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TESTBERICHT: LG 55LB870V

Einleitung

Das ist er also, der erste Fernseher mit webOS-Betriebssystem, von dem viele TV-Fans schwärmen. Der Grund dafür scheint auf (oder besser gesagt: in) der Hand zu liegen. LG bescheinigt dem 55LB870V nämlich eine "einfache, extrem intuitive Bedienbarkeit und aufregend neue Smart-TV-Features".

LG 55LB870V im Test: Erster Fernseher mit intuitivem webOS-Betriebssystem. (Bild: LG)

Ausnahmsweise handelt es sich diesmal nicht um die berüchtigten leeren Marketing- respektive Werbeversprechen. LGs neuer, 55 Zoll (139 Zentimeter) großer "Smarter-TV" unterscheidet sich in puncto Bedienung tatsächlich grundlegend von den älteren Geschwistern. Auch uns haben es die bunten, aber umso übersichtlicheren Menüs sowie das facettenreiche Multimedia-Angebot angetan. Makellos ist der Trendsetter trotzdem nicht.

Ausstattung

Kleine Hintergrundinformation vorab: Das webOS genannte Betriebssystem wurde ursprünglich von der Firma Palm, später Hewlett-Packard entwickelt und kam von 2009 bis 2011 ausschließlich auf mobilen Touchscreen-Geräten zum Einsatz.

Im Februar 2013 hat LG die zwischenzeitlich als Open-Source-Software freigegebene Plattform gekauft und sie für die Verwendung auf Fernsehern angepasst. Offenbar kompensiert der Hersteller nun jedoch den (unbekannten) Kaufpreis durch kleinere Einsparungen bei der Ausstattung.

Schick und intuitiv: Die webOS-Oberfläche wirkt auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, lässt sich aber kinderleicht bedienen. Auf den für Europa bestimmten Geräten sind andere Apps installiert. (Bild: LG)

Statt der bisherigen vier passiven 3D-Brillen liegen dem 55LB870V lediglich zwei bei; die Dual-Play-Brillen für Konsolenspieler wurden sogar ersatzlos gestrichen. Einen Twin-Tuner, wie ihn mancher Konkurrent im Preisbereich um 2.000 Euro bietet, sucht man ebenfalls vergeblich.

Übersichtlich und hell: Die Anschlüsse des 870V werfen keine Fragen auf und der weiße, robust verarbeitete Kunststoff macht einen edlen Eindruck. (Bild: LG)

Dafür kommt der Sat-Empfänger mit Motorantennen à la DiSEqC und USALS sowie mit Unicable-Anlagen zurecht. Zudem lässt sich der USB-Recorder über ein Jahr im Voraus programmieren. Die Bildverarbeitung übernimmt die "Triple XD Engine", während die "Motion Clarity Index"-Technologie mit 1.000 Hertz Bildwiederholfrequenz flüssige Bewegungen garantiert.

Triple XD Engine: Der in mehreren LG-Modellen eingesetzt Bildprozessor garantiert leuchtende Farben und satte Kontraste. (Bild: LG)

Bedienung

LG hat einen Vogel! Zumindest begrüßt ein Comic-Piepmatz namens "BeanBird" den Zuschauer bei der Erstinstallation mit verschiedenen Animationen und begleitet ihn so auf unterhaltsame Art durch die gesamte Einrichtung. Anschließend bestimmt der webOS-Launcher die Bedienoberfläche. Hierbei handelt es sich um eine von links nach rechts verlaufende Menüleiste im unteren Bildschirmteil, welche alle wichtigen Funktionen übersichtlich zusammenfasst und eine intuitive Navigation ermöglicht.

Jetzt im Duett: Legte LG seinen Fernsehern bislang nur eine Fernbedienung bei, kommt der 55LB870V sowohl mit der neuen Magic Remote als auch einem herkömmlichen Signalgeber daher.

Die Steuerung des LG 55LB870V erfolgt in erster Linie über die neue Magic Remote, die gegenüber der früheren Version deutlich einfacher zu handhaben ist und zusätzliche Tasten bietet. Der integrierte Lagesensor erkennt dabei zuverlässig sämtliche Handbewegungen. Wer sich nicht mit der Fuchtelsteuerung anfreunden kann, der greift einfach zum (ebenfalls mitgelieferten) klassischen Signalgeber. Eingefleischte Cineasten kommen dank detaillierter Bildregler in jedem Fall auf ihre Kosten. Ein Dual-Core-Prozessor sorgt für kurze Reaktionszeiten.

Multimedia

Die webOS-Plattform sorgt insofern für ein intensiveres Smart-TV-Erlebnis, als der Nutzer bedeutend schneller zwischen verschiedenen Apps wechseln kann, ohne die aktuell geöffnete schließen zu müssen. So wird zum Beispiel ein YouTube-Clip mit einem Druck auf die Home-Taste automatisch pausiert, während das Videoportal im Hintergrund aktiv bleibt. Nichtsdestotrotz liegt der Stromverbrauch bei moderaten 68 Watt.

Zwar sind ab Werk gerade einmal sechs Internet-Dienste (Maxdome, Amazon Instant Video, Tagesschau, Zattoo, Watchever, YouTube) plus Web-Browser installiert, doch lassen sich aus dem "LG Store" zahlreiche weitere Apps, Minispiele sowie 3D-Inhalte herunterladen. Darüber hinaus ist eine Kamera für Skype-Videotelefonate sowie zur Gestenkontrolle an Bord. Eigene Dateien spielt der interne Mediaplayer via Netzwerk oder USB ab.

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