NEC Display Solutions stellt die M2-Projektorserie vor

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NEC stellt die neue M2-Projektorserie vor. Die filterlosen Modelle (M322W, M362W, M402W und M402H) sollen sich sowohl durch ihre lange Lebensdauer als auch durch äußerst geringe Gesamtbetriebskosten (TCO) und vielfältige Multimediafunktionen auszeichnen. Zudem verfügen die Projektoren, die auf DLP-Technologie basieren, über eine hohe Bildqualität und umfangreiche Anschlussmöglichkeiten. Mit diesen Features ist die M2-Serie insbesondere für den Einsatz in Unterrichtsräumen und mittelgroßen Besprechungsräumen geeignet.

Die filterlose Bauweise mit einer staubgeschützten DLP Light Engine ermöglicht die äußerst niedrige TCO. Bei anderen Projektoren ist eine regelmäßige Reinigung erforderlich. Das gekapselte Design schützt den DLP-Chip vor Staub und sorgt für geringe Wartungskosten. Der DLP-Chip ist zudem für eine intensive Nutzung konstruiert und erlaubt eine lange Betriebsdauer ohne Farbverfall.

NEC M2-Projektorserie (Bild: NEC)

Darüber hinaus verfügen die Projektoren über eine Reihe von ECO-Funktionen. Im ECO-Modus benötigen die Geräte im Vergleich zum Normalbetrieb nur 30 Prozent der Energie. So ist eine Lampenlebensdauer von bis zu 8.000 Stunden möglich. In Kombination mit dem Umgebungslichtsensor, der die Helligkeit automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst, kann der Stromverbrauch deutlich reduziert werden.

Die vier Projektoren besitzen im Vergleich zur M-Serie mehrere neue Funktionen und sollen deshalb Schulen und Büros so zusätzliche Vorteile verschaffen. Ein 1,7-facher optischer Zoom ermöglicht es, den Projektor noch flexibler auf einem Tisch zu platzieren oder in einem Klassenzimmer oder einem mittelgroßen Meeting-Raum fest an der Decke zu montieren. So ist es häufig auch nicht mehr notwendig, die Position an der Decke bei neuen Installationen zu verändern. Die neuen Modelle verfügen zudem über eine horizontale und vertikale Trapezkorrektur. Damit können die Projektoren noch näher vor der Leinwand positioniert werden. Zudem bietet die DLP-basierte M2-Serie eine verbesserte Bildqualität mit mehr Helligkeit, einer WXGA- und Full-HD-Auflösung sowie einem höheren Kontrastverhältnis von 10.000:1.

Die Modelle gewährleisten eine umfangreiche Konnektivität. Über die Hardware können mehrere Geräte mit dem Projektor vernetzt werden. Um diese Funktionen zu nutzen, benötigen Anwender das optional erhältliche NP02LM2 WLAN-Modul von NEC. Sie sind so in der Lage, Inhalte drahtlos von ihrem Notebook, Tablet oder Smartphone an den Projektor zu senden. Hierfür kann die kostenlose NEC-Software Image Express Utility Lite für die Betriebssysteme Windows und Mac genutzt werden, die auch das Übertragen von Audio-Dateien erlaubt. Das Programm Wireless Image Utiliy für iOS und Android ist ab Mai 2014 verfügbar. Als Eingänge stehen zwei HDMI-Anschlüsse mit 3D-Unterstützung und drei USB-Ports zur Verfügung. Anwender benötigen bei Präsentationen keinen PC, sondern können Bilder im JPEG-Format von einem USB-Stick übertragen. Darüber hinaus ist es auch möglich, ein Mikrofon direkt an den Projektor anzuschließen. Ein externer Verstärker ist nicht mehr notwendig.

Beim Kauf eines Modells der M2-Serie erhalten Kunden bis zum 31. Mai eine kostenlose DisplayNote-Presenter-Lizenz. Die Software macht die Projektoren zu einem interaktiven Präsentationswerkzeug. Lehrern und Mitarbeitern wird ermöglicht, über verschiedene Plattformen und Endgeräte hinweg Inhalte zu präsentieren, zu teilen und mit anderen Nutzern zusammenarbeiten. Um die leistungsstarken Wireless-Funktionen der M2-Serie zu unterstreichen, erhalten Käufer bis Ende September zudem einen kostenlosen WLAN-Stick.

Die neue NEC-M2-Serie besteht aus drei Projektormodellen (M322W, M362W, M402W) die im Mai auf den Markt kommen und einem Gerät (M402H), das ab September erhältlich ist. NEC gibt als Standard drei Jahre Garantie auf das Gerät und sechs Monate / 1000 Stunden auf die Lampe. Kunden aus dem Bildungsbereich können sich registrieren und die Garantie der Lampe auf 3 Jahre / 3.000 Stunden verlängern.

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