Test: NEC LCD3090WQXi ist Sieger der (Grafiker-)Herzen

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Mit dem NEC MultiSync LCD3090WQXi findet sich bereits das zweite 30-Zoll-Modell in der PRAD-Redaktion ein, das das Prädikat „High-End“ verdient. Direkter Mitkonkurrent im nahezu gleichen Preisbereich ist der Eizo SX3031W , den wir vor einem Monat getestet haben.

Im Gegensatz zum S-PVA-Panel des Eizo SX3031W setzt NEC beim LCD3090WQXi auf ein H-IPS-Panel, das gegenüber der S-IPS-Variante diverse Vorteil bieten soll. Wie bereits angedeutet, ist der NEC MultiSync LCD3090WQXi-BK im gehobenen Preissegment positioniert.

Wie schneidet das Vorzeigemodell von NEC im Vergleich zum Eizo-Pendant SX3031W ab? (Bild: NEC)

Deutlich darüber liegen nur der Samsung XL30 mit LED-Backlight und der Eizo CG301W, der gegenüber dem SX3031W die Möglichkeit zur Hardwarekalibrierung bietet. Da der NEC 3090WQXi mit einer programmierbaren 12-Bit-Lookup-Tabelle (12 Bit LUT) arbeitet, liegt der Schluss nahe, hier ein deutlich günstigeres Gegenstück zum CG301W gefunden zu haben.

Für die europäischen Modelle schließt NEC aber die Hardwarekalibrierung mittels SpectraView II leider aus. Das in den USA vertriebene Gerät bietet diese interessante Option dagegen bei Erwerb der entsprechenden Software an.

Bis auf die Hardwarekalibrierung haben die Japaner also an alles gedacht, was sich Grafiker wünschen: 30-Zoll-H-IPS-Panel, 12-Bit-LUT und Einstellmöglichkeiten von A bis Z. Ihr Herz schlägt schon höher? Lesen Sie unseren ausführlichen Testbericht .

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