Rugged Laptop Getac S400 funktioniert auch bei extremen Bedingungen in der Arktis

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Eine bedeutende Wissenschaftsexpedition zur Erforschung der Eisstruktur im Arktischen Ozean setzt auf die Technologie eines robusten Computers von Getac als zentrales Medium ihrer dortigen Forschungstätigkeit – in einem der extremsten Arbeitsumfelder überhaupt.

Getac S400 (Bild: Gretag)

Im Rahmen eines laufenden Projektes zum besseren Verständnis der Auswirkungen von Eis-Algen auf das Eis der Meere rund um Grönland hatten Lars Chresten Lund-Hansen und Brian Sorrell, zwei Professoren der Bioscience-Fakultät der Universität von Aarhus in Dänemark, Ende letzten Jahres sechs Wochen auf dem Arktischen Ozean verbracht.

Um die Überlebensstrategien von Algen unter solch extremen Lebensbedingungen besser verstehen zu können, mussten die Wissenschaftler die mikroskopisch kleinen Pflanzen am Grund des Eismeeres untersuchen, die sich dort an eine extreme Dunkelheit sowie Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt angepasst haben. Dazu mussten die beiden Forscher fast täglich mit dem Helikopter auf das Eis geflogen werden, wo sie Löcher in das Eis bohrten um Proben der Algen für ihre Analyse zu sammeln und Daten zu erfassen – letzteres mit Hilfe des Getac S400.

„Für die Aufzeichnung der von uns erarbeiteten Daten konnten wir unabhängig von jeglichen Wetterverhältnissen dem robusten Computer von Getac immer voll vertrauen. Bereits vorher wussten wir, dass die Bedingungen aufgrund dichten Nebels, des Windes und des vielen Schnees anspruchsvoll sein würden. Daher benötigten wir für die Expedition auch ein Gerät, auf das wir uns immer 100%ig verlassen konnten“ berichtet Lund- Hansen. „Obwohl die Temperaturen dort draußen weit unter dem Gefrierpunkt lagen, funktionierte das Getac Notebook hervorragend. Wir haben vorher auch andere Computer getestet, aber sie alle konnten einfach nicht die Anforderungen an einen solchen Einsatz erfüllen. Da empfahlen unsere Kollegen uns das S400, weil es auch bei extremen Bedingungen stets einwandfrei funktioniert“ so Lund-Hansen weiter.

„Die sehr langen Akkulaufzeiten beispielsweise ermöglichten es uns, auch lange Zeit auf dem Eis zu bleiben. Dies war deswegen so besonders wichtig, weil wir so unser täglich benötigtes Back-up Equipment auf ein Minimum reduzieren konnten“, führt Lund-Hansen fort. „Wir hatten zwar Ersatz-Akkus gekauft, brauchten sie jedoch nicht – denn trotz der teils extremen Kälte und des Windes ließ uns das S400 nie im Stich.“

Das S400 von Getac verfügt standardmäßig über einen 14 Zoll Multitouch-Screen und ein Display mit Antireflex- und Antiblend-Eigenschaften sowie optional über ein 800 Nits QuadraClear Display, das auch bei direkter Sonneneinstrahlung hervorragend lesbar ist.

„Die ausgezeichnete Lesbarkeit des Displays war für uns ein wesentlicher Vorteil, da das vom Eis reflektierte Licht sehr blenden kann. Die antireflektorischen Eigenschaften des Bildschirms ermöglichten das problemlose Eingeben der Daten selbst bei starker Sonneneinstrahlung“, so Lund-Hansen weiter. „Wir waren vom S400 sehr beeindruckt und werden ihn mit Sicherheit bei unserer nächsten Expedition in den Arktischen Ozean wieder mitnehmen“, so der Fazit der Forscher.

Die Geräte basieren auf der Intel Core i5 vPro Technologie für schnelle und starke Leistung im Temperaturbereich von -20 bis 60 °C. Seine IPX5 und MIL-STD 810G Zertifizierungen machen den S400 ebenfalls zum idealen Gerät für den Einsatz als semi rugged Convertible in herausfordernden Arbeitsumgebungen.

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