Asus verkauft in Indonesien fünf Mio. Smartphones

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Der taiwanesische Hardware-Hersteller Asus hat in Indonesien knapp fünf Mio. der 2014 auf dem dortigen Markt gelaunchten ZenFone-Smartphones verkauft. Diese Größenordnung hat CEO Jerry Shen kürzlich auf einer ZenFone-Präsentation in Jakarta bekannt gegeben. In ganz Südostasien lag die Verkaufszahl nach Angaben Shens bei rund 13 Mio. Stück.

ZenFone: Verkaufsschlager in Indonesien (Foto: asus.com/onionbulb)

Für 2015 erwartet das Unternehmen weltweit etwa 20,5 Mio. verschiffte ZenFones und visiert für das Jahr darauf sogar 30 Mio. an, wobei diese Zielmarke den chinesischen Markt ausnimmt. Speziell für Indonesien betreiben lokale Hersteller für Asus eine OEM-Fertigung.

Angesichts wachsender Verkaufszahlen und um die Qualität der Smartphones zu verbessern, wird ab 2016 der taiwanesische Partner Arima Communications das ZenFone an einem Fertigungsstandort in Indonesien produzieren, unterstrich Shen.

Arima wird eine neue Fabrik auf Joint Venture-Basis mit dem einheimischen Fachhändler Tiphone Mobile gründen. Das Investment beträgt 50 Mio. Dollar. Die monatliche Produktionskapazität wird sich auf 300.000 Smartphones belaufen, wobei nicht nur für Asus, sondern auch für Tiphones eigene Marke sowie Sony Mobile Communications, LG Electronics und andere internationale Anbieter produziert wird. (pressetext )

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