Für drahtlose Plug-&-Play-Präsentationen: BenQ veröffentlicht InstaShow WDC25

BenQ InstaShow WDC25 mit USB-C

Die deutsche Niederlassung des taiwanischen Unternehmens BenQ hat hierzulande eine neue Präsentationslösung namens InstaShow WDC25 veröffentlicht. Sie komme erneut ohne Netzwerkeinrichtung oder Treiber aus. Im Lieferumfang sind ein Host (Empfänger) und zwei Buttons (Sender) enthalten, die einfach per HDMI bzw. USB-C verbunden werden, um Inhalte drahtlos zu teilen. Auch zwei Antennen sind mit von der Partie.

BenQ InstaShow WDC25 (Bild: BenQ)
InstaShow WDC25 (Bild: BenQ)

Breite Kompatibilität mit Betriebssystemen

Die Buttons (Sender) werden per USB-C an Rechner oder Laptops angeschlossen und können maximal Full HD (1920 x 1080 Pixel, 16:9) bei bis zu 60 Hz übertragen. Der Host (Empfänger) wird via HDMI mit dem Wunsch-Display verbunden und schafft maximal 4K-UHD (3840 x 2160 Pixel, 16:9) bei 60 Hz. Auf den Endgeräten dürfen die gängigen Betriebssysteme laufen, also Windows, macOS, Linux und ChromeOS.

Screensharing von bis zu vier Geräten aus

Von bis zu vier Endgeräten gleichzeitig können Nutzer ihre Inhalte auf den Host bzw. den Wunschbildschirm übertragen oder Screensharing betreiben. Letzteres funktioniert von iOS- und Android-Modellen auch ohne WDC25-Buttons. Als Drahtlostechnologie kommt Wi-Fi 6 mit 2,4 und 5 GHz zum Einsatz, das per WPA3 Enterprise gesichert ist. Insgesamt ist es möglich, bis zu 64 Rechner oder Laptops zu verbinden. Zum Vergleich: Der WDC15 ist diesbezüglich auf 16 Stück begrenzt.

Die maximale Entfernung zwischen Empfänger und Sendern darf 40 m betragen. Der BenQ InstaShow WDC25 lässt sich per Cloud-DMS-Management aus der Ferne verwalten, nutzt AES-128-Verschlüsselung und startet im deutschen Onlinehandel bei Straßenpreisen von rund 1.559 Euro. (Quelle)

PRAD-Einschätzung

Der auch für große Besprechungsräume beworbene BenQ InstaShow WDC25 verspricht ein einfaches drahtloses Teilen von Inhalten ohne nennenswerten Einrichtungsaufwand. Feature-seitig ist das Modell zwischen dem WDC15 und dem kaum noch erhältlichen WDC30 (PRAD-News) angesiedelt. Letzterer kommt mit vier anstelle von zwei Antennen und unterstützt bis zu acht statt vier geteilte Bildschirme – trotzdem bewegen sich die Straßenpreise nur knapp über denen des WDC25.

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Daniel Boll

… treibt den PRAD-Texten als Lektor die Fehler aus und kümmert sich außerdem um News sowie Top-10-Artikel. Seit 2015 gehört er zum Team und findet nach wie vor, dass ein flüssiger Schreibstil wichtig zum Verstehen komplexer Inhalte ist.

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