Arima Optoelectronics baut LED-Fabrik in China

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Der taiwanische LED-Hersteller Arima Optoelectronics hat am vergangenen Dienstag bekanntgegeben, dass man ein Joint-Venture mit der lokalen Regierung in der chinesischen Provinz Shanxi eingehen wird. Der Vertrag des Joint-Ventures sieht den Bau einer neuen Produktionsstätte für ultrahelle LEDs im Norden Chinas vor, welche in erster Linie bei der Hintergrundbeleuchtung für TV-Gerät chinesischer Produktion Einsatz finden werden.

Gegen Ende des zweiten Quartals 2010 sollen die ersten zwölf MOCVD-Fertigungsmaschinen im besagten Werk installiert werden, um anschließend bereits im dritten Quartal die LED-Produktion aufzunehmen. Hierbei wird ein jährlicher Produktionsausstoß von einer Milliarde ultrahellen LED-Chips angestrebt. Darüber hinaus plant das Unternehmen in den drei folgenden Jahren die Produktionskapazitäten durch die Installation von 48 weiteren MOCVD-Fertigungsmaschinen zu erhöhen.

Arima Optoelectronics wird rund 17,6 Millionen US-Dollar in das Werk investieren und einen Anteil von 40 Prozent halten. Gleichzeitig wird dem Unternehmen für die Bereitstellung technischen Know-Hows eine Summe von umgerechnet knapp 39,6 Millionen US-Dollar ausgezahlt werden.

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