Merck: In weniger als 5 Jahren Umsatzverdreifachung in Japan

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Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck plant in wenigen Jahren eine Verdreifachung seiner Umsätze in Japan an. Wachstumstreiber seien das Krebsmedikament Erbitux und das Geschäft mit Flüssigkristallen. In drei bis fünf Jahren erwartet Merck die 150 Milliarden Yen (rund 890 Millionen Euro) Grenze zu erreichen. 2007 betrug der Umsatz in Japan etwa 50 Milliarden Yen.

Das Geschäft mit Flüssigkristallen, welche in Flachbildschirmen zum Einsatz kommen, will Merck in Japan weiter voranbringen. Aufgrund neuer Technologien wie etwa der Oled-Technologie, rechnet Merck mit steigender Nachfrage. Oleds sind Leuchtdioden aus sehr dünnen organischen Schichten, mit denen beispielsweise Flachbildschirme für Fernseher noch flacher werden können.

Merck ist im Geschäft mit Flüssigkristallen der weltweite Marktführer.

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