InFocus trennt sich von den Marken ASK und Proxima

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Wie der US-Projektorhersteller InFocus in einer Pressemeldung mitteilte, trennt sich das Unternehmen von den Marken Proxima und Ask. Dem Käufer in Gestalt des chinesischen Auftragsherstellers Acto werden in mehreren Ländern die Rechte an den Markenzeichen ASK, Proxima und ASK Proxima übertragen. Der Verkauf soll bis Ende September über die Bühne gehen.

Acto, hier mit einem Projektor vertreten, will die ehemaligen InFocus-Marken Ask und Proxima in China vermarkten. (Foto: Acto)

Erst 2009 war der angeschlagene Projektorhersteller von John Hui, dem Gründer von eMachines, gerettet worden. Das Unternehmen hatte die Rechte an den Marken ASK und Proxima seit der Fusion mit ASK Proxima im Jahr 2000 gehalten. InFocus zufolge hat Acto den Markenwert auf dem heimischen Markt evaluiert und hat vor, in einer gut beworbenen Produktlinie von Bildwerfern beide Marken wieder auferstehen zu lassen.

„Vor zwei Jahren haben wir die strategische Entscheidung gefällt, unsere Marketing- und Vertriebsaktivitäten zu fokussieren, indem wir auf den starken Wiedererkennungswert und den Einfluss der Marke InFocus auf dem globalen Markt für Digitalprojektion setzten“, sagte InFocus-Chef Bob O’Malley. Man werde sich nun mit allen Ressourcen darauf konzentrieren, der Marke InFocus zu einem Kultimage zu verhelfen.

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