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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q REPORTAGEFernsehen 2 go Von Reinold Növermann Die Welt wird immer mobiler und viele Reisende wollen nicht mehr auf den gewohnten Fernsehempfang verzichten. So gibt es inzwischen viele verschiedene Möglichkeiten, auch unterwegs die Lieblingsserie nicht zu verpassen. Die Produktpalette der Hersteller reicht dabei von kleinen Handgeräten, die lediglich eine Displaygröße von wenigen Zentimetern besitzen, bis hin zu normal großen Bildschirmen, die natürlich nur bedingt für eine mobile Nutzung geeignet sind. Wer sich ein mobiles Fernsehgerät zulegen will, findet neben großen Preisunterschieden auch eine Vielzahl verschiedener Anwendungsbereiche vor. Sucht man einen mobilen Fernseher für den TV-Empfang im Auto, soll das Gerät im Wohnwagen stehen und während der Fahrt nicht genutzt werden oder möchte man einfach überall unterwegs fernsehen können?
Komplettsysteme fürs Auto Für den TV-Empfang im Auto gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten: Einmal die Radios mit integriertem TV-Tuner und festem Display, welches aber im Normalfall nicht größer als 3,6 Zoll (ca. 9 cm) ist. Dieser TV-Tuner ermöglicht den Empfang von digitalem terrestrischem Fernsehen (DVB-T), welches inzwischen auch größtenteils im europäischen Ausland verfügbar ist. Die andere Möglichkeit ist ein Radio mit einem "Dash-In"-Display, welches auf Knopfdruck aus der Mittelkonsole herausfährt und hochklappt. Diese Displays sind in der Größe bis ca. 7 Zoll (18 cm) erhältlich. Preislich unterscheiden sich die beiden Systeme kaum, für den Fernsehgenuss auf der Rückbank eignen sie sich trotzdem nur bedingt.
Ein ausfahrbares Display ist platzsparend und bietet gleichzeitig eine größere Diagonale als fest in der Konsole platzierte Bildschirme. (Bild: Pioneer) Durch die Integration in ein Radio muss sich der Käufer allerdings keine Gedanken über die Stromversorgung machen. Diese erfolgt über den Standard 12-Volt Anschluss des Radios. Für die Rücksitze empfiehlt sich der Kauf von weiteren Monitoren, die zum Beispiel in die Kopfstützen eingebaut werden können und meist von Batterien oder Akkus mit Strom versorgt werden. Der größte Vorteil von im Handel erhältlichen Komplettsystemen ist die bereits vollständige Integration von DVD-Player und Radio. Die meisten der Modelle ermöglichen zudem weitere Anschlüsse für andere externe Geräte wie Spielkonsolen oder Navigationssysteme. Auch Rückfahrkameras lassen sich so mit wenig Aufwand nachrüsten. Beim Kauf eines Komplettsystems sollte man darauf achten, dass das Display über einen guten Blickwinkel verfügt, damit das Bild von jedem Sitz aus erkennbar ist. Moderne LCD-Monitore haben einen horizontalen Blickwinkel von mindestens 160 Grad, was für die Installation im Auto ausreicht. Außerdem ist ein geringer Stromverbrauch wichtig: Immerhin laufen die Geräte im Wagen und bei ausgeschaltetem Motor wird die Fahrzeug-Batterie belastet. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte sich bei einer Installation von mehreren Monitoren noch eine zusätzliche Batterie installieren lassen, um auch bei ausgeschaltetem Motor ohne schlechtes Gewissen Fernsehen gucken zu können.
Wer sich einen Car-PC selbst baut, schließt daran am besten spezielle Bildschirme fürs Auto an, die wenig Energie benötigen und via Batterie oder 12V-Stromanschluss betrieben werden können. (Bild: Pioneer)
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