NEC 2690WUXi (Prad.de User)

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    Original von Gustav


    OT:
    für das Kalibrieren von Monitoren und Druckern ist das »Eye–One Design« für etwa 1000 Euro die günstigere Lösung. Damit lassen sich Monitore sowie RGB– und CMYK–Drucker kalibrieren.


    soweit ich mich erinnere sind es nur rgb drucker. was sich in meinem fall nicht wirklich auswirkt da ich mir sowieso keinen cmyk samt rip leisten kann.


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    Original von Gustav
    Außerdem wird man beim Papierkauf unabhängig, da man für jede Papiersorte leicht ein neues Profil erzeugen kann. Wenn man will, kann man ebenfalls für Tinten anderer Hersteller neue Profile anlegen. Auch da liegt ein erhebliches Sparpotenzial.


    das war auch mein gedanke, da ich häufig papier und tinte wechsle. aber selbst mit dem orginal papier und der tinte von canon ist mit meinem canon i950 nichts ohne langwierige testdrucke zu erreichen. die letzte generation der epsons soll ja angeblich halbwegs brauchbare profile mitliefern. sobald man jedoch an tinte oder papier sparen will, oder einfach mal mit zb leinen papier experimentieren will, sind diese profile natürlich hinfällig.


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    Original von Gustav
    Wenn du die Möglichkeit einer guten Druckerkalibrierung in Betracht ziehst, aber dich aufgrund der hohen Investition dazu noch nicht durchringen willst, ist das Eye–One Display 2 von GretagMacbeth eine gute Wahl. Da erhältst du einen 200 Euro Gutschein für ein künftiges Upgrade auf eine Eye–One Pro–Lösung (bei Color Confidence ist es jedenfalls so). Und auch bei einer späteren Pro–Lösung kann man bei GretagMacbeth relativ günstig um weitere Funktionen ausbauen, z. B. für die Kalibrierung von Scannern.


    die optionen sind also printfix pro für ca 450 (ohne spyder) plus ein display2 oder gleich das eye one design package, was aber 250 euro mehr kostet. das problem ist nur dass mit der printfix pro suite (für 550 euro) schon ziemlich mein budget aufgebraucht wäre... die reviews, unter anderem das von keith, hatten mich eigentlich zum entschluss gebracht, dass eye one das bisschen mehr leistung nicht wert ist. jetzt streikt der spyder jedoch am NEC :(



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    Original von Gustav
    Das Printfix Pro ist, wie strauch ja schon gesagt hat, eine andere Liga. Ich finde Printfix Pro mit 550 Euro sehr teuer. Dann schon lieber gut angelegte 1000 Euro für ein sehr gutes und ausbaufähiges Eye–One Design.


    findest du, dass der unterschied zwischen den beiden wirklich so groß ist? die probleme mit dem NEC sind bis jetzt die ersten gründe warum ich mit der printfix suite hadere.


    danke für deine erfahrungsberichte die ohne "entweder bist du pro oder halt nicht" auskommen


    vg
    Chris

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    Original von strauch
    Also ich hatte ganz früher AdobeGamma verwendet, bzw unter OSX Colorsync und schon ganz annehmbare Ergebnisse erzielt ich denke für Privat reicht dies oft. Irgendwann hatte ich mir dann von Colorvision das Colorplus gekauft, das gabs für 60€ und das gibt es auch schon einige Zeit.


    Das Problem an den Softwarelösungen ist, das man dadurch den Farbraum nicht feststellen kann, sondern nur "Farbstiche" entfernt bekommt, das ganze auf eine Farbtemperatur bringt und Gammaeinstellen kann.


    ich hatte bis vor 2 jahren einen mac. du hast recht, die ergebnisse sind besser. wirklich vorhersehbar, und konsistent genug, sodass ich mich nicht geärgert habe, weil das orange an dem ich eine halbe stunde gefeilt habe, total anders aussieht, wars aber nicht.


    patch drucke über einen normalen scanner verarbeiten, habe ich nie probiert. bin dem auch sehr skeptisch gegenüber, dazumal mein epson 1640 auch nicht mehr der jüngste ist.

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    Original von chrisp
    findest du, dass der unterschied zwischen den beiden wirklich so groß ist? die probleme mit dem NEC sind bis jetzt die ersten gründe warum ich mit der printfix suite hadere.


    OT:


    chrisp


    Ich kenne PrintFix Pro nicht aus der praktischen Anwendung und will es daher auch nicht beurteilen.
    Wirklich überzeugen kann mich das Colorvision–Konzept jedoch nicht:

    Laut Anwenderberichten (eine Diskussion bei Leica) scheint es mit dieser Lösung nicht ganz einfach zu sein, gute Profile zu erstellen: Zum Messen werden Farbfelder ausgedruckt, die mit dem Colorimeter eingelesen werden. 150 Farbfelder reichen für ein brauchbares Ergebnis nicht aus, es sollten mindestens 225 Felder sein. Je mehr Farbfelder – bis 729 sind möglich – desto besser ist das Ergebnis. Nach dem Einlesen der Farbfelder wird angeraten, die Profile per try and error nach Augenmaß nochmal nachzubearbeiten.
    Wie gut die Ergebnisse dann sind, weiß ich nicht. Aber ich frage mich schon: Warum diese riesige Menge an einzulesenden Farbfeldern? Warum eine manuelle Nachjustierung? Wenn das Gerät präzise misst, sollten schon 150 Messpunkte mehr als genug sein. Colorvision bewirbt die riesengroßen Farbcharts mit bis zu 729 Farbfeldern als Feature. Mein Eindruck ist allerdings, dass diese Unmenge an Farbfeldern eher der besseren Kompensation von Messungenauigkeiten dient: je mehr Farbfelder, desto besser die Fehlerkompensation. Pro Papiersorte 729 winzige Farbfelder ohne Führungsschiene einzeln einzulesen, ist außerdem eine arge Geduldsprobe. Man sollte Puzzlespiele mögen.


    Beim Eye–One Design wird im Vergleich dazu ein Farbchart mit nur 45 Farbfeldern ausgegeben. Man führt das Colorimeter auf einer Schiene langsam über die Farbquadrate. Bei einem Messfehler – wenn man mal zu schnell macht – fiepst das Gerät und man macht die Farbreihe eben nochmal. Danach wird das Druckerprofil geschrieben. Das Profil ist sehr gut, ein Nachjustieren ist weder vorgesehen noch notwendig.


    Wenn das Resultat gut ist, ist es ja letztlich egal, ob es über eine präzise Messung oder eine gute Fehlerkompensation zustande kommt. Aber ich würde ein Messgerät nur kaufen oder empfehlen wollen, wenn ich wirklich davon überzeugt bin, dass es präzise misst.
    1000 Euro sind natürlich 1000 Euro, da beißt die Maus keinen Faden ab. Ein gutes Colorimeter für den Monitor und ein paar gute Druckerprofile vom Dienstleister sind da mit Sicherheit keine schlechte Lösung.


    Gruß,
    Gustav


    PS: Vielleicht beißt die Maus ja doch einen Faden ab – gerade eben habe ich eine E-Mail mit einer Produktankündigung erhalten: Ein Eye-One Pro mit großen Farbcharts zur Kalibrierung von CMYK und RGB-Druckern, Schlitten und allem drum und dran. Klick

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    Original von Gustav


    PS: Vielleicht beißt die Maus ja doch einen Faden ab – gerade eben habe ich eine E-Mail mit einer Produktankündigung erhalten: Ein Eye-One Pro mit großen Farbcharts zur Kalibrierung von CMYK und RGB-Druckern, Schlitten und allem drum und dran. Klick


    interessantes angebot für 880 euro. warum ist jedoch das design pakage teurer? nach meinem verständnis ist das neue set besser im leistungs umfang (profile mit mehr patches)

  • Kann jemand die von mir festgestellten Probleme beim Spectraview 2690 mit den Formateinstellungen auch für den 2690WUXi bestätigen?


    Die seitenverhältnisgerechte Darstellung zeigt lediglich bei den definierten HD Auflösungen 720p und 1080P Wirkung. 1 zu 1 funktioniert praktisch gar nicht, da 1080P hierbei ausfällt.


    Danke vorab.

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    Original von strauchNein kann man nicht, wie soll das bei einem Messgerät funktionieren? Ich dachte immer die chromatische Adaption wäre die Anpassungsfähigkeit des Auges "für" den Weißabgleich? Oder was verbirgt sich hinter der Option. Das problem beim Spyder ist aber auch nicht der Weißabgleich. Ok 6500K des Eyeone sind keine 6500 beim Spyder, aber das Hauptproblem ist das der Farbraum verschoben ist.


    Die "chromatische Adaption" die ich meine bezieht sich auf die Profilerstellung der Kalibrierungssoftware, nicht die Adaption des Auges. ICC Profile gehen grob erklärt immer von 5000K Farbtemperatur aus, so dass alle Farbräume mit anderen Weißpunkten (6500K) umgerechnet werden müssen (lasse mich da gerne nochmal genauer aufklären, bin ja kein Grafiker). Da eine reine Zahlenmrechnung für das menschliche aber nicht unbedingt die besten Ergebnisse liefert, gibt es verschiedene Umrechnungsmethoden. Gängige sind CAT02, Bradford und van Kries. Jede von diesen führt zu einem anderen leicht Profil und entsprechend zu einer etwas anderen Farbraumdarstellung.


    Erstelle ich etwa mit dem Eye One Display II und IColor Software ein Profil des gleichen Monitors mit verschiedenen chromatischen Adaptionen, so unterscheiden sich die Farbräume leicht in Größe (kubische Einheiten) und Ausdehnung, und zwar immerhin im einstelligen Prozentbereich.


    Es wäre ja durchaus möglich, dass die Software verschiedene chromatische Adaptionen anbietet, und evtl. bei einzelnen falsche Algorithmen nutzt, während andere zu keiner so starken Verschiebung des Farbraums führen, wie hier berichtet wurde.

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    Original von strauchDas Problem an den Softwarelösungen ist, das man dadurch den Farbraum nicht feststellen kann, sondern nur "Farbstiche" entfernt bekommt, das ganze auf eine Farbtemperatur bringt und Gammaeinstellen kann.


    Das ist auch ein Grund, warum wir Monitore in PRAD Tests jetzt zumindest mit dem sRGB Farbraum, Temperatur und Gamma vergleichen, und dort wo angebracht evtl. noch mit größeren Farbräumen. Das ist zwar eigentlich für jede Gerät nur individuell bestimmbar, die Unterschiede beim Gamut innerhalb einer Serie sollten aber eher gering sein, da sie für die Primärfarben hauptsächlich von der Hintergrundbeleuchtung und der Filtermaske des Panels bestimmt werden.


    Ein Monitor ohne Widegamut sollte als kleinsten gemeinsamen Nenner den sRGB Farbraum möglichst gut wiedergeben. Je näher er dran ist, umso besser ist er für Nutzer ohne Kalibrierungshardware zur einfachen Bildbearbeitung geeignet. Wenn Gamut und Gammakurve einigermaßen stimmen, dann ist die Wahrscheinlichkeit schon recht hoch, dass auch die Farbverteilung innerhalb des Farbraums ganz gut hinkommen. Dabei hilft dann evtl. auch schon die Softwarelösung und ein einigermaßen geschultes Auge, ohne hinterher noch ein Profil erstellen zu müssen. Man geht dann einfach von sRGB aus, so war's ja auch mal gedacht.

  • "Ein Monitor ohne Widegamut sollte als kleinsten gemeinsamen Nenner den sRGB Farbraum möglichst gut wiedergeben. Je näher er dran ist, umso besser ist er für Nutzer ohne Kalibrierungshardware zur einfachen Bildbearbeitung geeignet"


    Genau. Und hierauf wird der Test des 2690 hoffentlich eingehen. Denn der sRGB Modus dieses Monitors hat mit dem sRGB Farbraum m.E. nicht viel zu tun ...

  • Wir arbeiten noch daran die neuen Methoden zu vereinheitlichen, zumal noch nicht alles voll ausgearbeitet ist. Der sRGB Modus der meisten Monitore liegt leider deutlich daneben. Das ist wiederum ein Grund, warum wir sowohl die Werkeinstellungen mit sRGB vergleichen, als auch einen evtl. angebotenen sRGB-Modus. So können wir den Lesern angeben, welches näher an sRGB liegt, sofern überhaupt. Das liegt bei uns alles noch in den Anfängen, was daran liegt, dass ich diese Testpunkte mit meinem Einstand bei PRAD gerade erst eingeführt habe. ;)


    Im anderen 2690 Thread wird allerdings vom Userbericht hervorgehoben, dass der 2690 sehr gut vorkalibriert scheint.

  • "Der sRGB Modus der meisten Monitore liegt leider deutlich daneben."


    Ja, er lässt sich aber i.d.R. leicht per OSD hardwaremässig adjustieren. Geht beim 2690 nicht (bzw. ist mir noch nicht gelungen).


    "warum wir sowohl die Werkeinstellungen mit sRGB vergleichen"


    Die Werkseinstellungen (nativer Modus) liegen beim 2690 Lichtjahre weit von sRGB entfernt. Es sieht ungefähr wie folgt aus:


    .......... _
    sRGB: /_\


    2690: /\
    ........ / \
    ....... ----

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    Original von chrisp
    interessantes angebot für 880 euro. warum ist jedoch das design pakage teurer? nach meinem verständnis ist das neue set besser im leistungs umfang (profile mit mehr patches)


    chrisp


    Das liegt wahrscheinlich an der Software bzw. der Lizenzierung. Bei GretagMacbeth erhält man die Eye-One Match–Software, bei dem Angebot den Colour Confidence Profiler. Ob die Software qualitativ mit Eye-One Match vergleichbar ist, weiß ich nicht. Ein Nachteil des Angebotes dürfte darin liegen, dass die Lösung nicht weiter ausbaufähig ist. Bei GretagMacbeth kann man später leicht um weitere Module für Scanner oder sonst was erweitern.
    Vom Preis-Leistungsverhältnis finde ich das Angebot sehr verlockend. Aber es ist bestimmt kein Fehler, beim Anbieter vor einem Kauf noch ein paar Infos einzuholen: z. B. ob der Support und die Softwareupdates über Colour Confidence laufen und wann die Software Vista–tauglich sein wird.


    Gruß,
    Gustav

  • irgendwann brauche ich wohl auch mal ein messgerät. das abstimmen per augenmaß geht mir allmählich auf den sack, da man (bzw. ich) je nachdem zu welcher uhrzeit ich hier bei tageslicht einen abgleich mache und wie verlässlich meine eigene sehleistung zu diesem zeitpunkt ist, zu ganz unterschiedlichen ergebnissen komme. ich mache mir allmählich sorgen über den zustand meiner augen.
    zur softwareunterstützten einstellung des monitors mit GammaComp und Naviset (dort die 6-farben kontrolle): es wäre wirklich schön, dass, wenn man schon keine nummerischen eingaben machen kann, man wenigstens eine größere darstellung spendiert bekäme. bei GammaComp ist es z.b. sehr schwierig, im unteren bereich der gammakurve, nämlich da wo sie fast nullt, eine genaue einstellung zu machen. sobald man dranpackt und ein wenig zuppelt, hat man schon zuviel verändert und anders als im mittleren bereich führt das schon schnell zu anderen ergebnissen. und, ich hatte es schonmal erwähnt, da nervt es dann doch ziemlich, wenn man für die korrektur, die durch die tüftelige bedienung häufig nötig ist, jedesmal 50 sekunden warten muss, bis die veränderte gammakurve zum monitor übertragen wird.
    nun aber noch eine konkrete frage zur 6-farben einstellung bei NaviSet. es heißt dort, man könne die sättigung über die skalierung des farbkreises einstellen. ich habe das bis jetzt nicht hinbekommen. ich kann nur die farbachsenpunkte auf dem äußeren ring bewegen. edit: das war jetzt gar nicht mal als reine feststellung gedacht, sondern auch als frage. vielleicht weiß ja jemand, wie es geht.

  • Liebe 2690 WUXi Nutzer. Funktionieren bei euch die verschiedenen Einstellungen im Expansionsmodus korrekt?


    Es sollte beispielsweise bei 1600 x 1200 korrekterweise ein Bild mit dem Seitenverhältnis 4 zu 3 angezeigt werden, was bei mir aber nicht passiert. Für diese Einstellung musste ich übrigens in das erweiterte Menü (Monitor mit gedrückter input Taste einschalten). Zwar wird mir dann wenigstens beim Booten des PC der BIOS Screen ohne Expansion angezeigt, sobald der Grafikkarten Treiber geladen wird, wird wieder dann wieder auf die volle Auflösung expandiert.


    Bei meinem SpectraView in Verbindung mit meiner GeForce 8800GTX mit den aktuellen Treibern wirken die Einstellungen (aus oder aspect) in diesem Punkt lediglich bei den HD Auflösungen 720P und 1080P.


    Dankeschön!

  • Ich würde mal den Grafikkartentreiber deinstallieren, und testen ob die Auflösung ohne Treiber richtig dargestellt wird. Evtl. ist ja der Treiber schuld? Welche Auflösung zeigt das OSD an? Es kann außedem helfen die Timing-Formula im Treiber zu ändern bzw. nur einmal zu bestätigen. Ich hatte auch Probleme mit 1600 x 900 (wurde auf Vollbild skaliert), einmal Timing-Formula manuell gewählt, seitdem funktioniert alles wie es soll.

  • Also ich habe diese Probleme nicht und ich muss dafür auch nicht in das erweiterte OSD. Ich vermute auch das deine Grafikkarte das skaliert, was für eine Auflösung zeigt denn der NEC an die er vom Rechner bekommt.

  • Jetzt bin ich einen entscheidenden Schritt weiter. UXGA kann nun endlich richtig, also unverzerrt angezeigt werden. Allerdings musste ich dafür in die benutzerspezifische Timing Verwaltung des NVidia Treibers. Darin habe ich dann die UXGA Auflösung erstellt und unter den erweiterten Einstellungen die Adapterskalierung wählen müssen. Im Monitormenü wurde dafür natürlich der Expansionsmodus "aus" eingestellt.


    Weiterhin konnte ich noch für folgende Auflösungen den Treiber über Hinzufügen in benutzerspezifischen Timings in Kombination mit der jeweiligen Einstellung am Monitor zu einer korrekten Darstellungen "überreden". 1280 x 1024 und 1680 x 1050. Warum das so umständlich sein muss, könnte vielleicht NVidia beantworten. :D


    Danke noch einmal für eure Unterstützung.

  • Hey lxxl,


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    Original von lxxl
    irgendwann brauche ich wohl auch mal ein messgerät. das abstimmen per augenmaß geht mir allmählich auf den sack, da man (bzw. ich) je nachdem zu welcher uhrzeit ich hier bei tageslicht einen abgleich mache und wie verlässlich meine eigene sehleistung zu diesem zeitpunkt ist, zu ganz unterschiedlichen ergebnissen komme. ich mache mir allmählich sorgen über den zustand meiner augen.


    ich sehe da nicht direkt einen Grund zur Sorge. Selbst wenn Du den Monitor kalibrierst - hardware- oder softwareseitig - wirst Du die Farben Deines Monitors unterschiedlich wahrnehmen, solange Du nicht in einer Umgebung sitzt, die ihrerseits über eine konstante Farbtemperatur verfügt. Nimm mal einen Deiner Farbausdrucke, den Du farblich für ok hälst und betrachte ihn mal Morgen-, Mittag- oder Abendlicht. Und?!?



    Dat Ei