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TESTBERICHT: Lenovo L220x Wide Teil 5


In den vorgegebenen Profilen sind nicht alle Werte veränderbar. Lediglich Helligkeit und Kontrast können verändert werden, eine Einstellung der Farbtemperatur oder einzelne Farbkanalanpassungen sind nicht möglich. Nur bei der manuellen Einstellung kann man auf die RGB-Kanäle zugreifen.

Die Werkseinstellungen können bequem wiederhergestellt werden. Vor dem Zurücksetzen erscheint ein Hinweistext und der Schritt muss bestätigt werden, um irrtümliche Veränderungen auszuschließen.

Im OSD wurden beim deutschen Menü einige Überschriften in französischer Sprache angezeigt. Hier wurde beim Übersetzen wohl nicht all zu sehr kontrolliert. Allerdings sind alle Details und Erklärungstexte in der richtigen Sprache. Somit kann man das OSD weiterhin problemlos benutzen.

ScreenManager

Zur alternativen Bedienung liegt dem Lenovo ThinkVision L220x die Software OnScreen Manager bei. Die Software funktioniert unter allen aktuellen Windows-Varianten und ermöglicht die Einstellung der meisten Parameter per Mausklick. Es können unter anderem auf einfachem Wege die Seriennummer des Gerätes, wie auch die Betriebsdauer ausgelesen werden. In unserem Falle betrug die Betriebsdauer des Testgerätes 0 Stunden.

OnScreen Manger des Lenovo L220x

Bildqualität

Das eingesetzte S-PVA-Panel sorgt für eine subjektiv sehr gute Bildqualität. Die Farben wirken lebendig, Homogenität und Ausleuchtung sind auf den ersten Blick in Ordnung. Allerdings fiel bei unserem Test sehr schnell auf, dass die Helligkeit des Geräts viel zu hoch ist.

Leider ist der Lenovo in diesem Punkt über das Ziel hinausgeschossen. Angegeben mit einer maximalen Helligkeit von 325 cd/m², erreicht der Monitor bei werksseitig eingestellten 80 Prozent Helligkeit 318 cd/m² und bei 100 Prozent Helligkeit sogar 350 cd/m². Als niedrigsten Wert bei den Werkseinstellungen konnten wir bei 0 Prozent Helligkeit 180 cd/m² ermitteln.

Dieser Wert ist allerdings viel zu hoch und liegt 40 cd/m² über dem von uns empfohlenen Normwert. Den von uns bevorzugten Helligkeitswert von 140 cd/m² haben wir nur erreicht, indem wir bei einem Helligkeitswert von 0 Prozent die RGB-Werte wie folgt gesenkt haben: R = 54 / G = 48 / B = 59. Dies stellt sicherlich kein Optimum dar und wird für professionelle Grafik-bzw. Fotoanwender wohl das entscheidende KO-Kriterium für die Wahl dieses Monitors sein.

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