CES 2014: Toshiba stellt superschlankes Ultrabook „KIRA“ vor

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Toshiba stellt auf der CES das besonders dünne und elegante KIRA Ultrabook vor, das noch im ersten Quartal 2014 in Deutschland verfügbar sein wird. Das 13,3 Zoll (33,8 cm) Ultrabook im Magnesiumgehäuse ist mit dem aktuellen Betriebssystem Windows 8.1 Pro ausgestattet und kombiniert Design mit Technologie. Das ultrahochauflösende Pixel Pure Display will durch seine Farbtreue und scharfen Details überzeugen. Basierend auf dem Intel Core i7 Prozessor der vierten Generation bietet das ultraportable, extrem leichte KIRA Ultrabook genügend Rechenpower.

Toshiba KIRA Ultrabook (Bild: Toshiba)

Mit einer um 90 Prozent höheren Pixeldichte als Displays mit Standard-HD-Auflösung will der ultrahochauflösende Bildschirm des KIRA Maßstäbe setzen. Das Pixel Pure Display mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten fasst 221 Pixel pro Zoll, ist ab Werk individuell farbkalibriert und soll Bilder und Grafiken farbgetreu und natürlich darstellen. Dies bedeutet, dass das Display 97 Prozent des sRGB und 70 Prozent des Adobe RGB Farbspektrums abdeckt. Durch die höhere Pixeldichte lässt sich außerdem mehr Inhalt wiedergeben. Hier hilft die Toshiba Display Utility bei der individuellen Einstellung der Pixeldichte.

Ebenso einfach wie bequem ist die Bedienung des KIRA über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der mit dem für Touch-optimierten Windows 8.1 Pro harmoniert. Auf der speziell beschichteten, einfach zu reinigenden Oberfläche des widerstandsfähigen und kratzfesten Corning Concore Glas bleiben kaum Fingerabdrücke zurück.

Das Toshiba KIRA ist an der schmalsten Stelle nur 9,5 Millimeter hoch. Damit einher geht ein besonders leichtes Gewicht von gerade einmal 1,35 Kilogramm. Das Design soll somit nicht nur durch Eleganz überzeugen, sondern erfüllt auch alle Ansprüche mobiler Anwender an die Alltagstauglichkeit eines Ultrabooks.

Sein geringes Gewicht wie auch seine Langlebigkeit verdankt das KIRA dem Gehäuse aus einer AZ91-Magnesium-Gusslegierung, die zu 100 Prozent widerstandsfähiger und wesentlich leichter als das herkömmlich genutzte A6063-Aluminum-Material ist. Der komplex zu bearbeitende Werkstoff erfordert Spezialkenntnisse in der Fertigung. Eine eigens von Toshiba entwickelte Wabenstruktur verstärkt besonders beanspruchte Stellen, beispielsweise die Handballenauflage. Stabile und zugleich geschmeidige Scharniere sollen das Öffnen des KIRA selbst mit nur einer Hand ermöglichen und verhindern dennoch lästiges Zurückfedern beim Bedienen des Touchscreens.

In dem Gehäuse arbeitet ein Intel Core i7 Prozessor der vierten Generation. Darüber hinaus spendiert Toshiba dem KIRA 256 GB SSD Speicher und 8 GB Arbeitsspeicher. Gepaart mit einer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden arbeiten Anwender unterbrechungsfrei einen ganzen Tag lang ohne Stromversorgung. Das KIRA verfügt zudem über zahlreiche Vernetzungsoptionen inklusive drei USB 3.0 Schnittstellen in Standardgröße für einen schnellen Datentransfer, davon eine mit Sleep and Charge-Funktion. Eine HDMI-Schnittstelle ermöglicht den Anschluss an ein größeres externes Display, ein vollwertiger SD-Kartenleser sorgt für das einfache Teilen von Inhalten sowie die Erweiterung des internen Speichers.

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