NEC Display Solutions veröffentlicht Hiperwall 3.0

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NEC Display Solutions Europe bringt Hiperwall 3.0 auf den Markt. Die aktuelle Version der Videowand- und Source-Management-Software verfügt über erweiterte Funktionalitäten und ermöglicht es Anwendern erstmals, Animationen zu erstellen. Ob Schaltraum, Bildungseinrichtung, Digital-Signage- oder Unterhaltungsapplikation: Die neue Lösung vereinfacht die Verwaltung und Darstellung digitaler Inhalte aller Art über hochauflösende Videowände.

NEC Display Solutions veröffentlicht Hiperwall 3.0 (Bild: NEC)

Anwender können mit Hiperwall 3.0 eine unbegrenzte Anzahl an Displays und Videowänden mit Inhalten beliefern. Die aktuelle Version macht umständliche Rendering-Prozesse überflüssig, wodurch Nutzer Content flexibler, schneller und auch kreativer bearbeiten können. Die Software ermöglicht nun, Elemente direkt vor ihrer Darstellung zu animieren. Durch das neue Feature müssen Inhalte nicht mehr im Voraus gerendert werden – das spart Bearbeitungskosten. Gleichzeitig lässt die Lösung kurzfristige Änderungswünsche schneller zu als zuvor: Visuelle Bestandteile können jederzeit ersetzt oder wiederverwendet werden. Möglich wird diese Leistungssteigerung durch den verbesserten Support für die aktuelle dritte Generation der Intel Core i7 Slot-In-PCs, die auf dem OPS-Standard basieren.

Hiperwall 3.0 hat viele Verbesserungen: Durch die vereinfachte Bedienung der Software kann jedes einzelne Element platziert und entfernt werden. Auch Position, Größe und Rotation von Inhalten jeder Art können von Anwendern bearbeitet werden. Besonders einfach zu bestimmen ist die Dauer jeder Übertragung. Daneben beinhaltet Version 3.0 neue optische Effekte wie Schatten, Transparenz, Mosaike sowie eine Schwarz-Weiß-Bearbeitung.

Alle aktuellen Versionen von Hiperwall sind zusammen mit einem Software-Abonnement erhältlich, das im ersten Jahr gratis ist. Kunden, die bereits eine der Vorgängerversionen besitzen, können ihr System auf Hiperwall 3.0 upgraden. Der Vorteil: Nach einem Jahr ist das Abo für 20 Prozent des normalen Lizenzpreises möglich.

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... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

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