nur Fotobearbeitung auf seinem Rechner). Schließlich hat sich die Hardware bestenfalls nach meinen Angewohnheiten zu richten (auch wenn ich mich dann nicht in einer farbgemanagten Umgebung befinde).


    Leider setzen auch viele LED-betriebene Monitore in Ihrer Minimalbeleuchtung Grenzen. Ich würde es sogar bevorzugen, wenn der Helligkeitsregler bei 0% auch 0 Candela hat. Das wäre für mich ein entscheidender Freiheitsgrad mehr - ich könnte meine minimalste Helligkeit so einstellen, wie ich das für richtig halte (und nicht wie der Hersteller es mir vorschreiben möchte).


    -volker-

    Hi,


    nagel mich nicht fest (bin ja selbst nur Anwender und kein Profi aus dem Testteam hier). Du musst abwägen was Dir wichtig erscheint - außerdem habe ich noch keinen Testbericht der S-Produktionslinie von Dell in den Fingern gehabt (da hast Du mir was vorraus). So grob wird er wohl zu Deinem Anwendungsbereich passen. Ein VA hat etwas mehr Probleme bei schnellen Spielen und die Blickwinkelabhängigkeit ist nicht ganz so gut, wie bei den IPS. Da sehe ich aber keinen großen Kritikpunkt drin - schließlich sitzt Du vor dem Bildschirm und nicht daneben.


    ...aber vielleicht schreibt ja noch ein Profi hier etwas dazu.



    -volker-