Posts by afx

    der Link ist leider tot.


    Dass die immer alles rumschieben müssen.. hier is er aktuell:


    Quote

    habe gerade hier nachgelesen:

    dass LR
    sämtliche Vorschauen im Adobe RGB-Farbraum speichert. Diese Vorschaubilder werden auch beim Drucken im
    Entwurfsmodus verwendet


    Was hat das mit Deiner Bildschirmmessung zu tun?
    Intern verwendet LR eine Prophotovariante.


    Quote

    D.h., ich habe dann einen Farbraum AdobeRGB, der wesentl. größer ist, als RGB und LR rechnet alles um?


    BITTE BITTE schreibe niemals RGB wenn Du sRGB meinst!


    Wie gesagt. LR verwendet intern ProPhoto (Adobe RGB oder sonstige Winzfarbräme wäre auch schwachsinnig).
    Wie die Thumbnails speichern is irrelevant.


    Im Endeffekt hast Du immer eine Umsetzung vom Arbeitsfarbraum in den des Ausgabegerätes (also Monitor, Drucker, oder auch ein sRGB Profil in einem JPG)
    Siehe auch


    cheers
    afx


    Ich habe in mspaint ein Testchart RGB 255,0,0 erstellt und als png gespeichert.


    Tja und nun stellt sich die Frage was heißt FF0000?
    Ohne zugehöriges Farbprofil erstmal garnix.
    D.H. Dein Test is kaputt.


    Nimm zum Testen lieber was sinnvolles:


    cheers
    afx


    cheers
    afx

    Wird in Lightroom 5 (habe Win7_64) automatisch das aktuelle ICC Monitor-Profil geladen, oder muss man es extra (nur wo?) laden?


    LR nimmt das in Windows eingestellte aktuelle Profil.


    Quote

    Welche(r) Freeware/preisgünstige Viewer unter Win7 verwendet ICC Monitorprofile und zeigt farbrichtig an?


    XNview und IrvanView sollten das können, müssen aber entsprechend konfiguriert werden.


    cheers
    afx

    jHab auch vor mir dann SpectraView II und X-Rite i1 Display Pro zu besorgen. Hab zuerst auch überlegt, ob das X-Rite ColorMunki Display ausreicht, wobei der geringe Aufpreis ist es mir dann doch wert, bei einem Monitor in dieser Preisklasse.


    Das X-Rite ColorMunki Display is das verlangsamte oder (ich bring die immer durcheinander)?
    Messtechnisch nimmt sich das nicht viel und die kastrierte Software is für Dich egal wenn Du SpectraView nimmst.
    Aber die Geschwindigkeit is schon angenehmer. Speziell wenn man sich angewöhnt das Kalibrieren am Ende des Arbeitstages zu machen, wenn der Monitor voll stabil ist.


    cheers
    afx

    Nimm den NEC und gut is.


    Schau mal bei den Testberichten auf Homogenität der Farbdarstellung und Ausleuchtung. Da siehst Du schnell wo das Geld steckt. Das is es was die guten Monitore teuer macht.


    Je nachdem für was Du Bilder machst ist WideGamut hilfreich bis notwendig. Ich möchte nicht mehr ohne.
    Was sicher wichtiger ist ist eine homogene Darstellung.


    cheers
    afx

    Servus,
    danke dir. Spectraview würde ich nicht unter Linux laufen lassen, sondern in einer virtuellen Maschine unter Windows. Dann den Monitor kalibrieren und wenn ich das richtig verstanden habe, bleibt die Kalibrierung unter Linux erhalten, wenns der gleiche Rechner ist und der gleiche Port. Das würde passen.


    Da ich einen etwas seltsamen Monitor habe (OEM customized), liefert er mir unter Linux ein etwas anderes Profil zurück als das das was ich unter Windows mit Spectraview eingestellt habe.
    (Oder ich bin zu doof dem Monitor zu sagen dass ich das was SpectraView macht auch haben will wenn SpectraView nicht geladen ist).


    Quote

    Ich war nur unsicher darüber, ob es wirklich Auswirkungen hat ob ich per Hardware oder Software kalibriere. Ich bin davon ausgegangen, dass die Unterschiede vielleicht im Druck eine Rolle spielen, aber ob die Daten jetzt im LUT der Grafikkarte liegen oder in dem des Monitors müsste doch eigentlich wurscht sein. Wenns aber so ist, wie du sagst, dass der Tonwertumfang mit HW Kalibrierung größer wird, dann ist das natürlich schon ein Unterschied, der interessant ist.


    Wenn Du die LUT der Graphikkarte für eine Transformation nutzt, bleiben halt effektiv weniger Bits für die eigentliche Darstellung (siehe Kompression wenn Du im Bildeditor Kurven verwendest).
    Wenn der Monitor nicht großartig angepasst werden muss, macht das u.U. nicht viel aus.
    ich habe bei den Kisten der Oberklasse da noch nie einen 1:1 Vergleich gemacht. U.U. hat Dennis da mal was probiert und könnte was sagen.


    cheers
    afx

    Wenn DispcalGUI so lange braucht, dann hast Du hohe Quaiität bzw. adaptives arbeiten eingestellt.
    Ich hab hier keine Spyder sondern ein ColorMunki Spectrometer, bei dem dauert der adaptive Modus so lange. Lies da mal die Details in der ArgyllCMS Doku nach.


    HW vs. SW Kalibrierung:
    Meines Wissens nach gibt es SpectraView für Linux nur für Industriekunden auf Nachfrage.


    HW Kalibrierung hat den Vorteil, das die LUT der Graphikkarte nicht angefasst wird und Du damit alle Bits für die Darstellung verwenden kannst und somit weniger Chancen für Tonwertabrisse bei feinen Abstufungen (Himmel) hast.


    cheers
    afx


    homogenität und farbtreue sind mir wichtig.... und ich hasse lichthöfe. ;)
    gibt es für 750 euro etwas taugliches oder MUSS ich zu einem NEC PA272 oder EIZO CX greifen?


    Wenn Du was die Ausleuchtung/Homogenität angeht pingelig bist wird Dir nix anderes übrig bleiben.
    Ich wollte ursprünglich mal den LG27ea83, bis ich die Testergebnisse gesehen habe....


    cheers
    afx

    Lies Dir die Testberichte durch.
    Da siehst Du dann warum NEC PA und Eizo CG mehr kosten.
    Die haben über das Panel verteilt die bessere Homogenität ans Dell und die anderen Consumer Teile.


    Ansonsten wäre mein Tipp auch NEC PA242w. Der 241 ist auch hervorragend, doch erwarte ich vom 242 eine längere Laufzeit dank LED Hintergrundbeleuchtung.


    cheers
    afx

    Wenn ich die anderen Threads richtig verstehe, ist das Color Munki Display prinzipiell ein i1 Display Pro, das künstlich verlangsamt und mit anderer Software verkauft wird, ansonsten aber gleich ist, oder?


    Jo.


    Quote

    Nur ein Colorimeter anstatt eines neuen Monitors zu kaufen hatte ich auch schon überlegt.


    Naja, vermutlich reicht das nicht. Trotzdem würde ich vermutlich zuerst das Messgerät und dann den neuen Schirm kaufen.


    Quote

    Als Farben kommen bei mir momentan hauptsächlich Aquarellfarben zum Einsatz, wobei ich mich da nicht zwangsläufig drauf beschränken würde.


    Mir ging es dabei eher um deren Intensität...
    Da macht sich dann der weite Farbraum bemerkbar.


    cheers
    afx

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis des i1 Display Pro ist so gut, das es sinnlos ist was anderes zu empfehlen.


    Selbst bei meinem Billig 70% sRGB Thinkpad X120e rentiert sich das kalibrieren, denn dann ist schon mal der Lenovo-typische Blaustich weg. Zur ernsthaften Bildbearbeitung ist er aber dann auch nicht geeignet...


    Die Dells die Du ansprichst hatte ich selber noch nicht in den Fingern.
    Ob Wide-Gamut für Diene Bilder was bringt, hängt von den Farben ab die Du verwendest und davon was Du mit den Bildern machst. Wenn Du intensive Farben hast und auch gerne Drucke machst, dann bringt es was. Aber unbedingt notwendig ist es nicht.


    cheers
    afx

    Oder um es mit anderen Worten zu sagen:
    Extremes rumgepfriemel am Monitor ist zu vermeiden. Du willst ja schließlich einen definierten Zustand haben. Und den erreichst Du nicht durch manuelles rumspielen sondern durch eine kontrollierte Einstellung unter Kontrolle der Software.


    cheers
    afx


    die Sonde ist die Gleiche bei Kolormunki und I1 Display pro, soweit ich weiss.


    Jein.
    Unter ColorMunki werden drei Geräte vertrieben, ein i1Display 2 ein verlangsamtes i1 Display Pro und ein Spektrometer.
    Dell unterstützt mit der abgespeckten X-Rite Software die die für den Monitor liefern meines Wissens nach nur das richtige i1Display Pro, nicht das verlangsamte.


    Quote

    Aber kann man wirklich mit der mitgelieferten Dell-Software die Hardware-Kalibrierung erneuern?


    Hardware Kalibrierung heißt dass die Monitor LUT angepasst wird im Gegensatz zur Softwarekalibrierung wo die LUT der Grafikkarte angepasst wird.
    Deswegen wird für Hardwarekalibrierung die Herstellersoftware benötigt.


    Quote

    Und was passiert eigentlich, wenn man z.B. die Helligkeit oder den Kontrast
    via Bildschirmmenü verändert und dann die Hardwarekalibrierung drüber laufen lässt-
    wird man dann aufgefordert, irgendwelche Standardeinstellungen wiederherzustellen oder wird einfach gnadenlos über die letzten Benutzereinstellungen "drüberkalibriert"?


    Du sagst der Software was Du haben willst und die stellt dann den Monitor passend ein. Ab da dann Finger weg von den Monitoreinstellungen, sonst passt die Monitoreinstellung nicht zum generierten Profil und alles war für die Katz.


    cheers
    afx

    Das i1Display Pro ist das beste Colorimeter was Du unter 1000€ bekommen kannst (das nächst beste wäre Disqus, und das kostet richtig viel Geld)
    Das ColorMunki Spektrometer ist das beste Consumer Spektrometer auf dem Markt.
    Das wurde hier im Forum oft genug erwähnt.


    cheers
    afx

    hcfr ist eine freie Kalibriersoftware.


    Und was bringt das im Vergleich zu ArgylCMS?


    Quote

    Beim Colormunki gibt es ein Billigteil (Smile?), das ist ein künstlich verlangsamtes i1Display Pro oder aber das Spektrometer, das kostet dann etwas mehr ;-)

    Den Satz verstehe ich nicht. Aber ich frug ja nach einer Empfehlung bzw. den Unterschieden der Geräte, die ich gefunden habe und auch genannt habe. Vielleicht gehst du da nochmal drauf ein? Die mitgelieferte Software ist für mich unwichtig.[/quote]
    Wenn es Dir nur um den Schirm geht, nimm das i1Display Pro. Das is im Moment das mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis.


    cheers
    afx