Xeon E3-1230 v3 im Test: Ist der Workstation-Haswell mit Hyperthreading ein Geheimtipp?

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Aktuelles Haswell-Innenleben, vier Kerne plus Hyperthreading und ein Maximaltakt von 3,7 GHz – reichen diese Zutaten, um aus dem rund 210 Euro teuren Xeon E3-1230 v3 einen Prozessor-Geheimtipp zu machen? PC Games Hardware geht dieser Frage nach und bewertet neben der Leistung auch Preis-Leistungsverhältnis und Effizienz der Intel-CPU.

Xeon E3-1230 v3 im Test bei PC Games Hardware (Bild: PCGH)

Intels aktuelle Prozessorgeneration mit dem Codenamen Haswell ist unter Spielern bereits weit verbreitet, wenn man die vergleichsweise kurze Angebotszeit seit Frühsommer 2013 bedenkt. Angesichts der hohen Spieleleistung verwundert das allerdings nicht allzu sehr. Doch es gibt auch User, die mit ihrem Rechner neben dem Spielen Programme nutzen, die für ernstere Aufgaben geschaffen wurden. Trotz des auch in Spielen inzwischen zunehmenden Trends, mehr als zwei Prozessorkerne zu nutzen, sind Anwendungen hauptsächliche Nutznießer von Multi-Threading. Von 3D-Rendering über Video-Encoding bis hin zum simplen Komprimieren von Daten lassen sich alltägliche (und nicht ganz so alltägliche) Aufgaben vorzüglich auf mehrere Kerne verteilen.

Und hier kommt der Xeon E3-1230v3 ins Spiel. Wie schon seine Vorgängermodelle bietet er dank Hyper-Threading-Technik nahezu die Anwendungsleistung des Desktop-Spitzenmodells, welches in seiner Baureihe als einziges ebenfalls diese Technik beherrscht, kostet aber weit weniger. Und obwohl es sich nominell um ein Workstation-Produkt handelt, funktioniert die CPU in den meisten Standard-Mainboards vollkommen problemlos. Ist die CPU also eine eierlegende Wollmilchsau? Diese Frage beantworten die Kollegen bei PC Games Hardware.

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