AUO erhöht Kosteneffizienz für Errichtung einer 10G-Fabrik

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Einem Bericht von DigiTimes zufolge arbeitet der Panel-Hersteller AU Optronics (AUO) momentan daran, die Investitionskosten, die beim Übergang zu einem neuen Fertigungsprozess entstehen, zu reduzieren. Dabei würde man speziell eine Senkung der Produktionskosten pro m² anstreben. Anwenden ließen sich die dabei gewonnenen Erkenntnisse nicht nur auf die Fabrik der zehnten Generation (10G), sondern auch im Fall zukünftiger Fabriken.

Für den Bau einer 10G-Fabrik oder einer Nachfolgegeneration geht AU Optronics laut DigiTimes von einem Budget von etwa 2,72 Milliarden US$ aus. Monatlich sei eine Kapazität von 60.000 Substraten anvisiert.

Beim Übergang von den Produktionslinien der fünften Generation zur 6G-Fertigung habe man eine auf den m² bezogene Kostensenkung von 30% erreichen können. Der Umstieg von 6G auf 7G brachte allerdings nur einen um 13 Prozent gesunkenen Investitionsaufwand mit sich, so DigiTimes weiter.

AUO geht nach eigenen Angaben davon aus, dass die 8.5G-Fabrik in der zweiten Jahreshälfte die Massenproduktion aufnehmen wird. Weiterhin gibt das Unternehmen an, mit der 8.5G-Produktionslinie noch umweltschonender fertigen zu können.

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