Radeon R9 Fury im Test bei PC Games Hardware

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Wenige Wochen nach der Radeon R9 Fury X geht nun ihre kleine Schwester Fury an den Start: „Klein“ ist dabei weder die Leistung noch das Kühlsystem, denn im Gegensatz zur Fury X gibt AMD das Design für seine Partner frei und erlaubt eine werkseitige Übertaktung. Vorhang auf für die Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X, die die Kollegen von PCGH auf Herz und Nieren geprüft haben.

Radeon R9 Fury (Bild: PCGH)

Mit der Radeon R9 Fury X gelang AMD der Wiedereintritt in die Oberliga der Grafikkarten, das neue Flaggschiff kann sich erfolgreich mit Nvidias Geforce GTX 980 Ti anlegen. Das als Sahnehäubchen gedachte Kühldesign, eine wartungsfreie Fluidkühlung, entpuppte sich jedoch schnell als Fluch und Segen in einem: Unter Last vergleichsweise unauffällig, kostet das Pumpenfiepen im Leerlauf viele Nerven. AMD gelobt zwar Besserung für alle folgenden Chargen der Fury X, das Image bleibt jedoch angekratzt und führt indessen zu waghalsigen Bastelarbeiten.

Mit der Radeon R9 Fury soll vieles besser werden. Im Gegensatz zur Fury X, welche ausschließlich mit der Flüssigkeitskühlung erhältlich ist, erteilt AMD seinen Partnern bei der Fury „Non-X“ grünes Licht für eigene, luftbasierte Kühldesigns. Damit wird nicht nur Pumpenfiepen jeder Art umgangen, auch die Not, einen Radiator im Gehäuse unterzubringen, fällt weg. Und natürlich wird die Fury als abgespeckte Fury X etwas günstiger vermarktet.

Alle Details finden Sie im Testbericht bei den Kollegen von PC Games Hardware.

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