Posts by LonelyPixel

    Kennt jemand den Philips B-line 240B7QPTEB? Der scheint auch gut geeignet zu sein, aber ich finde im Web keine Tests dazu. Niemand hat dieses Gerät gekauft und möchte etwas dazu sagen. Prad-Tests älterer Modelle von Philips deuten ja auf sehr unterschiedliche sRGB-Abdeckung und -Genauigkeit hin.

    Ein Test des Philips B-line 240B7QPTEB würde mich sehr interessieren. Das scheint der günstigste derzeit verfügbare Bildschirm zu sein, der für Office-Nutzung geeignet ist. Kriterien: 24", 1920x1200, IPS, flimmerfrei (mind. 8-Bit-Farben), 100 % sRGB ohne Farbmanagementsoftware, DisplayPort-Chaining. Leider finde ich im ganzen Web keinen Test des Geräts. Eine Anschaffung mehrerer solcher Exemplare in den kommenden Wochen wäre vorgesehen.

    Ich hatte seit einiger Zeit den Monitor ASUS PB248Q auf meiner Einkaufsliste. Jetzt wo ich ein paar davon brauchen könnte, ist er aber nirgends mehr verfügbar. Einen Nachfolger habe ich nicht gefunden. Was mache ich jetzt? Muss ich von Neuem den ganzen Monitormarkt durchwühlen und Tests suchen und lesen, um den einen nahezu perfekten preisgünstigen Bildschirm zu finden? Oder was würdet ihr stattdessen kaufen?

    So, jetzt im dunkeln hätte mein großer Bildschirm einen Kontrast von 750:1. Das ThinkPad hat etwa 125:1, hier ist aber der vertikale Blickwinkel so schlecht, dass ich beim schwarzen Bild statt 1s auch 0,6s oder 1,3s hätte messen können. Ich habe versucht, die Kamera einigermaßen senkrecht auf die Bildoberfläche auszurichten. Die Messmethode scheint also zu funktionieren. :-)

    Diese Bilder hab ich schonmal gesehen. Ich dachte die sind eher dafür gedacht, die Bildschirmeinstellungen "Helligkeit" und "Kontrast" richtig zu justieren, so dass alle Helligkeiten sauber differenziert werden können. Bei Notebooks gibt es aber keine Kontrast-Einstellung. Von daher entfällt diese Justage sowieso.


    Mein Interesse gilt nicht der Bildschirmkonfiguration, sondern der Angabe, die den maximalen darstellbaren Kontrast eines Bildschirms beziffert. Oder ist diese Zahl am Ende völlig wertlos?


    Deinen letztan Absatz verstehe ich nicht. Gleiches Verfahren: Gibt es mehrere? Und ich messe gar nichts (bislang), das sind Testergebnisse anderer, die sowas können. Was ist ein "normaler Wert"? Und wie kann man das unterscheiden - genau das war meine ursprüngliche Frage?


    Ich werd nachher, wenn's dunkel ist, mal meine beiden Bildschirme mit der Belichtungsmessung der Kamera vermessen. Die vorgeschlagene Belichtungszeit zwischen einem weißen und einem schwarzen Bild (daneben fokussiert) müsste doch das Kontrastverhältnis angeben, oder? Vorhin bei Umgebungshelligkeit kam bei meinem DELL-Bildschirm 250:1 raus, also stimmt zumindest mal grob die Größenordnung, denk ich.

    Hallo,


    ich bin grade auf der Suche nach einem neuen Notebook und hab da eins im Auge (Samsung 900X4C), das zwar in allem ziemlich gut ist, nur leider nicht beim Bildschirm. Er ist sehr hell, aber der vertikale Blickwinkel ist wohl recht eng, und der Kontrast beträgt nur etwa 1:120. Nun hab ich mal mein altes Notebook (ThinkPad X60s) mit dem Desktop-TFT (DELL U2410) verglichen und vom Farbumfang abgesehen keinen Unterschied im Kontrast bemerkt. Das Notebook soll laut Tests etwa 1:150 haben, der Bildschirm 1:1000 (statisch). Hier im Zimmer fällt zeitweise indirektes Sonnenlicht ein, aber beide Bildschirme waren im Schatten.


    Nun frage ich mich, wie das geübte Auge rein subjektiv an die Erkennung eines Kontrastumfangs herangeht, also mit welchen (halbwegs praxisrelevanten) Bildinhalten man das am besten beurteilen kann. Und mich würde mal interessieren, welchen Kontrast ein Bildschirm mindestens haben sollte, damit er nicht negativ auffällt.


    Ich bin Hobbyfotograf und denke schon, dass ich mich mit den technischen Parametern gut auskenne. Aber ich sehe derzeit keinen Unterschied, also wozu dann überhaupt ein sehr hoher Kontrast von 1:500 oder mehr? (Wie gesagt, es geht mir jetzt nur um den Kontrast, nicht den Farbumfang.)

    Ich habe momentan diese 3 Alternativen auf meiner Liste stehen:


    * DELL 2209WA = 250 €
    * Fujitsu P22W-5 ECO IPS = 300 €
    * LG W2220P = 270 €


    (anscheinend aufsteigend sortiert nach Aktualität, Preise nicht ganz aktuelle Geizhals-Ermittlungen)

    Hallo,


    ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem einfachen LCD-Fernseher. Der soll nichts besonderes können und nicht viel kosten. Aber wenn es schon so eine Datenbank wie diese hier gibt, könnte man ja doch erstmal ein paar Features vergleichen. Nur leider ist das Auffinden von Geräten hier nur sehr minimalistisch gelöst. Das ist mir schon seit langer Zeit aufgefallen, jedes Mal, wenn ich hier was suche. Man kann zwar für alle möglichen Felder was auswählen, oft sind aber keine sinnvollen Antworten möglich (z.B. die Auflösung bis auf dem Pixel genau festzulegen, oder sich auf eine exakte Diagonale festzulegen statt einen Bereich anzugeben).


    Wenn man nichts gefunden hat und zurück möchte, um die Eingaben zu überarbeiten, sind dann alle Eingaben wieder weg und man muss das lange Formular wieder ganz von vorne ausfüllen. Wenn man unten noch dran denkt, öffnet man für die Suche ein neues Tab (passendes Firefox-Add-On vorausgesetzt, sonst geht das sowieso nicht), um wenigstens zur Sucheingabe zurück zu kommen.


    Also ich ärgere mich eigentlich fast jedes Mal über dieses Suchformular, wenn ich es benutze. Und das geht schon lange so. Gibt es da nicht irgendwelche Pläne, das mal etwas bedienbarer und hilfreicher zu machen? Ansonsten sind die meisten Inhalte der mühsam zusammengetragenen Datenbasis hier leider nicht erreichbar und die Arbeit war umsonst!

    Danke für den Hinweis, dass die Umfrage 2x angezeigt wird. Ich hatte AdBlock Plus deaktiviert und 2 Seiten aufgerufen und nachdem diese Umfrage zum 2. Mal erschien, hab ich schon gedacht, sie kommt wirklich jedes Mal...


    Zum Thema Filtern: Tut mir ja leid für alle betroffenen, aber ich finde das Web im Allgemeinen und völlig pauschal formuliert ohne einen Werbefilter nicht mehr erträglich. Und ich weiß, dass ich damit wirklich nicht allein bin. Ich kenne Menschen, die mögen das Web nicht, weil dort immer Werbung ist. Überall sieht man Werbung, überall blinkt einen irgendwelches buntes Zeug an, das man jetzt gar nicht sehen wollte. Oft ist es mittlerweile sogar so, dass die Werbung den Zugang zum eigentlichen Seiteninhalt verhindert (Layer Ads - sowas sollte auf eine Ächtungsliste, gleich neben Folter und der Todesstrafe). Das ist für mich auf unbekannten Seiten i.d.R. ein Grund, sofort wieder zu gehen. Zusätzlich ist das Laden von durchschnittlich geschätzt 2-4 Flash-Bannern pro Seite auch nicht gerade der Seitenperformance dienlich. Aus diesem Grund habe ich in meinem Browser vor langer Zeit einen Werbefilter installiert, der erstaunlich effektiv ist. Und da es mir ehrlich gesagt zu blöd ist, den für einzelne Seiten zu deaktivieren, von denen ich eh nicht mitbekomme, dass dort Werbung ist, oder dass sie möglicherweise sogar nützlich sein könnte, ist der immer an und bewahrt meine Nerven täglich vor dem Zusammenbruch. Auch hier bei PRAD musste ich leider sehen, dass alles bunt blinkt, wenn man mal ohne Werbeschutz surft. Erschrocken vor dem wahren Gesicht dieser Site hab ich das Ding gleich wieder in den Normalzustand versetzt... Ist ja nicht auszuhalten. Es ist nicht so, dass ich es dieser Site nicht gönnen würde, aber das halte ich nicht aus, das geht zu weit. Nicht nur hier, überall. Deshalb verwende ich einen Werbefilter, und steh dazu. Ich hatte auf meiner Website auch mal Werbung geschaltet - allerdings die unaufdringliche Textwerbung von Google. Nachdem für die Besucherzahlen nur sehr geringe Einnahmen (die nie ausgezahlt wurden, weil zu wenig) gegenüberstanden, hab ich das Zeug wieder weggelegt. Meine Seiten sind für meine Besucher. Und meinen Gästen tu ich keine Werbung an, ich biete ihnen Inhalte. Sie sollen sich auf meinen Seiten wohl fühlen und nicht von anderem, nicht zielführendem Kram abgelenkt werden. Das ist auch eine Art Usability, die mir sehr wichtig ist.


    Nur meine Meinung.

    Noch dazu hat der 2209WA eine sehr gute Graustufenauflösung und eine 8-Bit LUT, d.h. Farbverläufe zeigen kaum bis gar kein Banding.

    Hallo,


    jetzt muss ich doch mal in die Runde fragen, was an einer 8-bit LUT so toll ist. Wenn ich das Prinzip der Lookup-Tabelle verstanden habe, dann holt sich der Bildschirm für jeden Eingangs-RGB-Wert (3x8 Bit) einen Farbwert aus dieser Tabelle, der die Farbe auf dem Display darstellt (eine Spannung oder sonstwas). Also 8 bit rein, 8 bit nachschauen, 8 bit raus.


    Wenn ein Monitor (wie der letzte vergleichbare EIZO) eine 10-Bit-LUT hat, dann kann ich im OSD auch an den Farbeinstellungen drehen und der Bildschirm kann mit 2 bit mehr Genauigkeit die passende Farbe berechnen. Es fallen also bei einer Verringerung des Farbraums (z.B. Rot = 80%) nicht alle paar Farbwerte mehrere RGB-Werte auf dieselbe Farbe.


    Wenn das alles stimmt, bietet die 8-Bit-LUT keine Vorteile sondern ist schlicht das Minimum dessen, womit man überhaupt 8-Bit-Farbe pro Kanal darstellen kann. 7 bit würden niemals ausreichen. Wenn es nicht stimmt, bitte ich um eine Erklärung, wofür das alles gut ist.

    Hm, Geräusche find ich jetzt gar nicht lustig...


    Ich habe einen alten LG L1710B, der macht zwar im Betrieb keine Geräusche, die man in Arbeitsentfernung noch hören könnte, aber im Standby oder Soft-Off pfeift der gar grausam. Nur der selbstgebaute Netzschalter hilft dem ab. Sowas wollte ich nicht nochmal haben, und erst recht nicht im Normalbetrieb.


    Ja, ich bin auch so ein Silencer, ungefähr zumindest. Der PC hat bitteschön zu arbeiten und nicht irgendwelche unangeforderten Geräusche abzusondern. Meiner macht das mittlerweile auch ziemlich gut. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass mich persönlich so ein (bislang völlig unerwähntes*) Geräusch stören würde.


    *) Hast du mal versucht, das Gerät umzutauschen? Vielleicht ist es ja einfach kaputt. Wäre sehr schade, wenn viele/alle Exemplare diese Macke hätten. Dennoch würde ich ihn gerne selbst ausprobieren. Kann man ein Gerät aus diesem Grund umtauschen oder letztlich sein Geld zurückbekommen? Oder ist das wie mit den Pixelfehlern: ein paar dB gehören einfach dazu? Dass TFTs pfeifen, ist ja nichts neues, das gibt's schon seit Jahren.

    LonelyPixel, ein genereller Download wird nicht angeboten, da ein kalibriertes Profil nicht allgemeine Gültigkeit hat. Jedenfalls nicht für exaktes farbverbindliches arbeiten. Dafür sind die hardwareseitigen Toleranzen zu groß. Ich kann dir aber gerne mein auf sRGB kalibriertes ICC Profil zum Download anbieten. Bitte um Geduld bis heute Abend. Dann schick ich dir eine PN mit Downloadlink. Du brauchst schon ein Programm das Farbmanagement unterstützt. Soweit ich weiss tut das aber Vista. Zumindest sRGB.

    Danke, nur kein Stress. Noch hab ich den Monitor nicht. ;)


    Kann man mit OSD-Einstellungen alleine denn überhaupt was an der Farbkalibrierung ausrichten?

    Nur mit den Einstellungen am Monitor ist es noch nicht getan. Du brauchst ein kalibriertes ICC Profil + Einstellungen am Monitor damit ein farbverbindliches Arbeiten möglich ist. Wenn du kein Kalibrierungsgerät zur Verfügung hast, könntest du ein vorhandenes, für diesen Monitor und Farbraum (sRGB) kalibriertes ICC Profil verwenden mit den Einstellungen wie im Test beschrieben. Das Problem dabei ist allerdings, dass selbst beim gleichen Modell kein Monitor genau wie der andere ist. Somit passt das Profil nicht optimal. Für die Hobbygrafikbearbeitung ist es vielleicht vertretbar, ansonsten bleibt dir nur die Möglichkeit, selber ein Kalibrierungsgerät zu kaufen. Idealerweise wird ein Monitor mit dem farbverbindlich gearbeitet wird, alle paar Wochen neu kalibriert. Wenn du es so genau haben möchtest, würde sich ein Kalibrierungsgerät längerfristig sogar rentieren.

    Bietet ihr solche ICC-Profile auch zum Download an, dass ich es mal ausprobieren könnte, ob mir das vllt. schon taugt? Meinen alten 17" TFT hab ich auch einfach Pi mal Schnauze im OSD eingestellt dass es mir taugt und ich die Farben alle gut unterscheiden kann. Damit habe ich z.B. im Webdesign bislang gute Erfahrungen gemacht. 100% exakt braucht es da gar nicht zu sein. Aber Werkseinstellungen sind ja bekanntlich nur selten gut.


    Nochwas zu diesen Profilen: In welchen Anwendungen unter welchen Betriebssystemen wird dieses Software-Farbprofil verwendet? Wirkt sich die Darstellung auch auf den Windows-(XP/Vista)-Desktop und ganz normale einfache Programme aus, oder wirkt es nur in Programmen, die explizit Farbverwaltung unterstützen (also die teureren Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop)? Falls letzteres, fände ich es blöd, wenn dieselbe Bilddatei in verschiedenen Programmen unterschiedlich aussieht, z.B. Bildbearbeitung vs. Webbrowser. In dem Fall wäre es auch interessant zu wissen, mit welchen OSD-Einstellungen allein ich möglichst nah (und wie nah) an sRGB herankomme, ohne ein bestimmtes Farbprofil zu installieren.


    Ich hatte mir zuletzt den Eizo 22" mit VA-Panel angeschaut, den ihr ja auch sehr gut bewertet habt. Nur der erweiterte Farbraum und das ganze Theater, das ich mit einem DELL 24" mit erweitertem Farbraum hab, ist mir zuviel. Ich will einen Bildschirm, der ganz normale Farben anzeigt, so wie überall sonst. Dieser DELL 22" passt demnach noch viel besser in meine Wunschvorstellung rein und ist zudem deutlich günstiger. :)

    (ohne jetzt alles gelesen zu haben... sorry)


    1) Layerwerbung ist meines Erachtens die schlimmste Art der Content-Verstümmelung, die man betreiben kann. Werbung neben und zwischen den Inhalten ist durchaus legitim, da kann man ja dran vorbei schauen, so wie TV-Werbung in Filmpausen. Aber sobald der Content dadurch nicht mehr erreichbar ist (so mancher Flash-"Schließen"-Button hat bei mir bereits noch mehr Werbung geöffnet), bin ich schnell wieder weg. Layer-Werbung in Fernsehen oder Printmedien, wie wäre das wohl? Da kann man wirklich nur sagen, zum Glück gibt es ganz gute Werbefilter für Browser! Ohne diese Erfindung hätte ich das Browsen vllt. schon aufgegeben.


    2) Ich tu mich sehr schwer, für einen Testbericht etwas zahlen zu wollen. Wenn ich für etwas zahle, von dem ich vorher weiß, dass es mir hilft, ist es gut. Aber das weiß ich ja bei Tests nicht, deshalb lese ich den Bericht ja. Oft kommt dabei aber kein direkt verwertbares Ergebnis heraus, sodass ich den Wert des Tests für mich nicht unmittelbar erkennen kann.

    Okay, sorry dafür. Aber es erschien mir gerade besonders nervig. Und dass ich keinen 24" gebrauchen kann, hab ich glaub ich schon geschrieben. Dann gibt's halt keinen neuen Bildschirm, wenn die alle nicht besser als mein alter sind. Schade eigentlich, ich dachte die Produkte würden besser.

    Winston Smith,


    es ist mir mittlerweile eigentlich völlig wurscht, welche professionellen Maßstäbe du mir hier unterstellen willst. Alles was ich möchte ist, dass ein Bildschirm die Farben ungefähr so anzeigt wie die meisten anderen Bildschirme, die derzeit im Umlauf sind. In jedem Webbrowser und in jedem Bildbetrachter. Das ist eigentlich die grundlegendste Anforderung, die man meines Erachtens an einen Bildschirm stellen darf. Der Dell E248WFP erfüllt diese Anforderung auch nach aufwändigen Einstellversuchen definitiv nicht und ist daher von mir nicht empfehlenswert.


    Nun war meine ursprüngliche Frage, ob der Eizo 2231 diese Anforderung erfüllt oder nicht, meinetwegen auch nach einmaliger Anpassung der Einstellungen im OSD. Von 100%iger Farbverbindlichkeit wie sie im Profibereich üblich ist war nie die Rede. sRGB und gut.


    Zumindest zeigt mein alter 17" von LG die Farben in etwa so an, wie man sie auf jedem anderen Bildschirm sehen kann (außer besagtem Dell). Mein alter Bildschirm erfüllt diese Anforderung also. Ob er deinem Kolorimeter standhält, wage ich zu bezweifeln, interessiert mich aber gar nicht.


    Vielleicht findet ja später jemand meinen Thread, der meine Frage beantworten kann. Hab's ja nicht eilig. Der 17" fleckt zwar seit geraumer Zeit etwas am oberen Rand, aber nocht geht er ganz gut. Etwas klein ist er halt bloß geworden.