Dell baut keine Netbooks mehr

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Nach Samsung zieht sich nun auch Dell aus dem Netbook Segment zurück. Auf der Dell Internetseite gibt es nur noch die Latitude-Variante für Geschäftskunden. Die Modellreihe Dell Inspiron Mini für private Nutzer ist bereits aus dem Angebot verschwunden.

Lau Dell will man sich künftig mehr auf die XPS-Palette konzentrieren, da diese Geräte leichter und kompakter sind. Die Verkaufserfolge zeigen zudem, dass die Neuausrichtung erfolgreich ist.

Dell baut keine Netbooks mehr: Das Inspiron Mini ist schon abverkauft. (Bild: Dell)

Lediglich das Tablet Inspiron, was durch ein Drehscharnier sozusagen in ein Netbook verwandelt werden kann, bleibt im Programm. Die größten Hoffnungen setzt Dell jedoch auf Modelle wie das XPS 14z, das als „ultraflach und luxuriös“ beworben wird.

Die Bezeichnung Netbooks hatte Intel im Jahr 2008 eingeführt. Inzwischen hat Intel eine neue Kategorie geschaffen: die Ultrabooks.

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