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TESTBERICHT: LG Flatron 22EA63V

Einleitung

Mit dem LG 22EA63V bringt LG einen Allroundmonitor für den Heimanwender auf den Markt. Er soll besonders augenschonend und gut für aufwändige RPG-Spiele und Filme geeignet sein. Die integrierte Werkskalibrierung lässt auf eine präzise und originalgetreue Farbwiedergabe hoffen. Neue Schlagworte wie "Cinema Screen", "Super + Resolution" oder "Dual Smart Solution" könnten auf grundlegende, technologische Neuerungen hinweisen.

Aufgrund des verbauten IPS-Panels mit LED-Hintergrundbeleuchtung verspricht LG eine bessere Bildqualität und einen größeren Blickwinkel. Es sind alle für einen Multimediamonitor notwendigen Anschlüsse wie HDMI mit HDCP, VGA, DVI-D und ein Kopfhöreranschluss vorhanden. Das Design, dieses nahezu randlosen Monitors, ist in Klavierlackoptik und sehr schlank gehalten.

Hinsichtlich der mechanischen Einstellbarkeit ist lediglich eine Veränderung des Neigungswinkels möglich. Eine Höhenverstellung ist somit nicht vorgesehen. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 189 EUR und einem Marktpreis von derzeit ca. 129 EUR bewegt sich der LG 22EA63V preislich auf dem Niveau der Mitbewerber.

Lieferumfang

Der Lieferumfang des LG 22EA63V ist sehr umfangreich und die Unterbringung im Karton extrem kompakt. Zum Auspacken legt man ihn am besten auf einen Tisch und schneidet den Karton vorsichtig an der Oberseite auf.

Nach dem Aufklappen zeigt sich zuerst eine Lage mit dem Zubehör, welches in entsprechenden Vertiefungen zweckgemäß untergebracht ist. Hier findet man zunächst den Standfuß inkl. Verbindungsstück, das Steckernetzteil, eine Software CD, eine Kurzanleitung, ein VGA-Kabel und den Bericht über die Werkskalibrierung.

Die erste Lage: Das Zubehör

Nachdem alles ausgeräumt ist, kommt nach Entfernung der ersten Styroporeinlage der gut eingepackte und flache Monitor zum Vorschein.

Die zweite Lage: Der Monitor

Beim Einlegen der CD ins Laufwerk wird ein Installationsassistent gestartet, der einem u.a. die Möglichkeit bietet, das Benutzerhandbuch im PDF-Format einzusehen. Daneben ist auch die Installation der Treiber und der Software "Dual Smart Solution" möglich. Das ist praktisch und erspart das oft nervige Suchen in den Ordnern auf der CD nach den passenden Inhalten.

Es wurde nur eine gedruckte Kurzanleitung beigelegt. Ebenso bedauerlich ist das Fehlen eines DVI-Kabels. Es wäre sinnvoller gewesen, dass ohnehin nicht oder selten zu gebrauchende VGA-Kabel wegzulassen und stattdessen ein DVI-Kabel beizulegen. Ein analoges Kabel beizulegen ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

Hands on LG 22EA63V (Video)

Optik und Mechanik

Der LG 22EA63V hebt sich optisch etwas von den Geräten vieler Mitbewerber ab. Das Display selber ist matt und somit sind Spiegelungen so gut wie gar nicht vorhanden. Der Standfuß ist aufgrund der Ausführung in Klavierlackoptik sehr anfällig gegenüber Fingerabdrücken und Staub. Zudem wirkt der ganze Aufbau durch das filigrane Verbindungstück etwas instabil. Mit 14 mm Dicke ist der LG 22EA63V sehr schlank gebaut. Insgesamt macht der Monitor jedoch einen stimmigen und wohlgeformten Eindruck.

Im ausgeschalteten Zustand entsteht zunächst der Eindruck eines randlosen Gerätes, da außer der unteren matten Abdeckung mit dem LG-Logo und den Bedienelementen kein sichtbarer Rand vorhanden ist. LG hat sich für dieses Design die Bezeichnung "Cinema Screen" ausgedacht. Freilich ist das keine LG-typische Errungenschaft, denn auch andere Hersteller bieten nahezu randlose Monitore an.

Matt und glänzend: Frontansicht des LG 22EA63V.

Die Rückseite ist geriffelt und matt und schützt so vor unansehnlichen Fingerabdrücken. Jedoch wirkt die Erhebung mit den Anschlüssen etwas kantig. Es gibt Hersteller die dies optisch schöner gelöst haben.

Rückseite: Kantig, Griffig und glänzend.

Nach dem Einschalten wird ein schmaler, begrenzender schwarzer Streifen links, rechts und oben sichtbar. LG bezeichnet dies als "Cinema Screen" und technische Innovation, obwohl auch andere Hersteller solche Panels im Angebot haben.

Der dünne Rand wird erst nach dem Einschalten sichtbar.

Zur Montage wird zunächst das Verbindungsstück in den Fuß gesteckt, festgeschraubt und dann das Panel in das Verbindungsstück eingehängt. Man hört dabei nicht das typische Einrastklicken und muss darauf vertrauen, dass alles richtig sitzt.

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