ESPlus-Pico Seeser projiziert mit Laser-Technik

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ESPlus[/url] lässt die Welle von Pico-Neuvorstellungen nicht abebben und präsentiert ein neues Laser-Modell. Der auf der Korea Electronics Show debütierende Seeser[/url] ist ein Pico-Projektor im edlen High-Gloss-Finish. Wie bei anderen Laser-basierten Bildwerfern entfällt auch beim Seeser die Notwendigkeit zu fokussieren, darüber hinaus soll er mit lebendiger Farbdarstellung überzeugen.

Smartphone-Klon: Mit 10,5 x 1,8 x 5,4 Zentimetern hat der Seeser Telefonformat. (Bild: ESPlus)

Dafür bringt der New-Era-Beamer eine Lichtleistung von 25 ANSI-Lumen mit. Ein hohes Kontrastverhältnis von 1.000:1 und SVGA-Auflösung (800 mal 600) heben die Bildqualität weiter an. Die Lebensdauer der RGB-Laseroptik wird mit 10- bis 20.000 Stunden angegeben.

Um eine Bilddiagonale von bis zu 100 Zentimetern zu erzeugen, darf der Projektionsabstand 20 Zentimeter nicht unter- und zwei Meter nicht überschreiten. Weniger wählerisch ist der Seeser in puncto Oberflächenbeschaffenheit – das Laser-Modell funktioniert auf gekrümmten und gebogenen Screens gleichermaßen.

Bedient wird das Pico-Modell mit Touch-Keys, über die sich auch der im Menü verankerte Multimedia-Player ansteuern lässt. Für die Wiedergabe von Filmdateien, u.a. AVI, besitzt der Seeser sogar einen integrierten Lautsprecher. Interessant wäre es zu erfahren, ob außer Micro-SD-Wechselspeicher auch ein Festspeicher benutzt werden kann und wie lange der interne Akku durchhält. Ebenso wie Marktstart und Verkaufspreis in Europa sind die Antworten auf diese Fragen bis dato Geheimnis des Herstellers.

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