NEC Display Solutions geht mehrheitlich an Sharp

Der NEC-Konzern bleibt für die Vermarktung zuständig und darf seine Markennamen weiterverwenden

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Zum 1. Juli 2020 planen die japanischen Elektronikkonzerne NEC und Sharp ein Joint Venture, im Zuge dessen das auf Monitore spezialisierte Unternehmen NEC Display Solutions zu 66 Prozent in den Besitz von Sharp gehen soll. Die NEC Corporation behält einen Anteil von 34 Prozent. Beide Firmen versprechen sich davon neue Synergien und das Erschließen von zusätzlichen Geschäftsfeldern. Fujikazu Nakayama, seines Zeichens Senior Executive Managing Officer bei Sharp, sieht etwa Potenzial in Richtung eines 8K-5G-Ökosystems.

NEC MultiSync E242N (Bild: NEC)
MultiSync E242N: Günstiges Full-HD-Display mit IPS-Panel (Bild: NEC)

Bildschirme von NEC Display Solutions sollen weiterhin unter gewohnten Markennamen erscheinen und von der NEC Corporation vermarktet werden. Zu den bekannten Produktreihen zählen beispielsweise MultiSync und SpectraView. NEC-Monitore gehören neben EIZO-Konkurrenzmodellen zu den beliebtesten Lösungen für die professionelle Bildbearbeitung.

NEC Display Solutions beschäftigt zurzeit weltweit schätzungweise 950 Mitarbeiter und erzielte im vorigen Geschäftsjahr Nettoumsätze in Höhe von umgerechnet rund 794,2 Millionen Euro. Ein erst kürzlich veröffentlichter Bildschirm des Unternehmens ist der 24 Zoll große MultiSync E242N mit IPS-Panel, Full-HD-Auflösung, 60 Hz, USB-3.1-Hub und umfassenden mechanischen Verstellmöglichkeiten. Eine Bestellung ist nachfolgend möglich.

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