Core i3-6100 im Test bei PCGH: Taugt der Dualcore-Skylake als Spiele-CPU?

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Etwas später als die Quad- gibt es nun auch Dualcore-Skylakes wie den Core i3-6100. Der 51-Watt-Prozessor wartet mit 3,7 GHz, besagten zwei Kernen und Hyperthreading auf. Die Kollegen von PC Games Hardware machen den Test und prüfen, ob ein Dualcore heutzutage noch zum Spielen taugt und wie viel Fps-Verlust gegenüber einem Quadcore sowie preislich vergleichbaren AMD-Modellen zu verzeichnen sind.

Skylake 2+2 vs. 4.2 (Bild: PCGH)

Angesichts der hohen Einstiegspreise in die Welt der Intel-Vierkerner wird immer wieder die Frage gestellt, ob denn nicht auch ein Core i3, den es wie im Falle des i3-6100 für rund 120 Euro im Handel gibt, nicht auch zum Spielen reiche. Die Antwort lautet: Für viele Spiele bietet so ein moderner Dualcore mit SMT/Hyperthreading durchaus noch genug Leistung. Je moderner die Engine jedoch, desto stärker ist die Fps-Differenz zu Angeboten, die besser mit zusätzlichen Threads umgehen können.

Daher stellen die Kollegen im Test den Core i3-6100 nicht nur gegen einen seiner Vorgänger (i3-4150), sondern er muss sich auch gegen echte Vierkerner wie den kürzlich getesteten i5-6500 (Skylake-Architektur) sowie den beliebten Einstiegs-Quad der Haswell-Generation, den i5-4460, beweisen. Zusätzlich gehen sie der Frage nach, wie sich der Core i3 gegen die günstigen AMD-FX-CPUs im etwa vergleichbaren Preisrahmen in Spielen wie Anwendungen schlägt: den FX 6300 (~100 Euro) und den FX 8320E (~120 Euro).

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