AMD Radeon R9 290 im Test: Nicht nur der Preis von 350 Euro ist heiß

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Die 350-Euro-Grafikkarte Radeon R9 290 im Test bei den Kollegen von PC Games Hardware: Traditionell folgt auf das Topmodell eines neuen Grafikchips die leicht abgespeckte Version für sparsamere Spieler. Mit AMDs Radeon R9 290 tritt folglich die kleine Schwester des „Titan-Killers“ R9 290X an. Muss sich Nvidias Geforce GTX 780 fürchten oder reicht es nur für die GTX 770? 2.560 Rechenwerke, 4 GiByte Grafikspeicher und eine UVP von lediglich 344 Euro: AMD hat aus Preisleistungssicht ein glühendes Eisen im Feuer.

AMD Radeon R9 290 im Test bei PCGH (Bild: PCGH)

Während die Radeon R9 290 in den ersten Freiluft-Benchmarks noch erwartungsgemäß lief, wurden im Test unter Dauerlast ernste Temperaturprobleme beim Testmuster sichtbar. Selbst auf einem Bench-Table, wie PC Games Hardware Grafikkarten gewöhnlich testet, rennt die Radeon R9 290 schon nach wenigen Minuten an ihre 95-Grad-Grenze und drosselt sich von anfangs 947 auf bis zu 662 MHz Kerntakt. Als die Radeon R9 290 schließlich in einer Sommer-Simulation mit 29 Grad warmer Umgebungsluft arbeiten sollte, sank die Durchschnittsfrequenz auf unter 800 MHz und in den schlimmsten Fällen auf konstante 662 MHz.

Lesen Sie bei den Kollegen, ob es sich bei den Ergebnissen um Ausreißer handelt, oder ob sich die Karte so verhält, wie vom Hersteller gewollt.

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