Test: BenQ V2400W im Kinergy Design mit erstklassigem sRGB-Modus

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Jeder kennt die alte Weisheit: „In der Asymmetrie liegt der Reiz“. Dies müssen sich auch die Entwickler des Monitorherstellers BenQ gedacht haben, als sie den neuen BenQ 24-Zoll Monitor V2400W, ein asymmetrisches Designerstück, gestaltet haben.

BenQ V2400W im außergewöhnlichen asymmetrischem Design. (Foto: BenQ)

Die Formgebung ist dermaßen untypisch, dass BenQ ein eigenes Kunstwort kreiert hat: Kinergy Design. Kinergy soll dabei eine Zusammensetzung von Kinetik (kinetic) und Energie (energy) sein, ein Ausdruck für fließende Formen, Eleganz, Minimalismus, Luxus, Energie und Schönheit.

Allerdings schießt das Marketing deutlich über das Ziel hinaus, indem auf der V2400W-Microsite Parallelen zur Linienführung eines B2-Tarnkappenbombers gezogen werden. Dieses spezielle Design ist nicht nur unverbraucht und somit frisch, sondern auch reichlich gewöhnungsbedürftig. Aber gerade Design ist Geschmackssache und somit subjektiv.

BenQ verspricht mit der „senseye+photo“ Technologie den sRGB-Farbraum ganz besonders gut darzustellen und somit das Arbeiten in diesem zu erleichtern.

Das schnelle 5 ms TN+Film Panel braucht laut Hersteller bei Farbwechseln von Grau zu Grau lediglich 2 Millisekunden und bringt laut Datenblatt einen statischen Kontrast von 1.000:1 (4.000:1 dynamisch). Kann das vom Papier her schnelle Panel auch im Test begeistern oder trübt ein Input-Lag das Spielevergnügen?

In unserem ausführlichen Test wollen klären ob der Monitor nur äußerlich seine Reize hat, oder auch mit den inneren Werte überzeugen kann.

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