forsa-Studie im Auftrag von LG belegt: Kundenwunsch geht in Richtung Touch-Display

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Was vor zwanzig Jahren noch Science-Fiction und vor zehn Jahren Luxus war, ist in vielen Fällen heute aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Dies gilt auch für Touch-Displays. An Bank-Terminals und Infoschaltern, Automaten und nicht zuletzt Smartphones ist die einfachste und intuitivste Art der Bedienung per Fingertipp bereits Gang und Gäbe. Andere Einsatzgebiete sind zwangsläufig auf dem Vormarsch, denn die Vorteile liegen praktisch „auf der Hand“. Eine aktuelle repräsentative Studie, die im Auftrag von LG vom Forschungsinstitut forsa durchgeführt wurde belegt jetzt, dass Kunden sich in vielen weiteren Lebensbereichen den Einzug oder die Verbreitung von Touch-Bildschirmen wünschen.

In den klassischen Anwendungsgebieten wie an Infoterminals im Handel oder im medizinischen Bereich geben jeweils 68 Prozent der insgesamt 1002 Studienteilnehmer an, sich einen verstärkten Einsatz von Touchscreens zu wünschen. Sogar in des Deutschen liebsten Kind, dem Auto, würden sich mehr als die Hälfte über den Einzug von Touch-Funktionen freuen. Daneben wird zunehmend auch der Wunsch nach Einsatz der Technik am heimischen oder beruflichen PC Bildschirm laut.

Eine fast logische Entwicklung findet Frank Sander, Head of Marketing ISP bei LG Electronics Deutschland: „Heutzutage ist jeder schon einmal mit der Touchscreen-Technik in Berührung gekommen – für viele ist sie aus dem alltäglichen Leben, beim Umgang mit technischen Geräten, nicht mehr wegzudenken. Wieso sollte diese Technik, die die Bedienung kinderleicht und intuitiv gestaltet, nicht auch dort zum Einsatz kommen, wo viele von uns die meiste Zeit des Tages verbringen – vor dem Bildschirm im Büro oder im Homeoffice“.

Eine der ersten Dinge die Menschen und viele Tiere lernen ist das Tasten und Greifen. Der Tastsinn ist einer der ausgefeiltesten sensorischen Fähigkeiten der Natur. Jedes Kleinkind fasst intuitiv auf die Bildschirmoberfläche, um mit etwas darauf zu interagieren. Die technische Entwicklung der letzten Jahre und die Erfahrungen aus unterschiedlichsten Anwendungsbereichen im Handel und der Industrie ermöglichen es nun, diese Technik für die alltägliche Nutzung im Büro zugänglich und nutzbar zu machen. 60 Prozent der Befragten sehen eindeutige Vorteile beim Surfen im Internet mithilfe der Touchscreen-Technik. Auch für die Steuerung von Video- und Musikanwendungen (58 Prozent), Grafikprogrammen (55 Prozent) und selbstverständlich beim Spielen (54 Prozent) begeistert sich ein Großteil. Auch im Bereich Office-Anwendungen wie Word oder Excel sehen 31 Prozent Vorteile beim Einsatz von Touch-Technik gegenüber der Eingabe via Peripheriegerät.

Die Studie hat darüber hinaus gezeigt, dass der Eingabestift bei der jüngeren Generation kaum noch eine Rolle spielt. Die Best Ager Generation 50plus bedient jedoch gerne mithilfe eines Sensor-Stiftes. Viel beliebter ist der Wunsch nach Bedienung mit einem, zwei oder sogar zehn Fingern gleichzeitig. Mit 62 Prozent den mit Abstand größten Block bildet die Gruppe der 14-24 jährigen, die am liebsten mit allen zehn Fingern die Display-Inhalte bedienen möchten. Altersübergreifend wünschen sich 37 Prozent dieses Feature, das maximale Freiheit und vielfältige Möglichkeiten bei der Steuerung erlaubt – beispielsweise beim Spielen oder wenn mehrere Personen einen Bildschirm bedienen. „LG entspricht mit seiner neuen Touch-Monitor Serie ET63 nicht nur dem Trend der Zeit, sondern – wie die Studie belegt – auch dem Kundenwunsch“, so Sander weiter. Nach Flughafenhallen, Shoppingzentren und Krankenhäusern wird die Touch-Display Technik ihren Siegeszug also in Büros und Home Offices fortsetzen.

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