Amazon Fire TV im Hands-on-Test: Überzeugt die schnelle Streaming-Box?

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Ab sofort ist Fire TV offiziell in Deutschland zu kaufen und PC Games Hardware hatte die Möglichkeit, einen ersten Test mit der kleinen Streaming-Box von Amazon durchzuführen. Die Kollegen prüfen den Einsatz als Video-Streamer, ob die versprochenen Apps verfügbar sind und welches Potenzial die Box durch einen Root hätte.

Amazon Fire TV (Bild: PCGH)

Fire TV misst lediglich 115 × 115 × 7,5 Millimeter und ist ohne Verkabelung 281 Gramm, mit Strom- und HDMI-Kabel 299 Gramm leicht. Die SoC-Plattform Snapdragon S4 Pro 8062 beinhaltet einen vierkernigen Qualcomm Krait 300 mit bis zu 1,7 GHz und den von vielen Smartphones bekannten Qualcomm Adreno 320. Als Arbeitsspeicher kommen 2 GiB LPDDR2 mit 533 MHz zum Einsatz, dazu gesellen sich maximal 8 GByte Speicherplatz für Apps und Spiele. Ins Netzwerk gelangt die Fire TV entweder über WLAN (Dualband 2,4/5 GHz mit zwei Antennen, 802.11 a/b/g/n) oder über Ethernet (10/100). Der HDMI-Anschluss ist auf Version 1.4b, ein optisches Audiokabel (TOSLINK) ist auch da. Bluetooth wird in Version 4.0 mit den Profilen HID, HFP 1.6 und SPP unterstützt.

Die Optik und Haptik von Box und Fernbedienung ist durchaus edel, auch wenn das Design nicht an Apple TV herankommt. Zum Glück muss man die Box eigentlich nur zur Installation anfassen, denn Fingerabdrücke sind relativ schnell und relativ hartnäckig auf dem mattierten Gehäuse.

Wie die Fire TV im Praxistest abschneidet, lesen Sie bei den Kollegen von PCGH.

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