BeoVision 10-32: Leistung und Ästhetik nun auch in kompaktem Format

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Nach dem erfolgreichen Start der beiden größeren Ausführungen (40-/46-Zoll) bringt das Unternehmen jetzt die neue kompakte 32-Zoll-Version für jene Käufer, die hochwertigste Verarbeitung, Design sowie Leistung schätzen und sich dabei einen kleineren Bildschirm wünschen.

Der BeoVision 10-32 basiert auf dem gleichen Chassis wie die 40- und 46-Zoll-Ausführungen und auch bei seinem Design kommen dieselben Prinzipien zum Tragen – nur eben im kleineren Maßstab. Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen eine austauschbare Lautsprechertextilbespannung in diversen Farben sowie der auf Hochglanz polierte Aluminiumrahmen, der das TV-Gerät noch schlanker erscheinen lässt, als es ohnehin ist. Für die Rückseite kann zwischen den Farben Schwarz und Weiß gewählt werden.

BeoVision 10-32: Leistung und Ästhetik nun auch in kompaktem Format. (Foto: B & O)

Auch die 32-Zoll-Version ist ein Full-HD-Fernseher mit LED-basiertem LCD-Panel, der sowohl Master Link-fähig ist als auch mit einem DVB-HD-Modul ausgestattet ist. Das TV-Gerät ist durchaus vielseitig: Während die beiden größeren Ausführungen dieses TV-Konzepts für den Einsatz im Wohnzimmer vorgesehen sind, ist die 32-Zoll-Version ein Gerät für Küche, Schlafzimmer oder Büro.

Damit der BeoVision 10-32 seine Vielseitigkeit voll entfalten kann, sind unterschiedlichste Platzierungsoptionen wählbar. Hierzu zählen Motordrehfüße für die Platzierung auf dem Boden oder einem Tisch, zwei unterschiedliche Halterungen für die Aufhängung des Geräts unmittelbar an der Wand sowie eine weitere Wandhalterung, die es dem Kunden erlaubt, das TV-Gerät manuell zu neigen und zu schwenken.

Unverbindliche Preisempfehlung und Verfügbarkeit Der BeoVision 10-32 ist in den Bang & Olufsen Fachgeschäften in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort zu der folgenden unverbindlichen Preisempfehlung verfügbar: Deutschland ab 3.180,00 Euro, Österreich ab 3.200,00 Euro und Schweiz ab 4.340,00 CHF.

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... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

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