Frostschutz: So machen Sie Ihr Notebook winterfest

Tipps für das mobile Arbeiten mit dem Notebook während der kalten Wintertage, damit sowohl das Arbeitsgerät als auch die Daten keinen Schaden nehmen

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Der Winter ist längst in Deutschland angekommen: Schal, Mütze und Handschuhe sind bei diesen kalten Temperaturen nicht mehr wegzudenken. Auch die mobilen Business-Begleiter und die darauf gespeicherten Daten benötigen entsprechenden Schutz. Notebooks sollten insbesondere bei starken Temperaturschwankungen, wie beispielsweise vom warmen Büro nach draußen, geschützt werden. Toshiba zeigt, wie Nutzer ihr Notebook unversehrt durch den Winter bringen.

Aufgeklapptes Notebook
Notebooks sollten vor Kälte geschützt werden (Foto: Seth Schwiet)

Den Akku vor Kälte bewahren

Der Notebook-Akku wird durch eisige Temperaturen unnötig belastet. Bei der Lagerung des Notebooks über mehrere Stunden in der Kälte kann es passieren, dass sich der Akku vollständig entlädt. Befindet sich das Notebook im Sleep-Modus, birgt dies die Gefahr eines Datenverlusts. Denn die Daten werden in diesem Fall im (flüchtigen) Arbeitsspeicher zwischengespeichert und können verloren gehen, sofern sie nicht gesichert wurden. Daher ist es immer ratsam, das Notebook vorher ordnungsgemäß herunterzufahren. Zudem kann die Kälte sich auch auf die Lebensdauer der Batterie negativ auswirken. Deshalb sind Anwender gut damit beraten, ihr Notebook während der kalten Jahreszeit nicht länger als unbedingt nötig zum Beispiel im Auto liegen zu lassen.

Auch die Festplatte mag keine Minusgrade

Die Festplatte ist sehr empfindlich und sollte ebenfalls nicht über längere Zeit der Eiseskälte ausgeliefert sein. Holt der Nutzer beispielsweise sein Notebook nach dem Geschäftsessen aus dem kalten Auto und nimmt es danach mit ins beheizte Hotelzimmer, kann dies nicht nur den Akku, sondern auch die Festplatte schädigen. Die Feuchtigkeit der warmen Raumluft kondensiert an der kühlen Oberfläche des Geräts. Im schlimmsten Fall schädigt dies die Festplatte und damit die gespeicherten Daten maßgeblich. Deshalb sollte der Nutzer das Notebook einerseits nicht lange der Kälte aussetzen und andererseits Temperaturschwankungen vermeiden. War das Gerät doch einmal eine Weile im Kalten und wird danach ins warme Büro gebracht, sollte es erst angeschaltet werden, wenn es sich vollständig akklimatisiert hat.

Schutzhüllen halten das Notebook warm

Grundsätzlich sollte der Nutzer bei seinem Notebook sowohl Minusgrade als auch starke Temperaturschwankungen zwischen winterlicher Kälte draußen und geheizten Räumen vermeiden und zudem eine kälteresistente Schutzhülle benutzen. Hierfür eignen sich Sleeves und Taschen.

Schutz vor Datenverlust mit dem Toshiba Mobile Zero Client (TMZC)

Eine gute Alternative zum klassischen Notebook bietet der Toshiba Mobile Zero Client (TMZC). Der TMZC ist eine innovative Lösung für virtuelle Desktops auf Basis von Standard-Notebooks, wobei hier vollständig auf einen lokalen Datenträger verzichtet wird. Durch konsequentes Arbeiten auf einem virtuellen Desktop sind Nutzer vor dem Verlust lokaler Daten geschützt. Bei jeder Temperatur.

Toshibas Portégé-X- und Tecra-X-Modelle: Hohe Qualität zahlt sich aus

Zudem legt Toshiba seit jeher bei seinen Notebooks großen Wert auf hohe Qualität, Stabilität sowie Widerstandsfähigkeit, um den rauen Geschäftsalltag zu meistern – auch im kalten Winter. So hat das Unternehmen mit den Portégé-X- und Tecra-X-Serien erstmals Notebooks auf dem Markt, die den strengen Richtlinien des MIL-STD-810G-Testverfahrens entsprechen. Die Testprozedur besteht aus zehn Tests – von Sturz- über Staub- bis hin zu Kälte- bzw. Temperaturtests. Bei Letzteren wird das Verhalten des Notebooks bei sehr hohen (30 °C bis 60 °C) sowie bei sehr niedrigen Temperaturen (-20 °C) kontrolliert. Außerdem werden starke Temperaturschwankungen (von -20 °C auf bis zu 60 °C) erzeugt und die Notebooks innerhalb verschiedener Zeitspannen jeweils in ein- und ausgeschaltetem Zustand betrachtet.

 

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