IPS Alpha baut moderne 8G-Fabrik für IPS-Pro-Panels

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IPS Alpha Technology hat seine Pläne für den Bau einer neuen LCD-Fabrik der achten Generation (8G) bekannt gemacht. Die Bauarbeiten im japanischen Himeji City sollen im August dieses Jahres beginnen.

In dem neuen Werk sollen ab 2010 In-Plane-Switching-Pro-Module (IPS-Pro-Panels), vorwiegend für LCD-TVs, gefertigt werden. Bei voller Auslastung könnten dort jährlich rund 15 Millionen 32-Zoll-Displays vom Band laufen.

IPS Alpha Technology plant ein supermodernes 8G-Werk für seine IPS-Pro-Panels mit erweiterten Blickwinkeln und höheren Kontrastwerten. (Bild: Hitachi)

Die Kosten für die 8G-Fabrik werden mit 300 Billionen Yen (1,9 Mrd. Euro) beziffert. IPS Alpha will bis 2013 insgesamt 21 Millionen 32-Zoll-Panels pro Jahr fertigen. Bisher liegt der Jahresausstoß bei 6 Millionen Displays 2008 (vorauss.).

Zukünftig möchte der Panelproduzent, an dem Hitachi, Panasonic, Toshiba und zukünftig Canon beteiligt sind, auch OLED-Panels entwickeln, die ebenfalls in der geplanten 8G-Fabrik gebaut werden könnten.

Die moderne Produktionsstätte soll sowohl wirtschaftlich als auch aus Umweltgesichtspunkten effizient sein. Der Ausstoß an Kohlenstoffdioxid werde gegenüber aktuellen Fabriken um 25 Prozent gesenkt, verkündete IPS Alpha.

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