Vorerst kein Joint Ventures zwischen Sony und Sharp

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Das von Sony und Sharp geplante Joint Venture zur Fertigung großer Flüssigkristallpanels bleibt vorerst bei einer Absichtserklärung. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation habe man beschlossen, die im Februar 2008 abgegebene Absichtserklärung über die Gründung eines Joint Ventures um ein Jahr bis März 2010 zu verlängern, teilten die Partner am Donnerstag mit.

Die Verhandlungen sollen Ende Juni 2010 endgültig abgeschlossen werden. Beide Unternehmen, die bereits seit Anfang 2008 über Details verhandeln, bekräftigten ihr Interesse an einer Zusammenarbeit. Angesichts der Finanznöte, in denen sich Sony derzeit befindet, ist die Entscheidung sicherlich nachvollziehbar.

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