Posts by Geist

    Im Prad-Schliertest zieht der HD2441W einen ganz leichten Farbsaum nach, was z.B. beim S2410W nicht der Fall ist. In der Praxis beim Spielen z.B. Bioshock, kann ich keinen Unterschied im Reaktionsverhalten des S2410w und des HD2441W feststellen.

    Generell: bei der Auflösung 1920 x 1200 ist 60 Hz die maximale Bildwiderholfrequenz mit einer Single-Link (18+1) Verbindung. Die Blanking-Time muss dazu reduziert werden, da sonst die max. Auflösung bei 60 Hz und Single-Link 1600 x 1200 ist.


    DVI-D unterstützt zwar auch Dual-Link (24+1), aber dies kommt erst bei Auflösungen jenseits der 1920 x 1200 zum Einsatz wie z.B. bei 30 Zoll TFT-Monitoren mit einer Auflösung von 2560 x 1600.

    Zwar liegen 72 Hz im Frequenzbereich zwischen 50 und 85 Hz, aber die native Auflösung von 1920 x 1200 kann nur bis max. 60 Hz wiedergeben werden. Da wäre die nächste Auflösung, die 72 Hz dastellen könnte, 1680 x 1050, hier geht bis 75 Hz.

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    Original von Freak33
    Das Gerät hört sich wie für mich geschaffen an, bis auf das Rauschen beim Netzteil, sowas macht mich kirre. Rauscht der unentwegt, sogar evtl. zusätzlich wenn der PC aus ist? Wie laut rauscht es? Hört man es noch, wenn man 1 Meter Abstand hat? Gibt es evtl. andere Netzteile oder könnte man selbst ein anderes anschließen, müsste doch möglich sein, oder?


    Ich frage mich ob du den Test sorgfältig gelesen hast?


    Zitat aus dem Testbericht:


    Das interne Netzteil unseres Testgeräts arbeitet im Betrieb praktisch geräuschlos und nur, wenn ein Ohr an die Rückseite des Gehäuses angelegt wird, ist ein leises Brummen hörbar. Das ändert sich merkwürdigerweise im Standby-Modus und im Soft-Off: Dann ist selbst aus mehr als einem Meter Entfernung noch ein hoher, surrender Ton hörbar. Solch ein Geräuschpegel ist in jedem Fall inakzeptabel.

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    Original von Dragonfly2008
    Ich wollte bzgl. des Monitor-Tests fragen, ob die Geräusche vom Netzteil wirklich nur im Standby bzw. Soft-Off-Modus auftreten, oder ob es auch darauf ankommt, wie stark bzw. schwach die Helligkeit eingestellt wird. Bei vielen LCD-Fernsehern ist es ja so, dass die Netzteile bei human (also nicht 100%) eingestellter Helligkeit auch nervende Töne von sich geben.


    Wäre nett, wenn Sie das vielleicht noch einmal probieren könnten. Helligkeit vielleicht mal auf 0/30/50-Prozent einstellen.


    Wenn uns bei dem Testgeräte im Betrieb weitere Geräusche, als die von uns beschriebenen aufgefallen wären, hätten wir dies im Testbericht auch erwähnt.

    Schöner Testbericht und deine Erfahrungen mit dem LP3065 decken sich mit unserem Testergebnis nahezu auf der ganzen Liene.


    Der LP3065 ist ein tolles Geräte und wenn der Monitor ein OSD hätte, würde dieser auch auf meinem Tisch stehen.

    Bin ja eigentlich immer bereit für ein Plus an mehr Qualität und Leistung auch mehr Geld zu löhnen, aber 2200 oder gar 2800 Euro wären mir zu teuer.


    Für einen 30 Zöller wäre ich bereit max. 2000 Euro auf den Tisch zu legen.

    Die Metallklammer braucht man nur herauszuziehen, so wie dies auch auf dem an der Klammer angehefteten Schildchen draufsteht. Da kann man nichts kapput machen!


    In der niedrigsten Höheneinstellung lässt sich die Metallklammer auch recht einfach wieder einstecken z.B. um die Höhenverstellung für einen Transport des VX2255wmb wieder zu arretieren.

    Mir deinem eingreifen hast du den einen Pixelfehler ganz offensichtlich vervielfältig und da lässt sich auch nichts mehr machen.


    Mit einem toten Pixel hättest du sicher leben können, aber bei der zusammenhängenden Anzahl, lässt sich mit dem TFT nicht mehr vernünftig arbeiten.

    huberei


    Die HD-Auflösung 1080p erforder bei analoger Bildsignalübertragung hohe Anforderungen an die Signalausgebequalität, immerhin wird eine Auflösung von 1920 x 1080 mit 60 Hz übertragen, wozu hohe Frequenzen nötig sind.


    Grundsätzlich sollte bei hohen Auflösungen und analoger Signalübertragung auch ein qualitative gutes VGA-Monitorkabel eingesetzt werden.


    Ich habe keine xBox360, aber ich könnte mir vorstellen, das die Ausgebequalität bei 1080p nicht die beste sein könnte! Wir haben die Bildqualität das 2707WFP auch analog getestet und es gab bei der Bildqualität nichts zu beanstanden.

    Monitor und Drucker basieren auf völlig unterschiedlichen Farbsystemen: Monitor nutzen das RGB und Drucker das CMYK System.


    Jedes vernünftige Programm für Bildbearbeitung bietet ein Farbmanagement, mit dem die Anpassung der Aus- und Eingabegeräte durchgeführt wird. Dazu bedient sich das Farbmanagement sogenannter Farbprofile.


    Die meisten Drucker und Monitore werden mit einem Farbprofil, das auf der CD enthalten ist, geliefert. Diese Profile gibt man im Farbmanagement der Bildbearbeitungssoftware an. So ist dann das Farbmanagement in der Lage, die Anpassung durchzuführen.


    Beim Monitor ist darauf zu achten, dass das Farbprofil nur bei einer bestimmten Einstellung (Standard!) mit dem Farbprofil übereinstimmt. Das Handbuch gibt hierzu in der Regel nähre Auskunft.


    Genauer wird das Ganze, wenn der Monitor per Colorimeter kalibriert und zu dem kalibrierten Monitor ein Farbprofil erstellt wird. Noch genauer wird der Ausdruck, wenn auch der Drucker ausgemessen und ein individuelles Farbprofil erstellt wird. Je genauer die Farbprofile, desto besser das Ergebnis.

    Ganz am Anfang konnten nur zwei gleiche Karten vom selben Hersteller mit identischer BIOS-Version zusammengeschaltet werden, was allerdings eine Limitierung des Treibers war, nicht der Karten selbst. Später konnte zwei gleiche Karten von unterschiedlichen Herstellern Zusammengeschalten werden. Wiederum einige Zeit später wurden möglich zwei Karten mit unterschiedliche Speichergröße zusammenzuschalten. Also z.B. eine 7800GTX mit 256MB RAM und einer zweite 7800GTX mit 512MB RAM, wobei dann aber bei der Karten mit 512MB raum nur 256MB RAM genutzt werden.


    Grundsätzlich ist aber es bei SLI das beste, wenn die es sich um die gleiche Karten von selben Hersteller handelt. Bei SLI können maximal nur zwei Monitore für den erweitern Desktop eingesetzt werden, wobei mit eingeschalteten SLI nur ein Monitor nutzbar ist, dabei lässt sich auswählen auf welchem Monitor das Bild ausgegeben werden soll (im Treiber lässt sich ganz einfach SLI aktivieren/deaktivieren).

    Der größere Farbraum steht auch ohne Kalibration zur Verfügung. Mit der Kalibration auf bestimmte Farbwerte, wird nur sichergestellt, das in der Verarbeitungskette z.B. von der Bildbearbeitung bis zum Druck, die Farbverbindlichkeit hergestellt ist (das gilt übrigens auch für einen CRT).


    Ein Colorimeter ist nicht grade billig und rentiert sich nur, wenn man bei der Arbeit ein farbverbindliches Ergebnis braucht, ist das nicht der Fall, kann man sich die Farben so einstellen, wie einem der Bildeindruck am besten gefällt.

    Im Handbuch findet sich folgende Passage:


    Voreingestellter Taktmodus (Voreingestellt für VESA® 1680 x 1050 @ 60 Hz)
    Warnung: Die Bildwiederholfrequenz der Grafikkarte des Computers darf nicht höher als angegeben eingestellt werden, da der LC-Display-Monitor andernfalls dauerhaft beschädigt werden kann.


    Es steht zwar auch im Handbuch, das der VX2235wm bei 1.680 x 1.050 75 Hz unterstützt, aber nicht ob dies nur für analogen oder auch für den digitalen Betrieb gilt.


    Zumindest im Datenblatt wird der Betrieb mit 60 Hz empfohlen.