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TESTBERICHT: LG Flatron M2382D-PZ

Einleitung

Der LG M2382D bietet mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei 23 Zoll, einer Helligkeit von 250 cd/m² und einer Reaktionszeit von 5 ms auf den ersten Blick keine großartigen Besonderheiten an.

Verbaut wurden allerdings sehr viele Anschlüsse aus dem TV-Bereich, zudem ein CI+ Slot, zwei potente Lautsprecher, ein Hybrid Tuner und weitere Funktionen, die den Monitor zu einem vollwertigen TV-Gerät machen. Zusätzlich wurde auf ein IPS-Panel gesetzt, so dass auch der Blickwinkel dem Filmgenuss keinen Strich durch die Rechnung machen sollte.

Die im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am analogen D-Sub und digitalen HDMI-Ausgang einer Radeon HD 6970 von Asus ermittelt. Die externe Zuspielung von Videomaterial wurde vom Blu-Ray-Player Sony BDP-S350 übernommen, angeschlossen wurde der Player mit einem HDMI-Kabel.

Video des LG M2382D

Lieferumfang

Wie üblich ist der Karton auch beim LG M2382D in zwei Bereiche unterteilt. Auf der oberen Ebene befinden sich der Standfuß und das restliche Zubehör, auf der zweiten Ebene der eigentliche Bildschirm.

Zubehör und Standfuß

Mitgeliefert werden ein VGA-Kabel, ein Netzteil, eine Fernbedienung, eine CD mit einem ausführlichem Handbuch, Garantiebestimmungen und eine Kurzanleitung. Trotz zwei vorhandener HDMI-Anschlüsse wurde ein entsprechendes Kabel leider nicht beigelegt.

Optik und Mechanik

Der Standfuß des LG M2382D besteht aus zwei Teilen, die per Hand miteinander verschraubt werden können. Der eigentliche Bildschirm muss dann aber mit zwei kleineren Schrauben unter Zuhilfenahme eines Schraubenziehers befestigt werden. Der Standfuß hält den Monitor mit seiner gummierten Unterseite sicher an seinem Platz, verschieben lässt er sich aus Versehen kaum. Der mittlere runde Sockel dient leider nur dem Design, der Bildschirm lässt sich nicht drehen.

Standfuß von oben und unten.

Die Front des LG M2382D besteht aus einem spiegelnden schwarzen Material. Der Innenrahmen wurde ebenfalls so gestaltet, spiegelt durch das leicht abgeschrägte Design Bildschirminhalte aber kaum.

Im unteren linken Bereich befindet sich der Sensor für die Fernbedienung, auf der rechten Seite wurden dagegen Touchtasten für die Einstelloptionen des Gerätes angebracht. An den Seiten misst der Rahmen etwa zwei Zentimeter, wodurch der Monitor zusammen mit dem sehr schlanken Standbein edel und unaufdringlich wirkt.

Ansicht des LG M2382D von vorne.

Die Rückseite besteht ebenfalls aus einem stark glänzenden Material, nur der untere Bereich hebt sich mit einem Look wie gebürstetes Aluminium ab. Wieso an dieser Stelle abgewichen wurde, ist etwas unverständlich, da dieser Bereich in der Regel nicht sichtbar sein dürfte.

Auffällig sind ansonsten noch die VESA-75-Bohrungen und die vielen Anschlüsse, auf die wir später genauer eingehen werden. Eine Kabelführung gibt es nicht, allerdings wurde dem Monitor ein wiederverwendbarer Kabelbinder beigelegt, mit dem sich die Kabel etwas ordnen lassen. Wirklich versteckt sind sie wegen dem dünnen Standbein allerdings nicht.

Stark spiegelnde Rückseite.

Der Monitor lässt sich nicht in der Höhe verstellen und damit auch nicht im Pivotmodus betreiben. Verstellen lässt sich nur die Neigung um 5 Grad nach vorne und 20 Grad nach hinten. Das Einstellen der Neigung ist nicht stufenlos. Beim Verstellen sind deutliche Einrastpunkte hörbar, zudem ist das Verstellen nur mit einem gewissen Kraftaufwand möglich.

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