Apple iPad 4 im Test

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Die Kollegen von PC Games Hardware testen das iPad 4, was genau genommen ein Update des iPad 3 ist. Apple hat der neuen Version einen schnelleren A6X-Prozessor und den Lightning-Anschluss spendiert. PCGH hat sich die Änderungen genauestens angesehen.

Im Test: Apple iPad 4 (Bild: PCGH)

Mit dem iPad 4 ist jetzt eine Neuauflage des iPad 3 im Handel erhältlich. Neben dem Tausch des Dock Connectors gegen den kleineren Lightning-Anschluss hat man dem Tablet auch einen schnelleren A6X-Prozessor spendiert. Zusätzlich hat Apple die FaceTime-Kamera auf der Vorderseite gegen eine 1,2-Megapixel-Version ausgetauscht, mit dieser lassen sich Videos in 720p aufnehmen.

Das getestete Testgerät ist ein Modell ohne UMTS/LTE-Modem. Apple wird im Gegensatz zum iPad 3, bei dem ein Qualcomm RTR8600-LTE-Modem verbaut ist, beim iPad 4 vermutlich auf den MDM9615M-Chip aus dem iPhone 5 setzen. Man kann also bereits jetzt von einer deutlich effizienteren LTE-Umsetzung beim iPad 4 ausgehen – vorausgesetzt natürlich, die LTE-Frequenzen des Mobilfunkanbieters werden unterstützt.

PC Games Harware kommt dabei zu folgendem Zwischenfazit: Man kann also bereits jetzt sagen, dass ein Umstieg vom iPad 3 nur empfehlenswert ist, wenn man viel Wert auf LTE legt. Neueinsteiger greifen ohnehin zum iPad 4, da der Aufpreis für Retina-Technik und moderne Hardware im Vergleich zum iPad 2 den Mehrpreis durchaus rechtfertigt.

Den detaillierten Testbericht lesen Sie bei den Kollegen von PC Games Hardware.

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