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23 Zoll Gamer-Monitor:
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27 Zoll Grafik-Monitor:
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Asus PB248Q REPORTAGEAus 1 mach 3: HDMI-Switches und -Splitter für digitales Heimkino Von Simon Blohm Zukünftig soll der kompakte HDMI-Eingang das klobige SCART komplett ersetzen. Die Schnittstelle HDMI dient zur verlustfreien digitalen Übertragung von Audio- und Videosignalen und hat sich als Nachfolger des analogen Scart-Anschlusses sowohl bei Geräten der Unterhaltungselektronik als auch bei vielen Grafikkarten und Monitoren durchgesetzt. Doch was tun, wenn am neuen LCD-TV oder Beamer nur ein oder zwei HDMI-Eingänge vorhanden sind, man aber neben dem Satellitenreceiver gerne auch noch den DVD-Player, Audioreceiver, Wohnzimmer-PC und die Spielkonsole digital verkabeln möchte? In diesem Fall kommt man um sogenannte Switches (Umschalter) nicht herum.
Besser praktisch gelöst als billig geärgert Dazu muss man bei HDMI zwischen einem Eingang (am Ausgabegerät) und einem Ausgang (am Abspielgerät) unterscheiden und dies beim Kauf des Switches beachten. Die einfachste und billigste Lösung ist ein Kabel - auch Y-Stück oder Kupplung genannt -, mit welchem man zwei Bildquellen an ein Ausgabegerät anschließen kann.
Y-Kabel gibt es für unter zehn Euro bei Amazon. Leider funktionieren sie oft nicht zuverlässig. (Bild: Amazon) Das Eingangssignal des eingeschalteten Geräts wird im Idealfall selbstständig erkannt und auf dem Ausgabegerät angezeigt. Viele Anwender klagen bei dieser simplen Lösung jedoch über ein minderwertiges Bildsignal, wenn sie denn überhaupt ein Bild erhalten. Auch der bei HDMI zwingend vorgeschriebene HDCP-Kopierschutz stellt bei der einfachen Kabelsplittung ein Problem dar. Trotz des sehr günstigen Preises sollten Sie besser nicht auf diese Lösung setzen. Besser ersteht man direkt eine HDMI-Umschaltbox (Switch), die den Anschluss von zwei und mehr Geräten ermöglicht. Vorteil hierbei ist, dass hochwertige Produkte problemlos mit dem HDCP-Kopierschutz umgehen können. Die Auswahl ist groß, die Preisspanne beginnt im unteren zweistelligen Bereich und man kann ebenso mehrere hundert Euro für HDMI-Switches ausgeben. Der Preis wird von der Anzahl der Anschlüsse bestimmt und von der Zusatzausstattung. Unterschieden wird zwischen HDMI-Eingängen (HDMI-In) und -Ausgängen (HDMI-Out), wobei an erstere die Zuspielgeräte angeschlossen werden und an letztere Fernseher, Beamer oder Monitore. Modelle mit mehreren HDMI-Out-Anschlüssen sind deutlich teurer als solche mit nur einem Eingang.
Der TransElectric HDMI-Switch HDMI-410R ist eines der ersten Geräte für unter 100 Euro gewesen. Hierüber lassen sich bis zu vier Zuspieler mit einem TV-Gerät verbinden. (Bild: Amazon) Aus eins mach acht Die erste Gruppe der HDMI-Umschaltboxen besitzt einen Anschluss für HDMI-Out und zwei bis acht Anschlüsse für HDMI-In. Somit können bis zu acht Zuspielgeräte an einem HDMI-Eingang z.B. des LCD-TVs betrieben werden. Die Einstiegsgeräte im unteren Preissegment haben neben dem Eingang zwei bis vier Ausgänge, welche durch einen Tastendruck direkt am Switch per Hand ausgewählt werden müssen. Sie eignen sich beispielsweise dafür, einen DVD-Spieler und einen DVD-Recorder an ein TV-Gerät oder einen Beamer anzuschließen. Diese Umschaltboxen haben keine Anzeige, die darüber informiert, welcher Anschluss gerade in Betrieb ist und sie können auch nicht ein- oder ausgeschaltet werden. Es gibt sie von vielen verschiedenen NoName-Herstellern zu Preisen ab zehn Euro. Als Beispiel wäre die bei Amazon erhältliche HDMI Umschaltbox 4 In /1 Out zu nennen.
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