Die deutsche Niederlassung des taiwanischen Unternehmens BenQ bedient den hiesigen Markt mit zwei neuen Schreibtischlampen für PC-Bildschirme. Sie gehören zur ScreenBar-Produktserie, von der wir bereits die Modelle Halo (PRAD-Test) und Halo 2 (PRAD-Test) auf den Prüfstand stellten.

BenQ ScreenBar Max für Dual-Monitor-Setups
Die für 269 Euro (UVP) erhältliche neue ScreenBar Max richtet sich mit 85 cm Breite und einer zentralen Beleuchtungsstärke von 1400 Lux an Nutzer von Multi-Monitor-Setups. Die Dual-Color-LED-Lichtquelle weist einen Farbwiedergabe-Index von Ra ≥95 bzw. eine Farbtreue von Rf ≥96 auf, was jeweils sehr präzisen Werten entspricht. Der Strombedarf beläuft sich auf bis zu 36 Watt. Befestigt wird die Lampe per Klemmmechanismus an bis zu 6 cm dicken Schreibtischkanten.
BenQ iScreenBar für Apple iMacs mit 24 Zoll
Die für 24 Zoll große Apple-iMac-Exemplare konzipierte iScreenBar kostet derweil 179 Euro (UVP), erzielt bis zu 1000 Lux und kommt ebenfalls auf Werte von Ra ≥95 bzw. Rf ≥96. Die Leuchte ist 50 cm breit, setzt auf Dual-Color-LED und genehmigt sich maximal 10,5 Watt. Anstelle einer Klemmvorrichtung wird die 230 g schwere Lampe einfach magnetisch auf der Rückseite des iMacs befestigt, ohne integrierte Lautsprecher oder Mikrofone zu verdecken.

ScreenBars mit Lichtsensor und Touchbedienung
Beide neuen ScreenBar-Produkte bestehen aus einer Aluminiumlegierung und warten mit integrierten Sensoren auf, die auf Basis des Umgebungslichts die Leuchtstärke der Lampen dynamisch anpassen können. Die Leuchten schalten sich auf Wunsch auch automatisch ein oder aus, sobald Sie sich nähern oder entfernen. Die Farbtemperatur kann über die Touch-Elemente vorn an den ScreenBars jeweils von 2700 K bis 6000 K (Max) bzw. 6500 K (iScreenBar) geregelt werden.
Der Erwerb der Produkte ist ab sofort direkt beim Hersteller oder per Amazon.de möglich.
PRAD-Einschätzung
Auch die neuen ScreenBar-Modelle sollen nur relevante Areale des Schreibtisches beleuchten und dazu beitragen, die Augen des Nutzers zu schonen, indem sie ihn eben nicht direkt anstrahlen. Das Max-Modell ist für Display-Größen bis 34 Zoll ausgelegt und unterstützt auch einen Mischbetrieb von Querformat und Pivot. Zu diesem Zweck kann die Höhe dreistufig angepasst werden: auf 55, 63 oder 71 cm. Preislich liegen beide Neuheiten über anderen noch verfügbaren ScreenBars, jedenfalls bezogen auf deren Straßenpreise.
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