DDR3 vs. DDR4: Ab 4 GiB, weniger Bluescreens, doppelte Kapazitäten und mehr Module pro Kanal

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DDR4 ist der Speicherstandard der näheren Zukunft. Entsprechend sind auf dem Intel Developers Forum auch alle namhaften Hersteller vertreten um zu demonstrieren, wie weit sie mit ihren Produkten sind. Doch es gibt ein von Intel verordnetes Geheimnis, das eigentlich keines ist.

DDR4 auf dem IDF 2013 (Bild: PCGH)

Ohne Speicher geht es nicht – zwar integrieren moderne CPUs inzwischen bis zu vier Cache-Stufen, aber irgendwo müssen die großen Datenmengen zwischen Massenspeicher und diesen Caches vorgehalten werden. Hier kommt der Arbeitsspeicher ins Spiel. Aktuelle JEDEC-Standards reichen bis zu DDR3-2133, im auf Stabilität fokussierten Profi-Segment bleibt man konservativer.

Doch auch hier wünscht man sich nicht nur wesentlich höhere Speicherkapazitäten, sondern auch höhere Geschwindigkeiten. Für beides soll der kommende DDR4-Standard sorgen, welcher bei DDR4-1600 seine Einstiegsgeschwindigkeit haben wird, aber bereits jetzt vor dem Marktstart von den Herstellern (und dem Standardisierungsgremium JEDEC) mit bis zu DDR4-2133 spezifiziert wird.

Die Kollegen von PC Games Hardware widmen sich diesem Thema und zeigen auf, worin die Unterschiede von DDR3 und DDR4 liegen.

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