Logitech G502 Proteus Core mit 12.000-Dpi-Sensor im Test beo PC Games Hardware

0
19

Mit der Präsentation der neuen G502 Proteus Core Tunable Gaming Mouse setzt sich Logitech an die Spitze des Rennens um den Sensor mit der höchsten Abtastrate. Der in den Laboren der Schweizer in Lausanne entwickelte Signalgeber tastet nicht nur mit 12.000 Dpi ab, er soll sich je nach Unterlage auch selbst kalibrieren können. Ist die G502 Proteus die neue Referenz bei den Spielermäusen? Das verrät der aktuelle Test der Kollegen von PC Games Hardware.

Logitech G502 Proteus Core (Bild: PCGH)

Mit der Präsentation eines in den eigenen Laboren entwickelten 12.000-Dpi-Sensors (Quellen sprechen von einem Pixart PMW3366, Logitech selbst schweigt sich aber aus) lässt Logitech die Konkurrenz im Rennen um die Abtastrate deutlich hinter sich. Bisher war Avagos ADNS-9800, der immerhin mit bis zu 8.200 Dpi abtastet und in vielen aktuellen Spielermäusen wie der Steelseries Sensei Wireless oder Mad Catz R.A.T. TE zum Einsatz kommt, das Maß aller Dinge.

Doch der Schweizer Spezialist für Eingabegeräte verspricht mehr als einfach nur eine sehr hohe Dpi-Rate. Der neue, mit der G502 Proteus Core debütierende Sensor, kann sich auch auf verschiedensten Unterlagen selbst kalibrieren. Diese Feature bot bisher nur der Pro-Aim R3-Sensor in Roccats Kone XTD sowie der als 4G-Sensor bezeichnete Hybrid mit Laser- und LED-Abtastung, der in der Razer Taipan und Ouroboros steckt. Zusätzlich verspricht Logitech bei der Abtastung weder eine Beschleunigung, Filterung (Smoothing) noch Pfadbegradigung (Angle Snapping) einzusetzen. Ob das stimmt und ob eine 12.000-Dpi-Maus überhaupt noch kontrollierbar ist, lesen Sie im Test bei PC Games Hardware.

Weiterführende Links zur News

Diskussion: Neuen Beitrag verfassen