Lebensdauer einer SSD auf der Spur: Kann man SSDs „totschreiben?“

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Wie lange hält eine SSD? Wie liest man die Schreibzyklen einer SSD aus? Kann man SSDs „totschreiben“? Fragen, die durch die Internetforen geistern und dort viel diskutiert werden. Die Kollegen von PC Games Hardware versuchen auf diese Fragen, eine Antwort zu geben und Licht ins Dunkel um den Mythos bringen, dass SSDs nur eine äußerst beschränkte Lebensdauer haben. Geht eine SSD kaputt, ist es in den meisten Fällen nicht die Schreiblast, die für den Verlust sorgt.

PCGH: Der Lebensdauer einer SSD auf der Spur (Bild: PCGH)

„Kann man SSDs totschreiben?“ – Eine Frage, die sich in vielen Foren wiederfindet. Der Mythos, dass SSDs nicht lange halten, ist nach wie vor ungebrochen. Dieses Schreckensszenario scheint aber nicht zu stimmen und so wird im PCGH-Artikel verraten, warum Sie keine Angst davor haben müssen. Die niedrigen umher geisternden Zahlen zur spezifizierten Lebensdauer von Flash-Zellen von drei- bis fünftausend Zyklen klingen besorgniserregen. Das sind zwar die Zahlen, die auch die Hersteller für aktuelle Flash-Speicher im 2x-Nanometer-Verfahren angeben, doch sind sie etwas interpretationsbedürftig.

Es handelt sich hierbei nämlich um die Lebensdauer einer jeden Zelle, nicht eines ganzen Chips. Das Zusammenspiel von Controller und die ihn steuernde Firmware sorgt dafür, dass die einzelnen Zellen möglichst gleichmäßig belastet werden („Wear Levelling“, etwa: Abnutzungsverteilung) und so die Lebensdauer der SSD als Ganzes steigt. Einer Lebensdauer von etwa fünf Jahren bei normaler Nutzung steht somit nichts im Wege.

Wie es im Detail aussieht, erfahren Sie bei den Kollegen von PC Games Hardware.

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