GeForce GTX 1660 als sparsame Alternative zur Radeon RX 590

Im Test bei PC Games Hardware: Zotac Geforce GTX 1660 Twin Fan, welche ohne werkseitige Übertaktung auskommt und mit dem Referenz-Powerlimit von 120 Watt arbeitet

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Die Kollegen von PC Games Hardware haben den Leistungsindex der GeForce GTX 1660 nachgeliefert. Um diesen zu ermitteln, wurde die Zotac GeForce GTX 1660 Twin Fan, die ohne werkseitige Übertaktung auskommt und mit dem Referenz-Powerlimit von 120 Watt arbeitet, verwendet. Sie berechnet die 22 Tests des PCGH-Grafikkarten-Leistungsindex (21 Spiele in drei Auflösungen, ein OpenCL-Test) mit 1.845 bis 1.905 MHz Kerntakt.

Zotac Geforce GTX 1660 Twin Fan
Zotac GeForce GTX 1660 Twin Fan (Bild: Zotac)

Vor knapp einem Monat hat NVIDIA die GeForce GTX 1660 Ti veröffentlicht und damit die erste Grafikkarte, die zwar der Turing-Generation entstammt, aber ohne Tensor-Kerne und Raytracing-Einheiten auskommen muss. Die prominenteste Änderung, die NVIDIA in den Fokus rückt, ist die Aufteilung zwischen FP32- und INT32-Einheiten, um Floating-Point- und Integer-Berechnungen mit einfacher Genauigkeit parallel abzuarbeiten.

Darüber hinaus nutzt die Turing-GPU dedizierte FP16-Shader für ein 2:1-Verhältnis zu FP32. Das Rendern in halber Genauigkeit reicht bei bestimmten Effekten aus, die sich via FP16 günstiger berechnen lassen. Das Feature muss allerdings explizit vom Entwickler unterstützt werden, genauso wie die Nutzung von INT32 und FP16. Ohne Hilfe der Software soll die Vergrößerung des L1-Caches die Leistung pro SM erhöhen.

Wie sich die Zotac GeForce GTX 1660 Twin Fan im PCGH-Leistungsindex schlägt, erfahren Sie bei den Kollegen von PC Games Hardware.

Weiterführende Links zur News

GeForce GTX 1660 im PCGH-Test: Sparsame Alternative zur Radeon RX 590

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