Merck: In weniger als 5 Jahren Umsatzverdreifachung in Japan

Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck plant in wenigen Jahren eine Verdreifachung seiner Umsätze in Japan an. Wachstumstreiber seien das Krebsmedikament Erbitux und das Geschäft mit Flüssigkristallen. In drei bis fünf Jahren erwartet Merck die 150 Milliarden Yen (rund 890 Millionen Euro) Grenze zu erreichen. 2007 betrug der Umsatz in Japan etwa 50 Milliarden Yen.

Das Geschäft mit Flüssigkristallen, welche in Flachbildschirmen zum Einsatz kommen, will Merck in Japan weiter voranbringen. Aufgrund neuer Technologien wie etwa der Oled-Technologie, rechnet Merck mit steigender Nachfrage. Oleds sind Leuchtdioden aus sehr dünnen organischen Schichten, mit denen beispielsweise Flachbildschirme für Fernseher noch flacher werden können.

Merck ist im Geschäft mit Flüssigkristallen der weltweite Marktführer.

Andreas Roth

... ist Geschäftsführer der PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG und darüber hinaus Chefredakteur von PRAD. Er stellte im März 2002 die Internetseite Prad.de mit dem Schwerpunkt Display Technologie online. Privat gilt er als absoluter Serienjunkie und Netflix Fan.

Interessante Themen

Schreibe einen Kommentar

* Sie müssen das Kästchen aktivieren, ansonsten können Sie keinen Kommentar erstellen. Sollten Sie dennoch versuchen Ihren Kommentar zu posten, ohne akzeptiert zu haben, wird eine neue Seite geöffnet und Sie erhalten einen Hinweis. Alle eingetragenen Daten, inklusive des Kommentars, gehen dabei verloren!