Devil’s Canyon unter 200 Euro: Intel Core i5-4690K im Test bei PCGH

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Mit Devil’s Canyon hat Intel einen etwas aufgebohrten Haswell-Refresh speziell für Übertakter im Köcher. Die neuen Prozessoren sollen sich insbesondere durch einen besseren Wärmeübergang zwischen Chip und Metalldeckel auszeichnen. Die Kollegen von PC games Hardware testete das Quadcore-Modell Core i5- 4690K in populären Spielen.

Intel Core i5 4690K im Test (Bild: PCGH)

Mit der Mitte 2013 vorgestellten Haswell-Reihe vergrößerte Intel den Leistungsabstand zur Konkurrenz weiter. Für 2014 ist in der Desktop-Mittelklasse daher nur ein geringfügiges Update vorgesehen. Um aber die Enthusiasten- und Overclocker-Community nicht zu vergrätzen, legt Intel die freigeschalteten, also einfach übertaktbaren OC-Modelle mit dem Namenszusatz „K“ in neuer Verpackung auf. Diese Devil’s Canyon (Teufelsschlucht) genannten CPUs passen nach wie vor in den Sockel 1150 und laufen mit aktueller UEFI-Version auch in vielen Platinen mit 8er-Chp.

Ihre Besonderheit: Im Gegensatz zu den alten und den normalen Modellen des Haswell-Refreshs hat Intel sowohl das Package als auch den Wärmeübergang zwischen dem Silizium-Chip und dem Heatspreader verbessert. So soll nun eine bessere, sprich stabilere Verteilung der Versorgungsspannung gewährleistet werden und gleichzeitig die entstehende Abwärme schneller an den Kühlkörper abgegeben werden können. Das ist insbesondere für Übertakter wichtig, die oftmals die Spannung anheben um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen.

Ob Intel dies gelungen ist, lesen Sie im Test bei den Kollegen von PCGH.

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