Internetanbindung soll fetten Hunden helfen

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Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu will im zweiten Halbjahr 2012 ein Halsband auf den Markt bringen, das die Bewegungsmuster von Hunden erfasst und die Daten via Smartphone und Computer online verfügbar macht. Das Band überwacht durchgehend die Aktivität des Hundes. Mittels einer speziellen Software können Haustierhalter die Daten visuell aufbereitet in der Wolke analysieren und den Gesundheitszustand ihres besten Freundes kontrollieren. Hunde leiden vermehrt unter Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht oder Diabetes, was die Nachfrage in die Höhe treiben soll.

Dicker Hund: Online-Gewichtskontrolle schafft Abhilfe (Foto: Flickr, cc MrTGT)

Die aufgezeichneten Daten werden mittels Mobiltelefon oder anderem geeigneten Lesegerät ausgelesen und entweder direkt oder via PC an einen Online-Dienst weitergeschickt, wo jedes Tier seinen geschützte, persönliche Seite hat. Dort stehen die Daten langfristig zur Verfügung.

Statt teuren Halsbändern könnten Hundebesitzer ihre Tiere aber auch mit dem ein oder anderen zusätzlichen Spaziergang beschenken. Hierzulande werden Hunde auch mit Chips ausgestattet. Die subkutanen Sender enthalten allerdings lediglich eine Identifikationsnummer.

Jetzt bleibt eigentlich nur noch die Frage wann es die ersten Armbänder für dicke Menschen gibt. (pressetext)

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