Posts by utzutz

    Das wird schwierig. Ich hätte dir das MacBook mit Retina Display ans Herz gelegt. Dein Budget und das Betriebsystem stimmen aber nicht deinen Vorstellungen überein. Per Parallels kann man Windows drauf spielen. Nur das Budget müsstest du ein wenig erhöhen.


    Aber in Sachen Bildbearbeitung mit DEM Display... Unschlagbar.

    Niemals bitte Apple Produkte empfehlen wenn es um Farbechtheit geht. Farbreproduktion war und wird nie wirklich präzise auf den nie weiter entwickelten uralt Panels und budget produzierten Lizenzvertragspanels der Apple Produktlandschaft sein. (Das Letzte Cinema Display hat eine uralt first-gen IPS Revision verbaut bis zu letzt 5 Jahre nach Markteintritt - stets zum selben Preis und Apple Kunden haben es stets gekauft wegen einer Glassscheibe davor.)


    Auch wenn das 2015 MBP tatsächlich auch mal einen brauchbaren Farbraum anbietet (zumindest mal sRGB abgedeckt) ist es eher unpräzise und nicht wirklich homogen Ausgeleuchtet mit Verzerrung bis 15%+, auch bekannt bewußt verzerrt in die rötlichen Werte, mal abgesehen von den sehr hohen Schwarzwerten. Gleiche gillt und galt für jedes Cinema Display.


    Afaik, sind HP, DELL und Lenovo Thinkpads die einzige Wahl, wenn es um ernsthafte Ansprüche geht. Am simpelsten hierbei die workstation laptops anschauen e.g. die W-Series (afaik verbaut auch die T-5xx wide-gamut quality IPS, aber weiß nicht genau welche - diese ist deutlich günstiger als die W-Serie).


    Allerdings bin ich nicht mehr so up2date in dieser Sache. Soweit ich weiß soll das neue XPS IGZO verwenden und ein Zenbook quantumdots, allerdings fragwürdig ohne Tests.


    Wichtigste Merkmale für die Arbeit sind nicht die Auflösung, was auch schon der einzige Vorteil eines MBPs wäre, sondern die Homogenität der Ausleuchtung, Farbraum und vorallem die Farbreproduktionsgenauigkeit.

    Bei den Thinkpads ist es aber so;


    * Nur das W70x und ein bestimmtes Display in den T/W hatte ein Wide Gamut Display, alle anderen mir bekannten nur normale.
    * Displays in der W/T und R Serie sind überwiegend "identisch", wurden nach Verfügbarkeit und Ausstattung in allen verbaut
    * Das einzig mir bekannte Wide Gamut Display in den Lenovos ist das AUO B156HW01 V.4, welches aber leider nicht mehr hergestellt wird. Afaik ein TN, aber mit guten Blickwinkeln und der Möglichkeit, aRGB mit ca 95% Anzeigen zu können.
    * IPS gab/gibt es kaum in der R/T/L Serie. Früher gab es die Flexview (4:3), heute kommen nur noch in den Tablet Versionen, einigen 12" Modellen und den neuen 3k Displays IPS-Tecnik zum Einsatz. Dabei schafft keines dieser Displays den vollen sRGB Farbraum, von AdobeRGB ganz zu schweigen.


    Ich weiß echt nicht woher du diesen Haufen an Falschinformationen her nimmst.


    Ist das w7 nicht irgendein uraltes Zwischenmodell, dass dann auch frühzeitig aus der Produktion genommen wurde ?
    Die workstation Serie ist bei 5xx genauso wie die T Serie. Die Seriennummer verläuft sequentiell nach Generation.


    Die W Serie hat ganz andere Panel Seriennummern als die T Serie


    Hier ein Test vom top-notch T5:
    = sRGB
    Hier ein Test vom W5:
    = >sRGB - aRGB


    In was auch immer du dich da für falsche Annahmen verstrickst um vermutlich dein eigenes T-Thinkpad als mehrwertig zu interpretieren als es ist: die T Serien haben in keinem Fall die gleichen Panels wie die W Serie.


    Was ich ergänzen möchte: T und W Serie sind die selbe Basis, haben oft die selben Displays (mein T510 hat das selbe Display wie die W510) und auch die späteren Serien unterscheiden sich oft nur geringfügig. Die W Serie bei den 5xxer Serie unterschied/unterscheidet sich nur im Digitizer, der (größeren) Quadro/FireGL und eventuell einem eingebauten Colorimeter.
    Also die Aussage, dass "nur" die W-Serie eine ernstzunehmende Workstation darstellt stimmt so nicht, die W-Serie bietet ein paar spezielle Features, die die T-Serie von Haus aus nicht bietet.

    Oh, da irrst du dich aber. Es sind beides IPS panels, aber die W-Serie ist wide-gamut und die T-Serie bleibt stets unterhalb sRGB.


    Das wäre ja lächerlich wenn man einen colorimeter in eine mobile workstation implementiert, welcher dann nur ein sRGB Raum profiliert und genauso lächerlich wenn ein T das selbe Panel aufweisen würde für weit weniger Kosten. Die Quadro ist dabei nicht der Preis bestimmende Faktor sondern das Panel.


    Gleiches gillt für M4 von Dell im Vergleich zu M6 und Elitebooks ebenso. Die office Serien sind zwar auch mit sehr guten Panels ausgestattet, aber eben nicht konzipiert für eine professionelle Farbreproduktion. Hab hier auch ein Elitebook P-Serie mit nem FHD IPS, sehr nice, aber kommt nicht gegen das der W-Serie an.

    Also der Blickwinkel ist bei mir eher Nebensache. Ich sitz zu 99% alleine direkt vor dem Rechner.

    Demnach ist IPS auch nicht so relevant. Egal ob TN oder IPS, die gaming panel werden alle nur im sRGB arbeiten und deswegen nicht sonderlich unterschiedlich aussehen, sofern ähnlich Kontrast stabil und stark.



    Mir gehts primär um einen möglichst guten und halbwegs zukunftssicheren Spielemonitor. Leider weiß man ja noch nicht genau, wo die Reise mit Freesync / G-sync hingeht, oder wer gewinnt. ;-)

    Doch weiß man, weil es hier keinen "Kampf" gibt. Freesync ist einfach nur offener gehalten und weniger limitierend, es wird aber niemals sich ein Standard durchsetzen.


    Das ist auch so ziemlich irrelevant, da G-Sync immer proprietärer Limitierung unterliegen wird und Freesync eben nicht. Da wird sich rein gar nichts ändern und demnach hat das auch gar keinen Einfluss auf deine Kaufenscheidung, weder heute noch in 3 Jahren.

    Jetzt hatte ich immer den Asus ROG PG278Q im Auge (habe eine nVidia Karte). Wurde ja eigentlich für Spieler als sehr gut empfunden, außer halt GSync nur für nVidia. Und TN Panel.

    Der PG ist schon ein wahnsinns Monitor und momentan definitiv der King für Gamer.


    Das Bild ist auch erstaunlich gut in Homogenität und Kontraststabil. Man erkennt nicht wirklich, dass das ein TN ist, sondern wirkt schon enorm stabil. Natürlich vom Winkel betrachtet auffällig,aber der Sichtwinkel ist schon relativ breit für ein TN.


    Jetzt soll aber wohl bald dieser hier kommen: Asus ROG MG279Q.
    Hat die gleiche Auflösung (2560x1440), aber IPS Panel und wohl Freesync.

    Es gibt auch bereits jetzt schon nen 28" Acer Predator mit UHD, 144Hz IPS, G-Sync Chip und PWM frei - XB280.



    Die Predator Reihe steht der RoG Reihe nicht hinterher. Lediglich die Optik gefällt mit bei den RoGs mehr, aber das ist offensichtlich subjektiv.


    Von dem neuen RoG weiß man noch gar nicht so viel und der wird vermutlich beide Chips implementiert haben. Da RoG bereits Produkt unabhängige Lizenzverträge mit Nvidia konstituiert hat, ist es sehr naheliegend, dass ebend beide chips in den neuen Monitor kommen. Was aber irrelevant für dich ist.


    Ich bin mir aber auch nicht sicher in wie weit IPS 144Hz umgesetzt wird. (Im Falle des neuen RoG MG ists 120Hz)


    Momentan sind die top Monitore aber allesamt sehr erstaunlich. Also Acer Predator XG und XB27/28 und Asus RoG PGs, trotz TN.

    Nein, hat gravierende Einfluss auf die Reproduktion von bewegten Bildern. In statischen SWs eher weniger erkennbar, wenn man auch zugeben muss, dass selbst der Mauszeiger besser aussieht :D


    Kaufentscheidung beeinflussende Gimmicks sind:

    • 25", 26" Monitore mit WQHD+ Auflösung um die PPI für die nicht hinterfragende Masse als Zahl zu pushen
    • Boxen
    • Betonung auf Ergonomie
    • Glossy Displays
    • Casings aus diversem Metal
    • Ein Apfel Logo
    • 28", 29" mit 3k-4k Auflösung
    • Betonung auf LED


    und vermutlich noch einige andere die es über die Zeit gab als Marketingmittel.

    Gute displays findet man in MacBookPros mit guten Displays ausgestattet sowie die älteren HPs mit Dreamcolor-Displays und einige Lenovos mit FullHDs (älteren BaujahrsT510-T530). Aktuell gibt es noch das HP ZBook 15 mit RGB Display. Aber das sind alles teure und sehr gute Notebooks, wobei wir hiermit übers Ziel hinaus schießen.


    Wenn einfach nur ein gutes Display gesucht wird, schaue nach IPS-Displays, z.b. bei Acer zu bezahlbaren Preisen zu finden:


    Viele Grüße


    Die einzigen annehmbaren MBP screens sind die der 2014er retinas und diese sind nur schwer kalibrierbar dementsprechend nicht wirklich hinreichend für professionelle Anwendung (wennd as auch nicht der Anspruch ist hier). Kein Apple Produkt war jemals und ist hinreichend für eine präzise Farbreproduktion, aber alle sind leicht so preisintensiv wie richtig workingstations.


    Die w-series der HP Elitebooks und die w-series der Thinkpads hingegen sind seit 2011 bereits mit sehr guten wide-gamut IPS screens ausgestattet inklusive eingebauten colorimeter (die semi-gut funktionieren, aber hinreichend gut). Dazu kommt dann noch die Dell M6xxx Reihe mit top-notch IPS screens und mittlerweile auch einige M4xxxer.


    Explizit die Thinkpad Ws wurden immer als cutting powerhouses angepriesen für den mobilen Einsatz. (Momentan vermutlich das W542).
    Die T-serie der Thinkpads hat rein gar nichts mit Bildbearbeitung zu tun, sondern ist die business series mit den legendären T4xx Modellen.


    Allerdings natürlich hier auch hinreichend, denn wenn man mal ehrlich ist reden wir hier von bissl rum spielen mit PS und keinem professionellen workflow. Andernfalls würde man nie über einen "laptop" nachdenken, sondern über einen richtigen desktop, der nur ein Bruchteil so viel kostet, aber ein vielfach potenteren Output liefert.


    Dementsprechend würde ich mich selbst erst mal richtig aufklären, was denn genau überhaupt die Anforderung ist. Jemand der jetzt mit nem 0815 notebook an PS rum spielt, vermutlich auch noch an nem 13", kann nicht wirklich viel "bearbeiten", da alleine der RAM schon dicht macht.


    Denke demnach wäre das beste ein FHD notebook zu suchen. Alleine durch den Faktor eines FHD screens wirste schon eine qualitativ gute Selektion erreichen, denn viele gibt es da nicht.

    Da irrst du dich aber gewaltig;-)


    25" Monitore (ebenfalls 23" und 26") kamen ca. 2009 auf den Markt, das war die Zeit der großflächigen Umstellung von 16:10 auf 16:9.
    Die Auflösung betrug damals allerdings Full HD und nicht wie heute beim Dell 2560x1440.

    Das sind und bleiben Witznummern und nur weil ein zwei Modelle in irgendein Produktionstest von LG gerutscht sind, hat das keinerlei Aussage über deren tatsächlichen Markteintritt. Der Markt ist richtig darauf eingegangen erst 2013 CES.


    23" gab es schon weit aus früher und war auch dank Eizo ein relevantes Produkt dabei, aber von 23 hab ich nirgends gesprochen.


    Der Grund warum jetzt die Produktion und Marketing angekurbelt wird, liegt darin, dass PPI und Pixeldichte ein gemein bekannter Begriff wurden und sich damit Produkte absetzen lassen. Dank der smartphone PPI Orgie schaut jetzt jeder Leihe auf PPIm was soweit geht dass sogar Leute die NULL Ahnung von der Materie dennoch nach PPI fragen und die Werte vergleichen. Der einzige Grund warum sub 27" jetzt plötzlich Relevanz erlangt - transient Absatzpotential !

    Ich würde sagen, nein :)


    An den CS hab ich gar nicht so schnell gedacht - mein Fehler, natürlich "sollte" für den profi Bereich geeignet. Ich kenn den Monitor jedoch nicht.


    Nach Test mangelt er etwas in der Kontraststabilität, was irrelevant ist, aber Homogenität bei Brightness setting ist fragwürdig, aber auch irrelevant, da du ja möglichst deine Umgebungsbeleuchtung stabil justieren solltest. Scheint ein sehr guter Monitor für den Preis zu sein mit einer Schwäche im Blau.

    Wenn Du in der Klasse bis ca 600 Euro den Asus PA2460 Monitor vorschlagen tust, dann Kaufe ich Ihn Neu wegen der Rechnung.

    Oh shit, mein Fehler. Es war 4 Uhr sorry, ich hab da nur drüber geskimmed und dachte das ist ein NEC PA24.


    Ne ich meinte damit schon gebrauchte NEC PA24er, die kannste evtl. für 600 oder günstiger kriegen.

    Hallo und willkommen in der Welt von heute. :-)

    Das entspricht in keinem Falle moderner Unternehmensstrukturen bzw. Unternehmenskulturpflege. Evtl. bin ich persönlich auch etwas progressiveres gewöhnt als ehemaliger Google Product Designer anschließend selbst Gründer in einem Ycomb Projekt und mehrfacher Angel in deutschen Startups, bei denen ich mehrheitlich growth relevantes digitales Marketing und Kommunikationsarchitekturen etabliere - also so ziemlich genau solche fragwürdigen Kommunikationsfriktionen flicke ich in der Regel.


    In diesem Fall sollte ja ein relevanter Grund kollektiv kommuniziert werden, warum ein soft-proofing nicht notwendig ist in einer Druckerei.


    Ich war noch nie in einem solchen Umfeld, aber ist das nicht notwendig für eine gewisse Serviceleistung e.g. rein optische Validierung des Drucks ?


    Wenn da plötzlich das Grün wie Neongrün wirkt wäre sowas doch präventiv umgehbar gewesen ? Oder arbeitet ihr mehrheitlich mit professionellen Kunden die diese Vorstufe selbst erledigen ?


    Wie bereits gesagt, es klingt für mich komisch, aber ich hab auch keine Einsicht in diese sehr speziellen Prozesse.


    Was vielleicht sinnig wäre, einen gebrauchten CG24, oder bspw. hier gerade neu:
    Verkaufe Asus PA246Q - Profi-Monitor mit erweitertem Farbraum

    25", 26" sind beides Witznummern. Bis vor 1 Jahr gab es diese Formate noch gar nicht, sollte bereits aufklärend genug sein darüber, was da an qualitativen Aufwand rein floss und was da an Technik reinfließt in diese Modelle. Lediglich dafür entwickelt um noch irgendwo neue Kundenkontakte zu erschließen.


    27" + WQHD ist eine bewährte Kombination.

    Naja, wo kein Bedarf für unbedingte Farbpräzision dort ist das auch durchaus als ökonomischer Luxus zu betrachten.


    Sofern tatsächlich eine gewisse Notwendigkeit vorhanden, dann sollte das ja relativ einfach sein - einfach mal einen Testdruck machen lassen von einem Bild in aRGB was du auf nem TN vorher zeigst.


    Wusste gar nicht, dass es solche antiquierten Administrativen heutzutage noch gibt. In Zeiten von Google sollte jeder relativ schnell den Sinn hinter Anforderungen recherchieren könne, wenn bereits von vornherein eine falsche Arbeitskultur gepflegt wird aka wie in diesem Fall eine antiquierte Misstrauenskultur gegenüber seinen Angestellten - warum dann einstellen, wenn man die fachliche Kompetenz hinterfragt ?

    FHD auf 27" nenne ich persönlich immer die sehschwachen Variante. Verpixelt ist definitiv der falsche Terminus, da du die Pixel auch nicht bei FHD auf 27" sehen wirst, aufgrund des viel zu weiten Abstandes.


    Viel relevanter wird sein, dass alles stark aufgeblasen ist und manches u.U. bissl unscharf sein "könnte" (eher selten, dass irgendein Interface unscharf wird).


    Bzgl. Geizhals/Liste:
    Wenn du so viele Monitore gefunden hast, kann ich bereits davon ausgehen, dass du unheimlich niedriges Budget ausgewählt hast. Je niedriger das Budget, desto mehr Varianten von den in Masse produzierten TFTs werden dir entgegen fliegen, da versucht wird die Masse mit unterschiedlichen "feature sets" zu einer Kaufentscheidung zu bewegen. Bspw. so ein Unfug wie built-in Sound.


    Jetzt sollte dir auch bereits bewußt sein, wie minderwertig und damit so ziemlich ähnlich diese Monitore sind. Dementsprechend ist es so ziemlich egal, da die ganzen TFTs die du hast alle vermutlich der selbe sind nur sich ebend kleine Gimmicks unterscheiden.


    Bei 27" unter 400€ sind die qualitativen Unterschiede so dermaßen marginal, dass ebend sowas wie Boxen als Kaufstimulus her müssen.

    vorweg, in diesem Thread bitte ausschliesslich Monitor Vorschläge und keine Diskussion über Vorteile matter Displays.

    Das ist ein Forum und kein MediaMarkt. Keine Diskussion über das was du anforderst kriegste in einem Forum nicht, erst recht nicht in einem Fachforum.


    Wenn du dich nicht mit der Fragwürdigkeit deiner Anforderung auseinandersetzen willst dann geh lieber ins Bild Forum oder ähnliches.

    Im Bereich 24 - 32", 3840 × 2160 Pixel@min. 60Hz

    Es gibt 2 Grafikkarten die diese Auflöung und 60Hz bedienen können. Welche Grafikkarte haste denn ? Warum glaube ich, dass du ein MBP anschließen willst ?

    Setzen wir das Budget von 300-400 ? auf ca. 600-700 ? max. was wären die Empfehlungen? Ich bin mir bewusst, dass ich mir damit keinen mega Eizo Monitor leisten kann, aber ich mache auch nur Web & Office (primär große Excel-Tabellen, Outlook, Word, Powerpoints).

    Genau, brauchst du auch garnicht. Ist eh äußerst fragwürdig wieviele Anwender diese Präzision überhaupt benötigen. Sofern nicht soft-proof notwendig benötigen das auch nur wenige Designer.



    Was wäre die sinnvollere Wahl wenn man den LG 34Um95 mit dem Asus PB287Q vergleicht, den habe ich als 4k Monitor "rausgefischt"...sicherlich ist es ein Äpfel Birnen Vergleich, alleine schon wegen der Zoll Angaben...

    Den Asus kenne ich nicht, wurde ja gut getestet. Das großeProblem bei dem ist nun einmal die Größe von 28". Das ist schon echt klein für eine so riesige Auflösung, was sich darin zeigt, dass vieles sehr klein sein wird und viele Interfaces verzerrt dargestellt werden (bedeutet Icons sind falsch platziert und ganze Reiter sind falsch) weil Win/MAC nicht mit sollchen Auflösungen hinreichend umgehen kann UND vor Allem weil die Programme "nicht" auf hinsicht von sollchen Aufllösungen entwickelt wurden.Viele Programme benutzen absolute Werte um die Interfaces zu zeichnen, was dann bei diesen Auflösungen ppi zu kleinen Icons führt, kleine Fonts (unabhängig von der OS Einstellung) und eben verzerrten tiles.


    Bei 30"+ ist die ppi schon geringer, weswegen das weniger vorkommt. Ist jetzt die Sache, da heute Win10 consumer keynote ist, könnte sein, dass sich das bereits mit dem neuen Win weitesgehend bessert (exlusive natürlich der Programmoberflächen, weil darauf hat das System nun mal keinen Einfluss)


    Am Besten ist eigentlich du testes einfach mal den Asus bei dir und in deinem regulären work-flow. Wenn dir dabei nichts großartig negatives auffällt - na dann perfekt ;)

    Genau dies passiert bei der Aufnahme durch Kameras auch. Hierdurch wird das Bild so aufgenommen,
    wie es in Wahrheit ist, an den Rändern wird der beobachtete
    Bildschirm/Bilderrahmen kleiner (weil er weiter entfernt ist), er verzerrt sich, drängt sich zusammen.

    Nennt sich das nicht optical aberration und ist in keinem Fall eine gewünschte Verzerrung ?


    Deine Annahme basiert auf einer fehlerhaften, oder ungewollten Aufnahme.


    Hab hier ein paar alte russische Objektive die diesen Effekt zeigen, aber das ist nicht gewollt.

    LR + PS hört sich nach klassischer Pixelmanipulation an und in LR nehme ich mal an, dass du doch in irgendeiner Weise raw avisiert. Das ist wohl nicht machbar mit einem sRGB screen.


    Das Problem mit den IIyamas, und zwar bisher immer, ist die unheimlich billige Elektronik, die sich vor allem in der Homogenität niederschlägt und die ist per Praxis einfach das mit kritischste Kriterium. Wenn nämlich die Helligkeit schwimmt, dann schwimmt auch der Tonwert und das kann gerade in LR echt zu "ungewollten" Ergebnissen führen.


    Die heutigen Farbabweichungen sind so gering, dass die kaum bemerkbar sind, weswegen das eigentlich garnicht sooo wichtig ist. Ganz ehrlich, ein dE von 3 kann keiner optisch wahrnehmen, oder nur sehr schwer. Also die Mehrheit der Monitore kann man gut ab Werk stehen lassen, denn das ist sofern nicht für soft-proofing wo man "gaaanz" genau hinguckt, echt nachverlässigbar.


    Deswegen ist es immer gut besonders auf die Homogenität der Ausleuchtung zu achten, vor Allem bei klassischer Fotoretouche und Illustration mit viel Textur - da denkt man dann schon mal da ist eine Textur, die dann doch nicht da ist.


    In deinem Fall, mit LR arbeiten deutet auf viel Farbinformationen bearbeiten hin und da ist eigentlich "kein" erweiterter Farbraum schon fragwürdig.


    Der neue Eizo EV2455 ist schon echt gut für sein Preis und das gleiche gillt für den neuen DELL. (Den HP kenn ich nicht, aber die z Serie hat einen guten Ruf)