Radeon RX 590 im Test bei PCGH

Der dritte Polaris-Aufguss durchbricht die 1,6-GHz-Mauer und ist unglaublich günstig

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Während alle Welt über die 7-Nanometer-Fertigung für High-End-Prozessoren spricht, ergänzt AMD sein Grafikkarten-Portfolio in der Mittelklasse – mit 12-Nanometer-Fertigung, aber dafür günstig. Was die neue Radeon RX 590 leistet, wie sie sich von der RX 580 unterscheidet und warum sie empfehlenswert ist, erfahren Sie im ausführlichen Test bei den Kollegen von PC Games Hardware.

AMD Radeon RX590
Radeon RX 590 im Test bei PC Games Hardware (Bild: PCGH)

Was die Verfügbarkeit von RX-290-Grafikkarten angeht, so ist mittlerweile neben den bekannten Karten von Sapphire, PowerColor und XFX auch die ASUS Strix verfügbar, die mit einem Preis ab 309 Euro das aktuell teuerste Angebot darstellt. Die XFX RX 590 Fatboy ist mit 259 Euro im Gegenzug die aktuell günstigste Radeon.

Mit der Radeon RX 590 präsentiert AMD die nunmehr dritte Ausbaustufe der 2016 eingeführten Polaris-Architektur. Fakt ist, dass sowohl im AMD- als auch im NVIDIA-Portfolio schlagkräftige Grafikkarten zwischen 250 und 300 Euro fehlen. Diese Lücke hat AMD erkannt und gedenkt, sie mit der Radeon RX 590 zu füllen. Was das neueste Produkt aus der Radeon Technologies Group leistet und ob NVIDIA zum Handeln gezwungen ist, erfahren Sie im PCGH-Test der RX 590.

Weiterführende Links zur News

Radeon RX 590 im Test: Der dritte Polaris-Aufguss durchbricht die 1,6-GHz-Mauer

 

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