Linksys WRT32X im Test bei PCGH: Was leistet ein Router mit Killer Engine?

0
96

Gaming ist heutzutage eine Multitasking-Angelegenheit. Es wird nicht nur online gezockt, sondern auch gleichzeitig gestreamt. Zusätzlich zwingen einen die wachsenden Gigabyte-Berge aktueller Spiele zu ewig dauernden Downloads; alles am besten mit einem niedrigen Spiele-Ping. Das soll der Gaming-Router Linksys WRT32X mit der „Killer Priorization Engine“ meistern und verspricht einen „bis zu 77 Prozent niedrigeren Ping“. Was sich im Marketing traumhaft anhört, kommt aber in der Praxis kaum vor. Wie die aussieht, haben die Kollegen von PC Games Hardware in einem Test geklärt.

Linksys WRT32X (Foto: PCGH)

Im Zeitalter, in dem es selbst unter Schreibtischstühlen eine Gaming-Nische gibt, ist es nicht gerade sonderbar, dass sich selbst LAN- und WLAN-Geräte an Online-Gamer richten. Die „Killer“-Marke bzw. die derzeitige Eignerin Rivet Networks ist nach wie vor hier die einzige, die explizit um Gamer buhlt. Deren Netzwerk-Hardware ist nach wie vor nur in wenigen hochpreisigen Notebooks und Mainboards vorhanden, sodass ein Aufpreis dafür nicht mehr auffallen dürfte. Es handelt sich zweifellos um qualitativ hochwertige Hardware. Nicht ganz so zweifellos ist der Nutzen. Auf den Großteil des Pings, der dem Internet zuzuschreiben ist, hat nämlich weder ein Netzwerkchip noch ein Router einen Einfluss.

Die Hardware des WRT32X ist absolut identisch mit einem Modell, das schon etwas länger auf dem Markt ist – dem WRT3200ACM. Abgesehen von der Gehäusefarbe ist es lediglich die Software, die den Unterschied macht – allen voran die „Killer Priorization Engine“. Wie sich diese neue Software in der Praxis schlägt, lesen Sie bei den Kollegen von PC Games Hardware.

Weiterführende Links zur News

Diskussion: Neuen Beitrag verfassen