NEC LCD2470WNX (Prad.de)

  • Seit wenigen Minuten ist der Testbericht zum 24 Zoll TFT Monitor NEC LCD2470WNX online.


    Alle Fragen zum Test stellt bitte innerhalb dieses Beitrags. Natürlich freuen wir uns auch über Euer Feedback.

  • Tja ,schade!
    Muss doch aufgrund der schlechten Overdrive Abstimmung auf einen anderen 24 warten.
    Hätte es von NEC nicht erwartet, dass sie es notwendig sehen, ihr Panel auf 6ms zu "pimpen".Dabei ist ihnen wohl einiges entgleist.....

    mfG sgthawk


    "640kb RAM werden in 20 Jahren noch ausreichen."
    @bill Gates

  • Eine Frage zum Absatz "Aufgrund der festen Vertikalfrequenz von 60 Hz entsteht auch beim NEC LCD2470WNX – wie bei den meisten anderen Desktop-TFTs – ein leichtes Ruckeln (Juddering) beim Abspielen von PAL-Filmen, die standardmäßig 50 Hz aufweisen."


    Wie testet man auf möglichst einfache Weise, ob ein Monitor immer nur mit echten 60Hz arbeitet, auch wenn er andere Frequenzen anbietet?


    Und zu "Bereits im Quellmaterial dieser Szene sind Farbsäume/Banding im Blau des Himmels und Bildrauschen in den Wolken enthalten. Das liegt zwar am Film und nicht am Monitor, der NEC zeigt diese Details aber gnadenlos an."


    Ist das zufälligerweise ein Trailer, den man sich irgendwo runterladen kann?


    Übrigens, wieviele Stunden Arbeit stecken eigentlich in so einem Test? Eine Anregung hätte ich noch. Ich fände es hilfreich, wenn ihr den Stromverbrauch zusätzlich bei den von euch immer eingemessenen 140cd/m² angeben würdet. Es wird kaum einer den Monitor in der maximalen Helligkeit betreiben und so sind eure Angaben wahrscheinlich deutlich höher, als es bei der täglichen Anwendung der Fall ist.

  • Erstmal vielen Dank für den Test auf den ich schon lange gewartet habe. Schade das ausgerechnet in einer meiner wichtigen Disziplinen gepatzt wird. Gäbe es die Möglichkeit gerade was Latenzen und Spieletauglichkeit angeht einen Vergleich zum Dell 2407WFP zu ziehen der nach diesem Test wohl nicht nur für mich in die engere Wahl kommt? Gibt es Feedback von NEC zu dem Overdrive-Problem?

  • Fehler wurde mittlerweile im Artikel korrigiert!


    In dem Testartikel befindet sich ein kleiner Fehler, beim Vergleich der Monitor-Interpolation zur Interpolation der Grafikkarte, sind die Seiten der Beschriftung vertauscht. Der Monitor liefer natürlich das schärfere Bild.


    Bei folgendem Absatz sind also "links" und "rechts" zu vertauschen:




    Einige Auflösungen sind schwieriger zu interpolieren, der Monitor (rechts) zeigt sie aber immer noch schärfer an, als die eingebaute Interpolation des Grafikkartentreibers es hinbekommt (links).

  • Quote

    Original von Solon
    Eine Frage zum Absatz "Aufgrund der festen Vertikalfrequenz von 60 Hz entsteht auch beim NEC LCD2470WNX – wie bei den meisten anderen Desktop-TFTs – ein leichtes Ruckeln (Juddering) beim Abspielen von PAL-Filmen, die standardmäßig 50 Hz aufweisen."


    Wie testet man auf möglichst einfache Weise, ob ein Monitor immer nur mit echten 60Hz arbeitet, auch wenn er andere Frequenzen anbietet?


    Zum Beispiel mit PixPerAn, dort gibt es zum einen einen Flimmertest, der bei eingestellten 60 Hz gleichmäßig flimmert (sofern es keine verlorenen Frames gibt), und bei eingestellten 50 Hz und 75 Hz unregelmäßig flackert oder Tearing zeigt, wenn das Panel weiterhin 60 Hz ausgibt. Außerdem kann man am Schlierentest sehen, ob sich das Auto gleichmäßig von Rechts nach Links bewegt, oder in regelmäßigen Abständen ruckelt.


    Damit es zu keinen "verlorenen Frames" kommt, sollte man Stromsparfunktionen wie Cool&Quiet für die Testdauer deaktivieren.


    Quote

    Und zu "Bereits im Quellmaterial dieser Szene sind Farbsäume/Banding im Blau des Himmels und Bildrauschen in den Wolken enthalten. Das liegt zwar am Film und nicht am Monitor, der NEC zeigt diese Details aber gnadenlos an."


    Ist das zufälligerweise ein Trailer, den man sich irgendwo runterladen kann?


    Der Trailer nennt sich "The Magic of Flight" und ist neben anderen bei Microsoft frei herunterladbar.



    Quote

    Übrigens, wieviele Stunden Arbeit stecken eigentlich in so einem Test?


    Die Testdauer hängt vom Redakteur ab. Da ich noch keine Routine habe, und mich mit dem Formulieren des eigentlichen Artikels sehr lange aufhalte, mehrere Arbeitstage.


    Quote

    Eine Anregung hätte ich noch. Ich fände es hilfreich, wenn ihr den Stromverbrauch zusätzlich bei den von euch immer eingemessenen 140cd/m² angeben würdet. Es wird kaum einer den Monitor in der maximalen Helligkeit betreiben und so sind eure Angaben wahrscheinlich deutlich höher, als es bei der täglichen Anwendung der Fall ist.


    Halte ich für eine sinnvolle Anregung. Mal sehen, was die anderen Redakteure dazu sagen.

  • Quote

    Original von Tobe1701Erstmal vielen Dank für den Test auf den ich schon lange gewartet habe. Schade das ausgerechnet in einer meiner wichtigen Disziplinen gepatzt wird. Gäbe es die Möglichkeit gerade was Latenzen und Spieletauglichkeit angeht einen Vergleich zum Dell 2407WFP zu ziehen der nach diesem Test wohl nicht nur für mich in die engere Wahl kommt? Gibt es Feedback von NEC zu dem Overdrive-Problem?


    Man sollte bedenken, dass die von uns wahrgenommenen Overdrive Probleme evtl. nur an unserem Testgerät auftraten, und aufgrund der Serienstreuung nicht bei allen Geräten vorhanden sein müssen.


    Einen Vergleich zum Dell kann ich leider nicht ziehen, da ich ihn selbst nicht getestet bzw. in Aktion gesehen habe.


    NEC haben wir nicht explizit auf das Overdrive angesprochen. Wahrscheinlich gäbe es aber auch von NEC die gleiche Aussage, wie ich sie oben getroffen habe. ;)

  • Daran hab ich nach dem Post auch schon gedacht, nur steh ich halt jetzt vor der Wahl >800€ zu investieren und zu hoffen das es eben nur beim Testgerät auftrat. Ist eine ziemlich Summe. Ich würd ihn sofort nehmen wenn die "psychadelischen Farbenspiele" nicht wären. Ich nehme mal nicht an geplant ist ein weiteres Seriengerät zum Vergleich anzutesten oder?


  • Na wenn das so ist, frag ich mich was "Tests" dann für einen Sinn machen?


    Nach dem Motto unser "Testexemplar" war gut/schlecht, das heisst aber nicht
    das alle Geräte so sein müssene, kann ich ja mit einem "Testergebnis" nichts anfangen.
    Es mag ja Serienstreuungen geben, aber die im Test festgestrellten Ergebnisse
    sollten doch wohl für das Modell schon grundsätzlich gelten.
    Ansonsten könnt ihr hier die Pforten schliessen.

  • Ich hatte zum Beispiel fünf Viewsonic VP930 Geräte, die sich alle bei den Farben und dem Overdrive unterschieden. Der VP930 ist war leider auch nicht gerade eine Ausgeburt an Herstellungsqualität und ist deutlich günstiger, bessere Monitore werden in der Herstellung über die Serie auch weniger gestreut sein.


    Wir können wohl kaum von jedem Hersteller 5 Geräte ordern, um die Testbasis zu verbessern. Zumal wir die Testgeräte von den Herstellern kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Alles andere wäre auch zu unpraktikabel, teuer und aufwendig.


    Momentan können wir zumindest auf Grundlage eines einzigen Gerätes einen Test schreiben, der die Eigenschaften eine Geräteserie gut genug beschreiben sollte. Das heißt aber nicht, dass man als Käufer nicht auch selbst noch schauen muss. Man kauft ja auch kein Auto ungesehen, nur weil es in der Autobild gut getestet wurde! 8)

  • Ach ja und wie willst Du allgemeine Aussagen verifizieren? Erst einmal kann schon ein von uns getestets Gerät nach einem internen Update der Revison andere Eigenschaften aufweisen. Das musss nach außen nicht einmal erkennbar oder kommuniziert worden sein. Kein Magazin testet mehrere Geräte eines Modellls gleichzeitig. Auch bei Ausleuchtung oder Verarbeitung kann es Serienstreuung geben. Also bleib mal realistisch.

  • Natürlich ist ein Test nur eine Momentaufnahme. Spätere Updates/Verbesserungen
    seitens der Hersteller können ja die positive Auswirkung eines negativen Tests sein. Wenn der Hersteller sowas nicht kommuniziert versteht er sein
    Marketing-Handwerk aber schlecht.
    Klar würden mehrere Testmodelle im Paraleltest die Ergebnisse sichern, aber
    in der Praxis bleibt das Wunschdenken mangels zu Verfügung stehender Testgeräte - ist ja verständlich.
    Ich sagte bereits das es sicherlich eine Serienstreuung gibt und sicherlich
    kommt dazu noch die individuelle Toleranz des Users dazu.
    Aber hier jetzt zu sagen, dass ein im Test festgestellter Mangel ausschliesslich
    am Testgerät vokommen kann und an anderen Geräten garnicht vorhanden sein
    kann, geht dann doch wohl zu weit.
    Wie hoch soll denn die Wahrscheinlichkeit sein, dass ihr für den Test ausgerechnet
    das eine positive/negative Ausnahmegerät zum Test bekommen habt?


    Letztlich geb ich Dir recht. Ein Test kann nur Informationen und Anregungen
    lieferen, mit denen sich der Käufer das Gerät selbst anschauen sollte.
    Ich denke , ich bin da sehr realistisch.
    Aber die Eindeutigkeit, mit der Ihr Euer eigenes Testergebnis in Frage stellt,
    irritiert und verwundert mich zugleich.
    Eine Aussage ala"aufgrund der Serienstreuung kann das Problem bei anderen Geräten auch deutlich geringer ausfallen", hätte ich da eher verstanden und auch
    erwartet.
    Zum Beispiel "ungesehener Autokauf":
    Schau Dir mal in den Foren an wieviele Leute einen Monitor unbesehen von ihrer
    Liste streichen, weil im Test irgendwas bemängelt wurde. Selbst gegenteilige
    Usermeinungen aus der Praxis können sich da gegen das "Testergebnis" oft
    nicht durchsetzten. Hin und wieder wirst Du auf Posts von mir stossen, in denen ich immer empfehle, sich das Gerät doch erstmal selbst anzuschauen.


    Auf die Sereinstreuung bezüglich der Bewegungsunschärfe weist Ihr in jedem Test
    hin. Auch in Euren Forenantworten gibts ab und zu mal den Hinweis auf eine
    mögliche Serienstreuung" bezüglich eine "Mangels".
    Aber das hier jetzt gesagt wird, dass das Overdrive-Problem des NEC "evtl.
    nur an unserem Testgerät auftraten", sowas hat es bisher noch nicht gegeben.
    Hat das evtl damit zu tun, dass ihr das Gerät von der von Euch sonst hochgelobten
    Firma NEC stammt?

  • Quote

    Original von Bingood Eine Aussage ala"aufgrund der Serienstreuung kann das Problem bei anderen Geräten auch deutlich geringer ausfallen", hätte ich da eher verstanden und auch
    erwartet.


    Quote

    Orginal von Timur Man sollte bedenken, dass die von uns wahrgenommenen Overdrive Probleme evtl. nur an unserem Testgerät auftraten, und aufgrund der Serienstreuung nicht bei allen Geräten vorhanden sein müssen.


    Wo siehst Du die Diskrepanz? "...nicht vorhanden sein müssen" ist doch wohl Konjunktiv genug!?


    Quote

    Aber das hier jetzt gesagt wird, dass das Overdrive-Problem des NEC "evtl.
    nur an unserem Testgerät auftraten", sowas hat es bisher noch nicht gegeben.
    Hat das evtl damit zu tun, dass ihr das Gerät von der von Euch sonst hochgelobten
    Firma NEC stammt?


    Beides lässt sich einfach beantworten. Da dies erst mein zweiter Testartikel ist, habe ich weder in der Vergangenheit NEC hochgelobt, noch überhaupt besonders viele meiner Artikel (2) kommentiert! ;)


    Jetzt mal ganz ruhig mit den jungen Pferden. Schließlich habe ich die Overdrive Probleme selbst im Artikel hervorgehoben. Meine Aussage hier soll aber bedeuten: Wenn Euch das Gerät interessiert, seht es Euch lieber selbst nochmal an! Wer keinen Laden vor Ort hat, der darf dazu gerne auf das Fernabgabegesetzt zurückgreifen (14 Tage Umtauschrecht), dafür wurde es geschaffen. Ansonsten rate ich Benutzerberichte hier im Forum zur Rate zu ziehen, sofern zu dem Gerät vorhanden. Bei TFT ist nichts in Stein gemeißelt, zumal die Produktzyklen eher kurz sind (alle paar Monate eine neue Serie).

  • Die Diskrepanz besteht darin, dass im ersten Fall die Aussage steckt, dass
    das festgestellte Problem bei allen Geräten -evtl mehr oder weniger stark -auftritt.
    Im zweiten Fall wird der Mangel "eventuell" nur auf das Testmodell beschränkt,
    während andere Geräte völlig "fehlerfrei" sein können.
    Das ist schon ein erheblicher Unterschied in der Aussage. Dein Hervorheben der
    Overdrive-Problematik im Test wird damit nachträglich signifikant in
    Farge gestellt.
    Naja wenn Du noch nicht so "geübt" bist, überleg Dir künftig halt genau
    wie Du formulierst.
    Im Prinzip "meinst" Du ja wohl das Richtige, in sofern bringt hier eine weitere Diskusion nichts mehr.

  • Guter Test. Und im Vergleich zu vielen früheren Prad-Tests auch richtig aussagekräftig. Mich haben nur die Drahtgittermodelle beim Farbraum verwirrt, aber sie sollten wohl zeigen, dass sRGB nicht ganz abgedeckt wird.
    Durch die Verzögerung und die netten ;) Overdrive-Effekte finde ich den Monitor aber für mich uninteressant.


    Was ich auch noch seltsam fand: Einerseits wird eine 10Bit LUT vermutet, andererseits hat der Monitor Streifenbildung. Irgendwie passt das nicht zusammen.

  • Was hat Dich an den Drahtgittermodellen verwirrt? Vielleicht kann man da noch was verbessern? Die 3D Modelle sind die einzig aussagekräftigen Modelle, um den Gamut (Größe des maximalen Farbraums bzw. die intensivsten Farben) eines Monitors im Vergleich darzustellen. Je weiter außen die Farben in der Darstellung liegen, umso gesättigter sind sie (z.b. grüneres Grün), je weiter innen die Farben liegen, umso ungesättigter sind sie (also grauer).


    Streifenbildung bzw. Banding kann auch mit 10 Bit LUT (und höher) auftreten. Banding bedeutet, dass zwei oder mehr eigentlich verschiedene Grau-/Farbstufen die gleiche Farbe anzeigen. Bei einer 8 Bit LUT passiert das z.B. sobald man die RGB-Werte senkt, da dabei Farbstufen verworfen werden müssen. Bei einer 10 Bit LUT werden weniger Farben verworfen, trotzdem kann es je nach Einstellungen einzelne problematischen Farbstufen geben. Das Panel kann ja weiterhin nur 8 Bit darstellen, so dass die zusätzlichen Farbstufen der 10 Bit LUT über FRC (Frame Rate Control) erzeugt werden. Die Ansteuerung des ganzen findet über die Elektronik bzw. Firmware des Monitors statt, und da kann es zu Fehlern kommen, sprich die Möglichkeiten der 10 Bit LUT werden nicht optimal ausgenutzt.


    Zu den "psychodelischen" Overdrive Effekten muss man betonen, dass sie nur bei bestimmten Farbkombinationen auftreten (wie etwa der helle Mauervorsprung in der Halflife 2 Szene). Hauptsächlich macht sich die problematische Overdrive Aussteuerung durch die dunklen Schatten hinter hellen Objekten bemerkbar. Das ist eigentlich schade, tatsächlich nur der Übergang von hellen zu mitteldunklen Farben betroffen ist. Aber diese Kombination tritt nunmal in Spielen sehr häufig auf (vor allem bei Szenen mit Lampen).

  • Bingood:


    Mal ganz ehrlich, was Du hier schreibst ist Korinthen"zählerei"; der Satz von Timur ist von der Aussage her fast identisch mit dem, den Du für "noch korrekt" hälst. Also was soll die Diskussion, wierum man das jetzt formuliert nach dem Motto "überleg Dir das nächste mal genau, wie Du formulierst"? Sind wir hier in einem Jura-Forum? Du schreibst ja letztendlich selber, dass Timur genau dasselbe meint; somit hättest Du dir den Aufschrei inkl. der üblichen Unterstellungen auch sparen können.


    By the way im Test wirst Du überhaupt nichts bzgl. Serienstreuung der Overdrive-Abstimmung finden, der Post von Timur ist eine reine Vermutung ("evtl."), die auf seinen früheren Erfahrungen basiert und als solche ist sie im Test auch nicht zu finden.


    Quote

    Auf die Sereinstreuung bezüglich der Bewegungsunschärfe weist Ihr in jedem Test hin.


    Du meinst wahrscheinlich Ausleuchtung und nicht Bewegungsunschärfe, aber ich will mal nicht so sein wie du. Sonst würde ich vermutlich jetzt folgendes schreiben:


    Quote

    Naja wenn Du noch nicht so "geübt" bist, überleg Dir künftig halt genau
    wie Du formulierst.


    So, nichts für ungut, aber das musste mal gesagt werden. Und jetzt fang bitte nicht an, mir die Rechtschreibfehler in meinem Posting aufzuzählen

    ;)

    _.+*" Mind Expanding Species "*+._.+*" Estar De Viaje "*+._


    "Begegnungen, die die Seele berühren, hinterlassen Spuren, die nie ganz verwehen."

  • So, und jetzt chillen wir uns alle wieder und lassen lieber die ebenfalls in diesem Thread angebrachte 'konstruktive Kritik' auf uns wirken:



    Quote

    Originalzitat von FlashBFE:
    Guter Test. Und im Vergleich zu vielen früheren Prad-Tests auch richtig aussagekräftig. Mich haben nur die Drahtgittermodelle beim Farbraum verwirrt, aber sie sollten wohl zeigen, dass sRGB nicht ganz abgedeckt wird.


    Unsere neuen Drahtgittergrafiken haben mich anfangs auch 'verwirrt', aber mittlerweile finde ich sie besser als die alten WinColor-Farbraumgrafiken.


    Wir werden künftig wohl nur noch die Drahtgittermodelle für unsere Reports verwenden. Überhaupt werden die Testberichte künftig durch die Bank ausführliche sRGB-Messungen (wie in Timurs und Rinaldos aktuellen Berichten) und aussagekräftigere 'Interpolationsvergleiche' aufweisen.



    Gruß :D

  • @inaldo


    Hmmm ... eigentlich wollte ich nichts mehr dazu sagen, da man an Deiner Reaktion merkt, dass es sinnlos ist. Trotzdem:


    1. Zum Bedeutungsunterschied hab ich genug ausgeführt.
    2. Wenn Timur zwar das Richtige meint, aber das Falsche formuliert,
    hat das nichts mit Jura zu tun, sondern mit ordentlichem journalistischem
    Handwerk.
    3. Ich habe nie den Test ansich kritisieret, sondern mich nur auf die hier im
    Thread gemachte Äusserung bezogen.
    4. Da hast Du mich erwischt, bezüglich der Bewegungsunschärfe wird in den
    Tests nicht von Serienstreuung gesprochen, sondern dass sie in gewissem
    Masse bei jedem TFT vorkommt. Ich nehme Deine Kritik zerknirscht zur
    Kenntnis und gelobe Besserung.
    5. Rechtschreibfehler kann ich selber ganz gut, da brauch ich Deine nicht zu
    suchen.
    6. Hier stehen Meinungen gegeneinander und so solls in einem Forum ja durchaus
    sein und vorkommen. Jeder Leser kann sich sein eigens Bild dazu machen
    und damit sollten wir das ganze hier zum Ende bringen, sonst wird es wirklich
    zur nervigen Haarspalterei.


    Also, wie Du schon so schön sagtest: Nichts für ungut.